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Beschreibung
vor 1 Woche
Es ist ein Berufsname, bei dem selbst ein Wohnmobil kurz anhalten
müsste: Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-in der Fachrichtung
Caravan- und Reisemobiltechnik. In Waldkirchen erklärt
Berufsschullehrer Johannes Siegl, warum hinter diesem Monsterwort
ein ziemlich moderner Traumjob steckt. Denn wer Reisemobile und
Caravans baut, wartet oder repariert, braucht nicht nur
Schraubenschlüssel und Fingerspitzengefühl, sondern auch Köpfchen
für Heizung, Wasser, Elektrik, App-Steuerung, Fahrwerk,
Satellitentechnik, Innenausbau und Kundenberatung. Siegl nennt es
sinngemäß: sieben Berufe in einem. Ausgebildet wird dual: erst
solide Fahrzeug- und Metallgrundlagen, dann die Spezialisierung auf
Caravan- und Reisemobiltechnik. Die Herausforderung: Es gibt kaum
Lehrbücher, viel Herstellerwissen und jeden Tag neue Probleme.
Genau deshalb braucht der Beruf neugierige Menschen, die gern
tüfteln, praktisch denken und nicht beim ersten Fehlercode
aufgeben. Die Jobchancen? Laut Siegl sehr gut: Viele Betriebe
bilden für den eigenen Bedarf aus, denn auf den Straßen stehen
immer mehr Reisemobile, die gepflegt, geprüft und repariert werden
müssen. Camper muss man dafür nicht sein. Aber die
Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man einer wird. Mehr dazu:
https://bsz-campus.de/metalltechnik-caravan/
müsste: Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-in der Fachrichtung
Caravan- und Reisemobiltechnik. In Waldkirchen erklärt
Berufsschullehrer Johannes Siegl, warum hinter diesem Monsterwort
ein ziemlich moderner Traumjob steckt. Denn wer Reisemobile und
Caravans baut, wartet oder repariert, braucht nicht nur
Schraubenschlüssel und Fingerspitzengefühl, sondern auch Köpfchen
für Heizung, Wasser, Elektrik, App-Steuerung, Fahrwerk,
Satellitentechnik, Innenausbau und Kundenberatung. Siegl nennt es
sinngemäß: sieben Berufe in einem. Ausgebildet wird dual: erst
solide Fahrzeug- und Metallgrundlagen, dann die Spezialisierung auf
Caravan- und Reisemobiltechnik. Die Herausforderung: Es gibt kaum
Lehrbücher, viel Herstellerwissen und jeden Tag neue Probleme.
Genau deshalb braucht der Beruf neugierige Menschen, die gern
tüfteln, praktisch denken und nicht beim ersten Fehlercode
aufgeben. Die Jobchancen? Laut Siegl sehr gut: Viele Betriebe
bilden für den eigenen Bedarf aus, denn auf den Straßen stehen
immer mehr Reisemobile, die gepflegt, geprüft und repariert werden
müssen. Camper muss man dafür nicht sein. Aber die
Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man einer wird. Mehr dazu:
https://bsz-campus.de/metalltechnik-caravan/
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