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vor 2 Jahren
In dieser Folge nehmen wir Euch mit in den Leipziger Süden. Über
Connewitz kursieren viele Klischees: Das kleine gallische Dorf, das
sich gegen rechte Umtriebe in Sachsen wehrt. Subkulturelles
Zentrum, aber auch Rückzugsort für die linksextreme Szene, Hotspot
für Demonstrationen und Ausschreitungen. Lina E., ursprünglich aus
Kassel, zog vor Jahren nach Connewitz. Im Leipziger Süden fand die
Studentin ein neues Zuhause. Auch in politischer Hinsicht. Ihr Name
ist wegen der „Free Lina“-Graffitis im Kiez allgegenwärtig. Doch
dort möchte kaum jemand offen über das Thema sprechen.
Marc Zimmer, Anton Zirk und Edgar Lopez erfahren bei ihren
Recherchen, dass die Bewohner von Connewitz schon immer etwas
aufmüpfig waren. Das geht zurück bis in die Nazizeit. Eine wichtige
Rolle spielen auch die Nachwende-Jahre. Die Autoren sprechen mit
Menschen, die lange im Viertel leben und zum Teil genervt sind von
den ständigen Negativ-Schlagzeilen. Sie treffen den Leiter des
Polizeireviers, dessen Außenstelle im Viertel mit Angriffen der
linksautonomen Szene zu kämpfen hat, der seine Arbeit in Connewitz
aber trotzdem nicht missen will. Sie sprechen mit einem Autonomen,
der selbst, wie Lina E., Neonazis ausgespäht und überfallen hat. Er
war nur zu einem Treffen bereit, wenn er anonym bleiben kann. Und
er hat eine überraschende Perspektive auf die Taten der
Gruppe…
Wenn Euch unser Podcast gefällt oder wenn Ihr Hinweise und Kritiken
habt, dann mailt uns an: fascho-jaegerin@mdraktuell.de
Und hier unser Podcast-Tipp: Springerstiefel - Fascho oder Punk?
Connewitz kursieren viele Klischees: Das kleine gallische Dorf, das
sich gegen rechte Umtriebe in Sachsen wehrt. Subkulturelles
Zentrum, aber auch Rückzugsort für die linksextreme Szene, Hotspot
für Demonstrationen und Ausschreitungen. Lina E., ursprünglich aus
Kassel, zog vor Jahren nach Connewitz. Im Leipziger Süden fand die
Studentin ein neues Zuhause. Auch in politischer Hinsicht. Ihr Name
ist wegen der „Free Lina“-Graffitis im Kiez allgegenwärtig. Doch
dort möchte kaum jemand offen über das Thema sprechen.
Marc Zimmer, Anton Zirk und Edgar Lopez erfahren bei ihren
Recherchen, dass die Bewohner von Connewitz schon immer etwas
aufmüpfig waren. Das geht zurück bis in die Nazizeit. Eine wichtige
Rolle spielen auch die Nachwende-Jahre. Die Autoren sprechen mit
Menschen, die lange im Viertel leben und zum Teil genervt sind von
den ständigen Negativ-Schlagzeilen. Sie treffen den Leiter des
Polizeireviers, dessen Außenstelle im Viertel mit Angriffen der
linksautonomen Szene zu kämpfen hat, der seine Arbeit in Connewitz
aber trotzdem nicht missen will. Sie sprechen mit einem Autonomen,
der selbst, wie Lina E., Neonazis ausgespäht und überfallen hat. Er
war nur zu einem Treffen bereit, wenn er anonym bleiben kann. Und
er hat eine überraschende Perspektive auf die Taten der
Gruppe…
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Und hier unser Podcast-Tipp: Springerstiefel - Fascho oder Punk?
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