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Episoden
30.04.2026
1 Stunde 12 Minuten
Völlerei in der Hundewelt – Wenn Liebe durch den Magen geht
Ein Keks hier, ein Snack da – und plötzlich ist es normal.
Doch was passiert, wenn aus Fürsorge Überversorgung wird?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Hunde übergewichtig sind, welche gesundheitlichen Folgen das hat – und vor allem: warum wir Menschen so oft zum Keks greifen.
Es geht um Liebe, Schuldgefühle, Training, Gewohnheiten und die ehrliche Frage:
Füttern wir wirklich den Hund – oder manchmal uns selbst?
Eine Folge über Maß, Verantwortung und Beziehung.
Denn Völlerei beginnt oft nicht im Napf des Hundes.
Ein Keks hier, ein Snack da – und plötzlich ist es normal.
Doch was passiert, wenn aus Fürsorge Überversorgung wird?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Hunde übergewichtig sind, welche gesundheitlichen Folgen das hat – und vor allem: warum wir Menschen so oft zum Keks greifen.
Es geht um Liebe, Schuldgefühle, Training, Gewohnheiten und die ehrliche Frage:
Füttern wir wirklich den Hund – oder manchmal uns selbst?
Eine Folge über Maß, Verantwortung und Beziehung.
Denn Völlerei beginnt oft nicht im Napf des Hundes.
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23.04.2026
59 Minuten
Zorn ist mehr als ein kurzer Wutausbruch und deutlich mehr als genervter Alltagsärger. In dieser Folge versuchen wir, diese Todsünde erst einmal sauber einzuordnen: Was unterscheidet Zorn eigentlich von Wut, Ärger oder bloßer Gereiztheit?
Von dort aus arbeiten wir uns durch Situationen, die echten Zorn auslösen können - im Hundekontext und weit darüber hinaus. Zwischen Tötungsstationen, Ungerechtigkeit, Rücksichtslosigkeit im Alltag und einem überraschenden Abstecher zu Friedrich Merz wird schnell klar: Zorn entsteht oft dort, wo Werte verletzt werden.
Wir sprechen darüber, wann Zorn berechtigt wirkt, wann er destruktiv wird und warum manche Themen uns sofort emotional packen, während andere einfach vorbeiziehen. Eine Folge zwischen Empörung, Selbstreflexion und der Frage, ob Zorn manchmal nicht nur zerstört - sondern auch zeigt, was uns wirklich wichtig
Von dort aus arbeiten wir uns durch Situationen, die echten Zorn auslösen können - im Hundekontext und weit darüber hinaus. Zwischen Tötungsstationen, Ungerechtigkeit, Rücksichtslosigkeit im Alltag und einem überraschenden Abstecher zu Friedrich Merz wird schnell klar: Zorn entsteht oft dort, wo Werte verletzt werden.
Wir sprechen darüber, wann Zorn berechtigt wirkt, wann er destruktiv wird und warum manche Themen uns sofort emotional packen, während andere einfach vorbeiziehen. Eine Folge zwischen Empörung, Selbstreflexion und der Frage, ob Zorn manchmal nicht nur zerstört - sondern auch zeigt, was uns wirklich wichtig
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16.04.2026
1 Stunde 26 Minuten
Trägheit klingt nach Faulheit, Antriebslosigkeit und „einfach keinen Bock". Doch je länger wir über diese Todsünde sprechen, desto komplizierter wird es.
Denn Beispiele fürs Aufschieben haben wir schnell gefunden: Aufgaben rund um Hundehaltung, Alltag oder Organisation, die ewig liegen bleiben.
Auffällig dabei: Es trifft fast immer die Dinge, die uns nicht interessieren, keinen Spaß machen oder viel Energie kosten. Alles andere erledigen wir oft erstaunlich schnell.
Also stellt sich die eigentliche Frage dieser Folge:
Ist das wirklich Trägheit - oder einfach ehrliche Priorisierung? Wann wird aus „kein Interesse" ein Problem? Und warum bewerten wir uns selbst so hart, wenn wir manche Dinge nicht sofort angehen? Zwischen Selbstentlarvung, kleinen Ausreden und überraschend viel Wiedererkennungswert arbeiten wir uns durch eine Todsünde, die vielleicht viel menschlicher ist, als sie klingt. Eine Folge für alle, die auch schon mal „mach ich später" gesagt haben - und es ernst meinten.
Denn Beispiele fürs Aufschieben haben wir schnell gefunden: Aufgaben rund um Hundehaltung, Alltag oder Organisation, die ewig liegen bleiben.
