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Beschreibung
vor 4 Tagen
Auch die Menschen in Russland bekommen die Auswirkungen des
Angriffskrieges gegen die Ukraine immer deutlicher zu spüren. Wegen
ukrainischer Gegenattacken auf die russische Energieinfrastruktur
sind die Menschen verunsichert, außerdem wird das Benzin knapp, wie
Sabine Adler im Gespräch mit Host Stefan Niemann berichtet. Die
Journalistin des Deutschlandfunks und renommierte Russland-Kennerin
erklärt, wie die Menschen darauf reagieren. Sie würden sich
weiterhin nicht trauen, gegen Machthaber Putin zu demonstrieren,
Angst und Einschüchterung seien massiv. Sabine Adler beschreibt
auch, wie die russische Bevölkerung auf die in der Ukraine
kämpfenden Soldaten blickt, warum Putin Schwierigkeiten hat, neue
zu mobilisieren und wie sich der Krieg gegen die Ukraine in der
Wirtschaft bemerkbar macht. Außerdem blicken Stefan und Sabine
Adler auf Belarus, den engsten Verbündeten Russlands. Die
Journalistin ordnet ein, wie eine Entschuldigung von Präsident
Lukaschenko an die Adresse der Ukraine zu bewerten ist. Man dürfe
auf solche Sätze nicht reinfallen, warnt Adler.
Ein von der Ukraine in diesen Tagen erwarteter russischer
Großangriff ist zunächst ausgeblieben, berichtet Peter Hornung in
der Lage. Dafür habe die ukrainische Armee erneut militärische
Erfolge zu verzeichnen. Neben dem Krieg gegen die Ukraine schaut er
auch auf die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. In einem
Schweizer Luxusressort hoch über dem Vierwaldstättersee haben sich
die beiden Länder auf einen Fahrplan zum Frieden verständigt. In
den nächsten 60 Tagen sollen die Voraussetzungen für ein
Friedensabkommen geschaffen werden. Doch schon gibt es Zweifel, wie
weit diese Verständigung überhaupt geht - in der Frage, ob der Iran
die Straße von Hormus künftig kontrollieren darf und was aus seinem
Atomprogramm wird. Einig scheint man sich zu sein, was den Libanon
angeht. Die Einigung ginge allerdings zu Lasten Israels. Dieser
neuerliche Nahost-Friedensprozess hat also noch viele
Fragezeichen.
Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de
weitere Informationen:
Ukrainische Angriffe auf Krim
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-angriffe-krim-102.html
Buch von Sabine Adler
https://www.ndr.de/kultur/buch/sachbuchpreis/russland1696.html
Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"
https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Podcast-Tipp: 11KM - der tagesschau-Podcast “Rücktritt von Keir
Starmer: Was ist los, Großbritannien?”
https://1.ard.de/11KM_Starmer_Ruecktritt
Angriffskrieges gegen die Ukraine immer deutlicher zu spüren. Wegen
ukrainischer Gegenattacken auf die russische Energieinfrastruktur
sind die Menschen verunsichert, außerdem wird das Benzin knapp, wie
Sabine Adler im Gespräch mit Host Stefan Niemann berichtet. Die
Journalistin des Deutschlandfunks und renommierte Russland-Kennerin
erklärt, wie die Menschen darauf reagieren. Sie würden sich
weiterhin nicht trauen, gegen Machthaber Putin zu demonstrieren,
Angst und Einschüchterung seien massiv. Sabine Adler beschreibt
auch, wie die russische Bevölkerung auf die in der Ukraine
kämpfenden Soldaten blickt, warum Putin Schwierigkeiten hat, neue
zu mobilisieren und wie sich der Krieg gegen die Ukraine in der
Wirtschaft bemerkbar macht. Außerdem blicken Stefan und Sabine
Adler auf Belarus, den engsten Verbündeten Russlands. Die
Journalistin ordnet ein, wie eine Entschuldigung von Präsident
Lukaschenko an die Adresse der Ukraine zu bewerten ist. Man dürfe
auf solche Sätze nicht reinfallen, warnt Adler.
Ein von der Ukraine in diesen Tagen erwarteter russischer
Großangriff ist zunächst ausgeblieben, berichtet Peter Hornung in
der Lage. Dafür habe die ukrainische Armee erneut militärische
Erfolge zu verzeichnen. Neben dem Krieg gegen die Ukraine schaut er
auch auf die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. In einem
Schweizer Luxusressort hoch über dem Vierwaldstättersee haben sich
die beiden Länder auf einen Fahrplan zum Frieden verständigt. In
den nächsten 60 Tagen sollen die Voraussetzungen für ein
Friedensabkommen geschaffen werden. Doch schon gibt es Zweifel, wie
weit diese Verständigung überhaupt geht - in der Frage, ob der Iran
die Straße von Hormus künftig kontrollieren darf und was aus seinem
Atomprogramm wird. Einig scheint man sich zu sein, was den Libanon
angeht. Die Einigung ginge allerdings zu Lasten Israels. Dieser
neuerliche Nahost-Friedensprozess hat also noch viele
Fragezeichen.
Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de
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Ukrainische Angriffe auf Krim
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-angriffe-krim-102.html
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https://www.ndr.de/kultur/buch/sachbuchpreis/russland1696.html
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https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
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