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Zehn starke Stimmen im Wechsel "Die Frage des Tages" – montags bis freitags, immer um 8 Uhr 10. Die meinungsfreudigen Persönlichkeiten sind u.a.: der Historiker Götz Aly, der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch, der Filmemacher A...
Beschreibung
vor 1 Tag
Seit Monaten schon wird über eine Altersgrenze für die Nutzung von
Sozialen Medien diskutiert. Gestern hat die Expertenkommission der
Bundesregierung ein umfangreiches Paket vorgelegt. Die 56
Empfehlungen setzen nicht auf strikte Verbote, sondern auf Schutz,
Befähigung und Teilhabe, so die Kommission. Sie richten sich an
Gesetzgeber, Verwaltung, Eltern, Schulen, Gesundheitswesen und an
die Social Media Plattformen. So sollte die Medienkompetenz z.B.
schon in der Grundschule mit einem KI-Seepferdchen gefördert
werden. Die Kommission schlägt außerdem eine bundesweite
Kinderjugendwache vor, an die man sich bei digitaler Gewalt wenden
kann. Beim Verbot von Social Media für Kinder und Jugendliche legt
sich die Kommission nicht fest, sondern schlägt zwei Alternativen
vor: entweder eine gesetzliche Altersgrenze von 13 Jahren, dies
präferiert Familienministerin Prien, oder eine Alterseinschränkung
nur für einzelne Dienste abhängig vom jeweiligen Risiko. In beiden
Fällen plädiert die Kommission für eine einheitliche europäische
Regelung und keine nationalen Alleingänge. Sind diese Empfehlungen
der Expertenkommission sinnvoll? Das ist unsere Frage des Tages an
die Journalistin Nicole Diekmann.
Sozialen Medien diskutiert. Gestern hat die Expertenkommission der
Bundesregierung ein umfangreiches Paket vorgelegt. Die 56
Empfehlungen setzen nicht auf strikte Verbote, sondern auf Schutz,
Befähigung und Teilhabe, so die Kommission. Sie richten sich an
Gesetzgeber, Verwaltung, Eltern, Schulen, Gesundheitswesen und an
die Social Media Plattformen. So sollte die Medienkompetenz z.B.
schon in der Grundschule mit einem KI-Seepferdchen gefördert
werden. Die Kommission schlägt außerdem eine bundesweite
Kinderjugendwache vor, an die man sich bei digitaler Gewalt wenden
kann. Beim Verbot von Social Media für Kinder und Jugendliche legt
sich die Kommission nicht fest, sondern schlägt zwei Alternativen
vor: entweder eine gesetzliche Altersgrenze von 13 Jahren, dies
präferiert Familienministerin Prien, oder eine Alterseinschränkung
nur für einzelne Dienste abhängig vom jeweiligen Risiko. In beiden
Fällen plädiert die Kommission für eine einheitliche europäische
Regelung und keine nationalen Alleingänge. Sind diese Empfehlungen
der Expertenkommission sinnvoll? Das ist unsere Frage des Tages an
die Journalistin Nicole Diekmann.
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