Auffällig dabei: Es trifft fast immer die Dinge, die uns nicht interessieren, keinen Spaß machen oder viel Energie kosten. Alles andere erledigen wir oft erstaunlich schnell.
Also stellt sich die eigentliche Frage dieser Folge:
Ist das wirklich Trägheit - oder einfach ehrliche Priorisierung? Wann wird aus „kein Interesse" ein Problem? Und warum bewerten wir uns selbst so hart, wenn wir manche Dinge nicht sofort angehen? Zwischen Selbstentlarvung, kleinen Ausreden und überraschend viel Wiedererkennungswert arbeiten wir uns durch eine Todsünde, die vielleicht viel menschlicher ist, als sie klingt. Eine Folge für alle, die auch schon mal „mach ich später" gesagt haben - und es ernst meinten.
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02.04.2026
1 Stunde 16 Minuten
Wir wollen viel. Und vor allem eins: Optimierung.
Sabrina im Wettkampf, Pia im Bereich Hundegesundheit - immer mit dem Anspruch, noch ein bisschen mehr rauszuholen, noch ein bisschen besser zu werden.
Aber genau da wird es spannend:
Wann ist das noch Engagement - und wann wird daraus Habgier?
Ausgehend von der klassischen Definition schauen wir uns ehrlich an, wie sich dieses „Mehr wollen" in unserem Alltag mit Hund zeigt. Zwischen Training, Gesundheit, Wissen und Ausstattung stellen wir uns die unbequeme Frage: Sind wir wirklich nur ambitioniert - oder manchmal auch rücksichtslos?
Gegenüber unseren Mitmenschen? Oder sogar gegenüber unseren Hunden?
Mit persönlichen Beispielen, kleinen Selbstentlarvungen und einem Blick auf typische Denkmuster arbeiten wir uns durch diese Grauzone. Eine Folge über Anspruch, Druck und die Erkenntnis, dass „noch besser" nicht immer auch „besser" ist.
Sabrina im Wettkampf, Pia im Bereich Hundegesundheit - immer mit dem Anspruch, noch ein bisschen mehr rauszuholen, noch ein bisschen besser zu werden.
Aber genau da wird es spannend:
Wann ist das noch Engagement - und wann wird daraus Habgier?
Ausgehend von der klassischen Definition schauen wir uns ehrlich an, wie sich dieses „Mehr wollen" in unserem Alltag mit Hund zeigt. Zwischen Training, Gesundheit, Wissen und Ausstattung stellen wir uns die unbequeme Frage: Sind wir wirklich nur ambitioniert - oder manchmal auch rücksichtslos?
Gegenüber unseren Mitmenschen? Oder sogar gegenüber unseren Hunden?
Mit persönlichen Beispielen, kleinen Selbstentlarvungen und einem Blick auf typische Denkmuster arbeiten wir uns durch diese Grauzone. Eine Folge über Anspruch, Druck und die Erkenntnis, dass „noch besser" nicht immer auch „besser" ist.
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27.03.2026
1 Stunde 12 Minuten
Mit dieser Folge starten wir in unsere neue Reihe: „Die 7 Todsünden der Hundehaltung“. Den Anfang macht eine der unbequemsten – und gleichzeitig alltäglichsten – Todsünden: Hochmut. Ausgehend von der klassischen Definition stellen wir uns eine ehrliche Frage: Wann ist ein Gedanke einfach nur berechtigt – und wann wird er überheblich? Zwischen Situationen wie „Warum lässt du deinen Hund jetzt einfach in uns reinlaufen?“ oder „Muss der Hund bei 30 Grad wirklich neben dem Fahrrad her?“ bewegen wir uns genau in dieser Grauzone. Schnell wird klar: Hochmut ist nicht immer laut. Oft ist er leise, innerlich – und fühlt sich manchmal sogar ziemlich gerechtfertigt an. Genau das macht ihn so schwer greifbar. Die Folge entwickelt sich zu einem echten Wechselbad der Gefühle. Zwischen Reflexion, Rechtfertigung und Selbstzweifeln wird deutlich, wie nah berechtigtes Einschätzen und vorschnelles Bewerten beieinanderliegen. Und während wir versuchen, die Grenze zu ziehen, wird es vor allem bei Sabrina ungewohnt offen – selten haben wir uns in einer Folge so ehrlich hinterfragt. Ein Einstieg in eine Reihe, die nicht mit dem Finger auf andere zeigt – sondern zuerst auf uns selbst.
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Über diesen Podcast
Für alle Felle ist ein Podcast von und für Hundemenschen.
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