#299 Als unser Sohn nicht mehr zu Hause bleiben konnte

#299 Als unser Sohn nicht mehr zu Hause bleiben konnte

vor 5 Tagen
Eine Geschichte über Wunder, Überforderung und einen Glauben, der trägt.
32 Minuten
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Beschreibung

vor 5 Tagen
Ulli bekommt als junge Frau eine Diagnose, die ihren Traum von
einer eigenen Familie fast unmöglich erscheinen lässt. Doch kurz
nach der Hochzeit wird sie überraschend schwanger – ein Geschenk,
das sie bis heute als Wunder Gottes betrachtet. Mit der Geburt
ihres Sohnes beginnt jedoch ein Weg, den sie sich nie vorgestellt
hätte. Depressionen nach dem Kaiserschnitt, ein außergewöhnlich
aktives Kind, unzählige Konflikte, ADHS, Jugendamt, Therapien und
schließlich der Schritt in eine Jugendhilfeeinrichtung bringen die
Familie immer wieder an ihre Grenzen. Trotz aller Zweifel, Tränen
und schlaflosen Nächte hält Ulli an einer Überzeugung fest: Gott
lässt Menschen nicht allein. Offen erzählt sie von Momenten, in
denen sie keine Kraft mehr hatte, von der Unterstützung ihrer
Familie und davon, wie Hoffnung selbst dann wachsen kann, wenn
scheinbar nichts mehr nach Plan läuft. Ein bewegendes Gespräch über
unerwartete Wunder, die Herausforderungen des Familienlebens und
einen Glauben, der auch im Gegenwind trägt. Auf ihr Plakat würde
Ulli schreiben: „Auch wenn du es nicht willst, Jesus hat dich
lieb.“ Ein Satz, der zu ihrer Geschichte passt: nicht glatt, nicht
brav, nicht fromm verpackt – sondern direkt hinein in das Leben,
auch dorthin, wo Menschen an ihre Grenzen kommen.
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