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Episoden
08.07.2026
50 Minuten
Léon: Der Profi (1994) im SOC-Check:
Warum Luc Bessons Killer-Klassiker die Blaupause für The Mandalorian, Obi-Wan Kenobi und The Last of Us ist, was den Director's Cut so unbequem macht, und wie eine Topfpflanze zum schönsten Schlussbild der 90er wurde.
Warum Luc Bessons Killer-Klassiker die Blaupause für The Mandalorian, Obi-Wan Kenobi und The Last of Us ist, was den Director's Cut so unbequem macht, und wie eine Topfpflanze zum schönsten Schlussbild der 90er wurde.
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01.07.2026
55 Minuten
Drei Filme, ein Trick, zwölf Jahre Kino: In dieser Folge nehmen wir die komplette Die Unfassbaren Trilogie auseinander.
Von Louis Leterriers Original über Jon M. Chus überdrehtes Macau-Sequel bis zu Ruben Fleischers später Rückkehr mit neuer Generation und Rosamund Pike als Villain.
Wir reden über den Bogen der Twists, die DNA der Reihe, die besten Neuzugänge und Bösewichte, und die ewige Frage: Warum haben wir trotz aller logischen Löcher so einen Heidenspaß? Magie oder Mogelpackung?
Hört rein.
Von Louis Leterriers Original über Jon M. Chus überdrehtes Macau-Sequel bis zu Ruben Fleischers später Rückkehr mit neuer Generation und Rosamund Pike als Villain.
Wir reden über den Bogen der Twists, die DNA der Reihe, die besten Neuzugänge und Bösewichte, und die ewige Frage: Warum haben wir trotz aller logischen Löcher so einen Heidenspaß? Magie oder Mogelpackung?
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24.06.2026
1 Stunde 2 Minuten
Folge 3 unserer James-Bond-Reihe auf Straight Outta Cinema: Goldfinger (1964).
Mit dem dritten Bond-Film passiert etwas Unerwartetes: Eine Filmreihe erfindet sich selbst neu und setzt dabei Standards, die das gesamte Agentenfilm-Genre bis heute prägen. Guy Hamilton übernahm die Regie von Terence Young und lieferte nicht eine weitere Fortsetzung, sondern ein Upgrade des gesamten Konzepts.
In dieser Folge analysieren wir, warum Goldfinger als das Blueprint-Werk des Franchise gilt, das in vielen Aspekten erst mit diesem Film Form annahm. Wir sprechen über Gert Fröbe, der seine Zeilen phonetisch auswendig lernte und trotzdem eine der ikonischsten Bösewicht-Figuren des Kinos schuf. Über Honor Blackman, die Karatekämpferin mit dem provokantesten Charakternamen des Franchise, und ihre lebenslange Kritik am Begriff "Bond Girl". Über Ken Adams Fort Knox, das überzeugender war als das Original. Über Shirley Bassey, die einen Titelsong aufnahm und dabei fast das Bewusstsein verlor. Und über den Aston Martin DB5, der zum meistgebauten Spielzeugauto der Welt wurde.
Dazu: ein Blick auf die gesellschaftskritischen Fragen, die der Film aufwirft, und warum diese gerade jetzt, sechzig Jahre nach der Erstveröffentlichung, wichtiger werden als je zuvor.
Mit dem dritten Bond-Film passiert etwas Unerwartetes: Eine Filmreihe erfindet sich selbst neu und setzt dabei Standards, die das gesamte Agentenfilm-Genre bis heute prägen. Guy Hamilton übernahm die Regie von Terence Young und lieferte nicht eine weitere Fortsetzung, sondern ein Upgrade des gesamten Konzepts.
In dieser Folge analysieren wir, warum Goldfinger als das Blueprint-Werk des Franchise gilt, das in vielen Aspekten erst mit diesem Film Form annahm. Wir sprechen über Gert Fröbe, der seine Zeilen phonetisch auswendig lernte und trotzdem eine der ikonischsten Bösewicht-Figuren des Kinos schuf. Über Honor Blackman, die Karatekämpferin mit dem provokantesten Charakternamen des Franchise, und ihre lebenslange Kritik am Begriff "Bond Girl". Über Ken Adams Fort Knox, das überzeugender war als das Original. Über Shirley Bassey, die einen Titelsong aufnahm und dabei fast das Bewusstsein verlor. Und über den Aston Martin DB5, der zum meistgebauten Spielzeugauto der Welt wurde.
