Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Wochen
Der Podcast beginnt mit einer Geschichte. Einer einfachen
Verabredung. Einem Missverständnis. Ein Ort, eine Zeit – und
trotzdem geht alles schief. So was darf nicht passieren, wenn ein
Organismus aus 30 Billionen Zellen entsteht. Da muss alles an
seinem Platz sein und das tun, was zu tun ist. Keiner darf aus der
Reihe tanzen. Die Frage ist: Wie macht die Natur das, dass ein
Organismus sich so organisiert, dass wir vorn und hinten haben,
symmetrische Proportionen, dass eine Zelle weiß: "Ich bin hier ganz
außen, ich bin die letzte Zelle, ich bin an der Nasenspitze." Um
diese Fragen zu klären, hat sich Host Karsten Möbius mit dem
Entwicklungsbiologen Prof. Carl Philipp Heisenberg (dem Enkel von
Werner Heisenberg, dem Quantenphysiker) verabredet. Mit Heisenberg
zeichnet er die Entstehung eines menschlichen Körpers nach. Damit
beginnt die Reise, um die Sprache der Zellen zu
entschlüsseln.
Protagonisten:
Prof. Dr.
Carl‐Philipp Heisenberg, Entwicklungsbiologe
am
Institute of Science and Technology Austria (ISTA),
Sein Lebenslauf
Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:
Aktuelles aus der Goethe-Universität Frankfurt: "Neue Bausteine der
Zellkommunikation: Wie eine unsichtbare "Kappe" elektrische
Synapsen steuert"
Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie: "Zellen sprechen
sich bei ihrer Entwicklung ab"
DocCheck: "Zellkommunikation: Gesellige Rezeptoren"
Universität Bonn: "Wie gestörte Zellkommunikation zu Krankheiten
führt"
Redaktion und Host: Karsten Möbius /
Abnehmender Redakteur: Daniel Schlechter /
Produktion: Thomas Jähn
Fragen, Wünsche, Kritik und Feedback?
Gerne her damit an: grossefragen@mdr.de
Unterstützt uns:
Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir
uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten
Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder
wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und
empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
Verabredung. Einem Missverständnis. Ein Ort, eine Zeit – und
trotzdem geht alles schief. So was darf nicht passieren, wenn ein
Organismus aus 30 Billionen Zellen entsteht. Da muss alles an
seinem Platz sein und das tun, was zu tun ist. Keiner darf aus der
Reihe tanzen. Die Frage ist: Wie macht die Natur das, dass ein
Organismus sich so organisiert, dass wir vorn und hinten haben,
symmetrische Proportionen, dass eine Zelle weiß: "Ich bin hier ganz
außen, ich bin die letzte Zelle, ich bin an der Nasenspitze." Um
diese Fragen zu klären, hat sich Host Karsten Möbius mit dem
Entwicklungsbiologen Prof. Carl Philipp Heisenberg (dem Enkel von
Werner Heisenberg, dem Quantenphysiker) verabredet. Mit Heisenberg
zeichnet er die Entstehung eines menschlichen Körpers nach. Damit
beginnt die Reise, um die Sprache der Zellen zu
entschlüsseln.
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Carl‐Philipp Heisenberg, Entwicklungsbiologe
am
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Aktuelles aus der Goethe-Universität Frankfurt: "Neue Bausteine der
Zellkommunikation: Wie eine unsichtbare "Kappe" elektrische
Synapsen steuert"
Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie: "Zellen sprechen
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