Das Auto, der Laser, die Note: Wie Goldfinger 1964 alles verändert hat

Das Auto, der Laser, die Note: Wie Goldfinger 1964 alles verändert hat

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag

Folge 3 unserer James-Bond-Reihe auf Straight Outta
Cinema: Goldfinger (1964).


Mit dem dritten Bond-Film passiert etwas Unerwartetes: Eine
Filmreihe erfindet sich selbst neu und setzt dabei Standards, die
das gesamte Agentenfilm-Genre bis heute prägen. Guy Hamilton
übernahm die Regie von Terence Young und lieferte nicht eine
weitere Fortsetzung, sondern ein Upgrade des gesamten Konzepts.


In dieser Folge analysieren wir, warum Goldfinger als
das Blueprint-Werk des Franchise gilt, das in vielen Aspekten
erst mit diesem Film Form annahm. Wir sprechen über Gert Fröbe,
der seine Zeilen phonetisch auswendig lernte und trotzdem eine
der ikonischsten Bösewicht-Figuren des Kinos schuf. Über Honor
Blackman, die Karatekämpferin mit dem provokantesten
Charakternamen des Franchise, und ihre lebenslange Kritik am
Begriff "Bond Girl". Über Ken Adams Fort Knox, das überzeugender
war als das Original. Über Shirley Bassey, die einen Titelsong
aufnahm und dabei fast das Bewusstsein verlor. Und über den Aston
Martin DB5, der zum meistgebauten Spielzeugauto der Welt wurde.


Dazu: ein Blick auf die gesellschaftskritischen Fragen, die der
Film aufwirft, und warum diese gerade jetzt, sechzig Jahre nach
der Erstveröffentlichung, wichtiger werden als je zuvor.
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