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Beschreibung
vor 1 Tag
Wir leben in politisch bewegten Zeiten. Immer wieder begegnen mir
Christen, die sagen, dass sie Politik von ihrem Glauben
trennen.
In vielen Gemeinden ist es still, wenn es um politischen Diskurs
geht. Christoph Müller ist jemand, der laut wird und vor Parteien
warnt, die rechtsextremistisch sind.
Er lädt zum Dialog ein und ermutigt genau hinzusehen, was gerade
in unserem Land passiert.
Wir reden über seine eigene spannende Geschichte, die in der
ehemaligen DDR beginnt. Er erzählt, wie sich sein Leben und
Glauben entwickelt hat und wie er heute Glaube und Politik für
untrennbar hält.
Wir steigen ein in die Geschichte der ersten Christen, die zu
erkennen waren an ihrem politischen Engagement. Wir reden über
die Naszizeiten und gehen der Frage nach warum einige Christen
viel zu spät erkannten, das die Politik in eine zerstörerische
Richtung ging.
Ich frage, welche Gefahren er aktuell sieht und was er denkt über
Politik und Gemeinde. Was unser Glaubensverständnis
möglicherweise mit unserer politischen Haltung zutun hat.
Wir müssen dialogfähig werden und bereit sein das dazwischen
auszuhalten, sagt Christoph.
Am Ende sprechen wir über das, was wir tun können. Wie wir ins
Gespräch kommen können und was dafür wichtig sein könnte.
Eine spannende Folge, die ums Eingemachte geht. Im besten Fall
lässt sie uns wirklich diskutieren und ins Gespräch kommen.
Herzliche Einladung dazu!
https://christnet.ch/de/warum-christen-so-gerne-diktatoren-waehlen-eine-theologische-vertiefung/
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