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Beschreibung
vor 3 Monaten
In dieser Folge des Woodcasts setzen Adrian und Michel ihre Reise
durch das Bauordnungsrecht fort – und widmen sich einem Thema, das
in der Praxis immer wieder für Verwirrung sorgt: Bauprodukte und
Bauarten. Was genau ist eigentlich ein Bauprodukt? Und wann wird
daraus eine Bauart? Anhand eines einfachen Beispiels – dem
klassischen Dachstuhl – erklären die beiden, wie einzelne
Bauprodukte wie Sparren, Pfetten oder Nägel zusammenwirken und erst
durch ihre richtige Anwendung zur Bauart werden. Dabei wird auch
klar: Selbst wenn alle Produkte korrekt sind, kann eine falsche
Ausführung dazu führen, dass das Bauwerk nicht den Anforderungen
entspricht. Außerdem geht es um die Frage, wann Bauprodukte
überhaupt verwendet werden dürfen. Adrian und Michel erklären die
wichtigsten Grundlagen rund um: CE-Kennzeichnung und europäische
Produktnormen European Assessment Documents (EAD) und ETA nationale
Regelungen und Zulassungen allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen
und Zustimmungen im Einzelfall Prüfzeugnisse und ihre Bedeutung
Überwachungssysteme für Bauprodukte Dabei wird auch deutlich, warum
Kennzeichnungen allein noch keine Garantie für die Verwendbarkeit
sind – und weshalb Bauprodukte immer im Zusammenhang mit den
Anforderungen des Bauwerks betrachtet werden müssen. Zum Abschluss
geben Adrian und Michel einen Ausblick auf die nächste Folge: Dann
geht es darum, wie aus geprüften Bauprodukten über Bauarten ein
fertiges Bauwerk entsteht.
durch das Bauordnungsrecht fort – und widmen sich einem Thema, das
in der Praxis immer wieder für Verwirrung sorgt: Bauprodukte und
Bauarten. Was genau ist eigentlich ein Bauprodukt? Und wann wird
daraus eine Bauart? Anhand eines einfachen Beispiels – dem
klassischen Dachstuhl – erklären die beiden, wie einzelne
Bauprodukte wie Sparren, Pfetten oder Nägel zusammenwirken und erst
durch ihre richtige Anwendung zur Bauart werden. Dabei wird auch
klar: Selbst wenn alle Produkte korrekt sind, kann eine falsche
Ausführung dazu führen, dass das Bauwerk nicht den Anforderungen
entspricht. Außerdem geht es um die Frage, wann Bauprodukte
überhaupt verwendet werden dürfen. Adrian und Michel erklären die
wichtigsten Grundlagen rund um: CE-Kennzeichnung und europäische
Produktnormen European Assessment Documents (EAD) und ETA nationale
Regelungen und Zulassungen allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen
und Zustimmungen im Einzelfall Prüfzeugnisse und ihre Bedeutung
Überwachungssysteme für Bauprodukte Dabei wird auch deutlich, warum
Kennzeichnungen allein noch keine Garantie für die Verwendbarkeit
sind – und weshalb Bauprodukte immer im Zusammenhang mit den
Anforderungen des Bauwerks betrachtet werden müssen. Zum Abschluss
geben Adrian und Michel einen Ausblick auf die nächste Folge: Dann
geht es darum, wie aus geprüften Bauprodukten über Bauarten ein
fertiges Bauwerk entsteht.
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