In dieser Folge starten Adrian Blödt und Michael Merk in das große Themenfeld Schallschutz. Nachdem sich die letzten Episoden intensiv mit Bauordnungsrecht, Bauprodukten und Bauarten beschäftigt haben, geht es nun um die Grundlagen der Akustik im Bauwesen. Was ist eigentlich Schall? Worin unterscheiden sich Luftschall und Körperschall? Was versteht man unter Bauakustik, Raumakustik und Immissionsschutz? Und warum sprechen verschiedene Menschen oft über völlig unterschiedliche Dinge, wenn sie von „Schallschutz“ reden? Gemeinsam arbeiten sich Adrian und Michael Schritt für Schritt durch die wichtigsten Begriffe der Akustik. Dabei geht es um Schalldämmung, Pegel, Dezibel, Bewertungen, Nachhallzeiten und die ersten Grundlagen der bauakustischen Anforderungen. Außerdem wird erläutert, welche Rolle die DIN 4109 und die Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) für den baulichen Schallschutz spielen. Eine Folge für alle, die schon immer verstehen wollten, warum Akustiker manchmal scheinbar eine eigene Sprache sprechen – und warum guter Schallschutz weit mehr bedeutet als nur dicke Wände. Themen dieser Folge: Was ist Schall? Luftschall und Körperschall Bauakustik, Raumakustik und Immissionsschutz Pegel, Dezibel und Schalldämmung Warum Akustik anders rechnet als die meisten anderen Disziplinen Die Bedeutung von Bewertungen und Einzahlwerten Schallschutz als bauordnungsrechtliche Anforderung DIN 4109 und die Mindestanforderungen an den Schallschutz In den kommenden Folgen vertiefen wir die Themen Luftschall, Trittschall, Nachhallzeit, Schallausbreitung und die praktische Umsetzung von Schallschutz im Holzbau.
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