Beschreibung
vor 4 Tagen
Bildung, Integration, Fachkräftesicherung und gesellschaftliche
Teilhabe werden in Deutschland häufig als getrennte
Handlungsfelder betrachtet. Gleichzeitig verbindet sie eine
Voraussetzung, die in politischen und gesellschaftlichen Debatten
oft erstaunlich wenig Aufmerksamkeit erhält: die Sprache.
In diesem ersten Essay-Podcast gehe ich der Frage nach, warum
Sprache aus sprachwissenschaftlicher und
bildungswissenschaftlicher Perspektive eine besondere Stellung
einnimmt und weshalb eine stärkere Verbindung vorhandener
Kompetenzen, Erfahrungen und Verantwortlichkeiten neue
Perspektiven eröffnen könnte.
Es geht um Bildungswege, Integration, Arbeitsmarkt,
Mehrsprachigkeit und die Frage, welche Potenziale entstehen
können, wenn wir Sprache nicht länger als Einzelthema, sondern
als gemeinsame Grundlage unterschiedlicher gesellschaftlicher
Bereiche betrachten.
Eine persönliche Einordnung zu Sprache, Bildung und
gesellschaftlicher Teilhabe.
Daniela Lotzen | Sprachbildung sichtbar machen – zwischen
Unterrichtspraxis und Systemlogik
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