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Episoden
22.07.2026
44 Minuten
James Bond taucht ab!
In Folge 4 unseres Bond-Marathons sprechen wir über Feuerball (1965): den größten, teuersten und erfolgreichsten Bond der Connery-Ära. Wir reden über revolutionäre Unterwasserschlachten, echte Haie, die Sean Connery zu nahe kamen, Tom Jones' Ohnmacht beim Titelsong und den unglaublichen Rechtsstreit, der Ian Fleming das Leben kostete und das Franchise fast 50 Jahre lang verfolgte.
Und wir klären, warum der Film eigentlich Fire & Ash heißen müsste.
In Folge 4 unseres Bond-Marathons sprechen wir über Feuerball (1965): den größten, teuersten und erfolgreichsten Bond der Connery-Ära. Wir reden über revolutionäre Unterwasserschlachten, echte Haie, die Sean Connery zu nahe kamen, Tom Jones' Ohnmacht beim Titelsong und den unglaublichen Rechtsstreit, der Ian Fleming das Leben kostete und das Franchise fast 50 Jahre lang verfolgte.
Und wir klären, warum der Film eigentlich Fire & Ash heißen müsste.
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15.07.2026
49 Minuten
Christopher Nolan verfilmt Homers Odyssee! Wir sprechen über Matt Damon als Odysseus, den Star-Cast, die abenteuerliche Produktionsgeschichte quer durchs Mittelmeer und erklären, warum 35mm, 70mm und IMAX beim Kinobesuch den Unterschied machen.
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08.07.2026
50 Minuten
Léon: Der Profi (1994) im SOC-Check:
Warum Luc Bessons Killer-Klassiker die Blaupause für The Mandalorian, Obi-Wan Kenobi und The Last of Us ist, was den Director's Cut so unbequem macht, und wie eine Topfpflanze zum schönsten Schlussbild der 90er wurde.
Warum Luc Bessons Killer-Klassiker die Blaupause für The Mandalorian, Obi-Wan Kenobi und The Last of Us ist, was den Director's Cut so unbequem macht, und wie eine Topfpflanze zum schönsten Schlussbild der 90er wurde.
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01.07.2026
55 Minuten
Drei Filme, ein Trick, zwölf Jahre Kino: In dieser Folge nehmen wir die komplette Die Unfassbaren Trilogie auseinander.
Von Louis Leterriers Original über Jon M. Chus überdrehtes Macau-Sequel bis zu Ruben Fleischers später Rückkehr mit neuer Generation und Rosamund Pike als Villain.
Wir reden über den Bogen der Twists, die DNA der Reihe, die besten Neuzugänge und Bösewichte, und die ewige Frage: Warum haben wir trotz aller logischen Löcher so einen Heidenspaß? Magie oder Mogelpackung?
Hört rein.
Von Louis Leterriers Original über Jon M. Chus überdrehtes Macau-Sequel bis zu Ruben Fleischers später Rückkehr mit neuer Generation und Rosamund Pike als Villain.
Wir reden über den Bogen der Twists, die DNA der Reihe, die besten Neuzugänge und Bösewichte, und die ewige Frage: Warum haben wir trotz aller logischen Löcher so einen Heidenspaß? Magie oder Mogelpackung?
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24.06.2026
1 Stunde 2 Minuten
Folge 3 unserer James-Bond-Reihe auf Straight Outta Cinema: Goldfinger (1964).
Mit dem dritten Bond-Film passiert etwas Unerwartetes: Eine Filmreihe erfindet sich selbst neu und setzt dabei Standards, die das gesamte Agentenfilm-Genre bis heute prägen. Guy Hamilton übernahm die Regie von Terence Young und lieferte nicht eine weitere Fortsetzung, sondern ein Upgrade des gesamten Konzepts.
In dieser Folge analysieren wir, warum Goldfinger als das Blueprint-Werk des Franchise gilt, das in vielen Aspekten erst mit diesem Film Form annahm. Wir sprechen über Gert Fröbe, der seine Zeilen phonetisch auswendig lernte und trotzdem eine der ikonischsten Bösewicht-Figuren des Kinos schuf. Über Honor Blackman, die Karatekämpferin mit dem provokantesten Charakternamen des Franchise, und ihre lebenslange Kritik am Begriff "Bond Girl". Über Ken Adams Fort Knox, das überzeugender war als das Original. Über Shirley Bassey, die einen Titelsong aufnahm und dabei fast das Bewusstsein verlor. Und über den Aston Martin DB5, der zum meistgebauten Spielzeugauto der Welt wurde.
Dazu: ein Blick auf die gesellschaftskritischen Fragen, die der Film aufwirft, und warum diese gerade jetzt, sechzig Jahre nach der Erstveröffentlichung, wichtiger werden als je zuvor.
Mit dem dritten Bond-Film passiert etwas Unerwartetes: Eine Filmreihe erfindet sich selbst neu und setzt dabei Standards, die das gesamte Agentenfilm-Genre bis heute prägen. Guy Hamilton übernahm die Regie von Terence Young und lieferte nicht eine weitere Fortsetzung, sondern ein Upgrade des gesamten Konzepts.
In dieser Folge analysieren wir, warum Goldfinger als das Blueprint-Werk des Franchise gilt, das in vielen Aspekten erst mit diesem Film Form annahm. Wir sprechen über Gert Fröbe, der seine Zeilen phonetisch auswendig lernte und trotzdem eine der ikonischsten Bösewicht-Figuren des Kinos schuf. Über Honor Blackman, die Karatekämpferin mit dem provokantesten Charakternamen des Franchise, und ihre lebenslange Kritik am Begriff "Bond Girl". Über Ken Adams Fort Knox, das überzeugender war als das Original. Über Shirley Bassey, die einen Titelsong aufnahm und dabei fast das Bewusstsein verlor. Und über den Aston Martin DB5, der zum meistgebauten Spielzeugauto der Welt wurde.
Dazu: ein Blick auf die gesellschaftskritischen Fragen, die der Film aufwirft, und warum diese gerade jetzt, sechzig Jahre nach der Erstveröffentlichung, wichtiger werden als je zuvor.
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Über diesen Podcast
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und Fernsehen.
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