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Beschreibung
vor 3 Tagen
Für wen erziehen wir unsere Hunde eigentlich? In der zweiten
Folge unserer Reihe bauen wir ein Diagnose-Werkzeug: Jede
Erziehungsentscheidung hat vier mögliche Adressaten – den Hund,
uns selbst, die Gesellschaft und die Bubble. Klingt erstmal nach
Theorie, ist aber im Alltag erstaunlich konkret. Wir testen das
Modell live an unseren echten Beispielen: Pias Travel Lifestyle
mit Hagrid und Cho und der langjährige Hundeschulbesuch. Sabrinas
tägliches Rally-O-Training, die Leinenführigkeit im Alltag und
Bossdog Püppi. Dabei kommen wir zu einer ehrlichen Erkenntnis: In
der Regel spielen alle Adressaten eine Rolle – aber unser Fokus
liegt klar auf dem WIR. Vieles, was wir „für die Hunde" tun,
machen wir eigentlich, weil es zu unserem Leben passen muss. Eine
Folge ohne Patentrezepte. Mit der ehrlichen Bestandsaufnahme,
dass „für den Hund" seltener stimmt, als wir gerne hätten – und
der Frage, ob das schlimm ist oder einfach nur ehrlich. Schreibt
uns: Welcher Adressat gewinnt bei euch, wenn ihr aktiv hinschaut?
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