Beschreibung
vor 1 Tag
In dieser Folge spreche ich mit meiner Freundin Tina Heim über
Räume. Vor allem über Räume für Familien, die aus unserer
klassischen Mutter-Vater-Kind-Schablone rausfallen: Queere
Familien.
Tina ist Erzieherin, analytische Kunst- und Gestalttherapeutin
und arbeitet im Fachdienst für Inklusion und Prävention in
Kindertagesstätten. Damit ist sie die perfekte Gesprächspartnerin
für das Thema.
Wichtig: Wir nehmen nicht die Perspektive von queeren Familien
ein, denn das können wir als weiße, Cis-Frauen in
heteronormativen Beziehungen gar nicht. Stattdessen schauen wir
aus unseren individuellen Perspektiven drauf und sprechen u.a.
darüber:
Welche Räume - im wörtlichen wie übertragenen Sinne - bieten
Kitas bereits?
Wo gibt es Hemmschwellen, z.B. in Form von eigenen
Glaubenssätzen/Kindheitserfahrungen, die den Dialog erschweren?
Worüber ist Tina in ihrem Leben selbst schon gestolpert
(Stichwort: blinde Flecken)?
An welchen Stellen gibt es noch Handlungsbedarf, wenn Inklusion
nicht nur ein Aushängeschild sein soll?
Hier erfährst du mehr über Tinas Arbeit und die Diakonie
Rosenheim:
Fachdienst für Inklusion und Prävention der Diakonie
Rosenheim
Diakonie Rosenheim
KInderTagesZentren (KITZ) in München
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