#18 – Von der Marionette zu sich selbst

#18 – Von der Marionette zu sich selbst

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag

Tanja wächst mit Sätzen auf, die ihr Weltbild prägen: „Vertrau
niemandem.“ „Alle Menschen sind schlecht.“


Lange glaubt sie, sich anpassen zu müssen, um gemocht zu werden.
Sie versucht, Erwartungen zu erfüllen, stellt die Bedürfnisse
anderer über ihre eigenen und verliert dabei irgendwann den Blick
dafür, wer sie selbst eigentlich ist.


Im Gespräch erzählt sie offen von ihrer Kindheit, von
Selbstzweifeln und dem Gefühl, immer gefallen zu müssen. Sie
spricht darüber, warum sie sich selbst einmal als „Marionette“
bezeichnet hat, wie sie gelernt hat, Grenzen zu setzen und
weshalb Vergebung einer der wichtigsten Schritte auf ihrem Weg
war.


Es geht um Vertrauen, Selbstwert und die Erkenntnis, dass man
anderen manchmal erst vergeben muss, bevor man sich selbst
vergeben kann.


Eine ehrliche und berührende Folge über alte Wunden, persönliches
Wachstum und den Mut, endlich man selbst zu sein.

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