Dazu: ein Blick auf die gesellschaftskritischen Fragen, die der Film aufwirft, und warum diese gerade jetzt, sechzig Jahre nach der Erstveröffentlichung, wichtiger werden als je zuvor.
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29.04.2026
54 Minuten
Liebesgrüße aus Moskau (1963): In der zweiten Folge unserer Bond-Reihe widmet sich Straight Outta Cinema dem Film, den viele Cineasten und sogar Sean Connery selbst für den besten Bond aller Zeiten halten.
Wir sprechen über die JFK-Connection, die den Film überhaupt erst ins Rollen brachte, über Ian Flemings Roman und seine realen Vorbilder, über die tragische Geschichte von Pedro Armendáriz, der die Rolle des Kerim Bey todkrank annahm, und über die Casting-Schlacht um Daniela Bianchi, Robert Shaw und Lotte Lenya. Plus: der Erstauftritt von Desmond Llewelyn als Q, die ikonische Pre-Title-Sequenz, John Barrys legendärer Score und Robert Brownjohns experimentelle Titelgestaltung.
Wir nehmen uns auch Zeit für den ehrlichen Blick auf das, was der Film heute schwer verdaulich macht: die Roma-Lager-Sequenz, die Ohrfeige im Orient Express und die queer-codierte Bösewichtin Rosa Klebb.
Die perfekte Folge für alle Bond-Fans, Cineasten und alle, die verstehen wollen, warum dieser Film das Spionage-Genre für immer geprägt hat.
Wir sprechen über die JFK-Connection, die den Film überhaupt erst ins Rollen brachte, über Ian Flemings Roman und seine realen Vorbilder, über die tragische Geschichte von Pedro Armendáriz, der die Rolle des Kerim Bey todkrank annahm, und über die Casting-Schlacht um Daniela Bianchi, Robert Shaw und Lotte Lenya. Plus: der Erstauftritt von Desmond Llewelyn als Q, die ikonische Pre-Title-Sequenz, John Barrys legendärer Score und Robert Brownjohns experimentelle Titelgestaltung.
Wir nehmen uns auch Zeit für den ehrlichen Blick auf das, was der Film heute schwer verdaulich macht: die Roma-Lager-Sequenz, die Ohrfeige im Orient Express und die queer-codierte Bösewichtin Rosa Klebb.
Die perfekte Folge für alle Bond-Fans, Cineasten und alle, die verstehen wollen, warum dieser Film das Spionage-Genre für immer geprägt hat.
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22.04.2026
39 Minuten
Manche Filme gelten als verschollen. Wenige kehren zurück. "Gugusse et l'Automate" von Georges Méliès ist beides und keins davon.
Der 45-Sekunden-Kurzfilm aus dem Jahr 1897 galt über 125 Jahre als heiliger Gral der Filmkunst: gesucht, besprochen, aber nie gesehen. Bis ein Rentner aus Michigan einen alten Koffer seines Urgroßvaters zur Library of Congress bringt und damit Filmgeschichte schreibt.
In dieser Folge sprechen wir über den größten Filmfund seit Jahrzehnten, über Georges Méliès als Visionär weit vor seiner Zeit und darüber, warum der erste Roboter der Kinogeschichte heute aktueller klingt denn je.
Der 45-Sekunden-Kurzfilm aus dem Jahr 1897 galt über 125 Jahre als heiliger Gral der Filmkunst: gesucht, besprochen, aber nie gesehen. Bis ein Rentner aus Michigan einen alten Koffer seines Urgroßvaters zur Library of Congress bringt und damit Filmgeschichte schreibt.
In dieser Folge sprechen wir über den größten Filmfund seit Jahrzehnten, über Georges Méliès als Visionär weit vor seiner Zeit und darüber, warum der erste Roboter der Kinogeschichte heute aktueller klingt denn je.
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Über diesen Podcast
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und Fernsehen.
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