Beschreibung
vor 5 Tagen
True Crime über narzisstische Männer und Gewalt in der
Beziehung.
TATORT: ZUHAUSE
TÄTER: DER EIGENE PARTNER
Real True Crime nicht nur hören – sondern verstehen.
Täterpsychologie erkennen.
Beziehungsmuster durchschauen.
Verstehen, warum Männer manipulieren, kontrollieren und
verletzen.
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Beziehungen zu befreien?
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️ Titel:
„Ich vertraute ihm mehr als mir selbst – und genau das hätte mich
fast zerstört.“
Rebecca über psychische Gewalt, Vergewaltigung in der Ehe,
finanzielle Kontrolle, zwei gemeinsame Kinder – und den Moment,
in dem sie ihrer eigenen Wahrnehmung nicht mehr glaubte.
Was, wenn du jeden Tag hörst, dass du übertreibst?
Dass du zu empfindlich bist.
Zu emotional.
Zu kritisch.
Und was, wenn du irgendwann beginnst, genau das zu glauben?
In dieser Folge von „Ich bin die dritte Frau“ erzählt Rebecca
ihre Geschichte.
Sie lernt ihren späteren Ehemann über eine Dating-App kennen.
Er wirkt intelligent.
Reflektiert.
Interessiert.
Er hört zu.
Stellt Fragen.
Gibt ihr das Gefühl, endlich verstanden zu werden.
Doch schon früh gibt es Warnzeichen.
Er kritisiert ihre Entscheidungen.
Bewertet ihre Beziehungen.
Stellt ihre Wahrnehmung infrage.
Immer wieder entstehen Situationen, die Rebecca verunsichern.
Doch sie erklärt sich sein Verhalten.
Wie so viele Frauen.
Nur kurze Zeit später wird sie schwanger.
Sie ziehen zusammen.
Gründen eine Familie.
Bekommen zwei Kinder.
Nach außen wirkt alles normal.
Doch hinter verschlossenen Türen beginnt etwas anderes.
Rebecca beschreibt Jahre voller psychischer Gewalt.
Gaslighting.
Schuldumkehr.
Abwertungen.
Manipulation.
Egal was passiert:
Am Ende ist immer sie schuld.
Sie beginnt an sich selbst zu zweifeln.
An ihren Erinnerungen.
An ihren Gefühlen.
An ihrem Verstand.
Immer häufiger fragt sie sich:
„Bin ich wirklich das Problem?“
Doch die psychische Gewalt bleibt nicht die einzige Gewalt.
Besonders schwer fällt Rebecca heute, über das zu sprechen, was
nachts passiert.
Immer wieder ignoriert ihr Mann ihre Grenzen.
Immer wieder sagt sie Nein.
Immer wieder wird ihr Nein übergangen.
Jahrelang.
Heute nennt sie die Dinge beim Namen.
Sexualisierte Gewalt.
Vergewaltigung in der Ehe.
Während Rebecca die Kinder versorgt, den Alltag organisiert und
die Familie zusammenhält, kontrolliert ihr Mann zunehmend ihr
Leben.
Finanzen.
Entscheidungen.
Kontakte.
Stück für Stück verliert Rebecca sich selbst.
Sie beschreibt das Gefühl, nur noch zu funktionieren.
Nicht mehr zu leben.
Besonders erschütternd:
Mehrere Menschen sprechen sie unabhängig voneinander auf dasselbe
Thema an.
Eine Freundin.
Eine Kosmetikerin.
Eine Therapeutin.
Alle sagen sinngemäß dasselbe:
„Das klingt nach Narzissmus.“
Zum ersten Mal beginnt Rebecca zu recherchieren.
Zum ersten Mal findet sie Worte für das, was ihr passiert.
Zum ersten Mal erkennt sie:
Das Problem war nie mangelnde Kommunikation.
Das Problem war Gewalt.
Mit zwei Kindern plant sie heimlich ihren Auszug.
Schritt für Schritt.
Monatelang.
Bis sie schließlich geht.
Diese Folge zeigt, wie psychische Gewalt funktioniert, wie Täter
die Wahrnehmung ihrer Partnerinnen zerstören und warum Betroffene
oft Jahre brauchen, um zu erkennen, dass sie Gewalt erleben.
Rebecca spricht heute, weil sie weiß:
Schweigen schützt Täter – nicht uns.
Trauma Bonding
Selbstzweifel & Identitätsverlust
Trennung mit Kindern
Warum Frauen bleiben
Warum Frauen schweigen
Rebeccas Botschaft:
„Ich habe jahrelang geglaubt, mit mir stimmt etwas nicht. Heute
weiß ich: Meine Wahrnehmung hat die ganze Zeit gestimmt.“
️ Wenn du Hilfe brauchst:
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016
(24/7, anonym, kostenlos)
True Crime über narzisstische Männer und Gewalt in der
Beziehung.
Täter. Muster. Macht. Frauen, die überleben.
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