In den Prozess eingreifen? Interventionen in der psychedelischen Begleitung

In den Prozess eingreifen? Interventionen in der psychedelischen Begleitung

vor 7 Monaten
37 Minuten
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Beschreibung

vor 7 Monaten

Interventionen in psychedelischen Begleitungen – wie viel
ist hilfreich?
In dieser Folge sprechen Julia und David über das sensible
Gleichgewicht zwischen Raum halten und gezielt unterstützen. Was
zählt als Intervention? Wann sind Berührung oder Worte sinnvoll –
und wann eher hinderlich? Was tun, wenn Prozesse kippen? Und wie
unterscheiden wir Intuition von Projektion?


Ein offenes, praxisnahes Gespräch über Verantwortung, Timing,
Körperlesen, Reduktion aufs Wesentliche und die Kunst,
psychedelische Prozesse nicht zu steuern, sondern zu begleiten.


Themen dieser Episode:


Was ist überhaupt eine Intervention?

Intuition vs. eigene Bedürfnisse

Rolle von Berührung im Kontext psychedelisches Retreat vs.
psychedelische Therapie

Wann Worte helfen – und wann Schweigen tiefer führt

Trauma-informed vs. overcaring

Umgang mit kritischen oder psychotischen Episoden

Vertrauen in Substanz, Prozess & das System des Klienten






Key Takeaways





Psychedelische Prozesse entfalten sich von selbst –
Intervention ist hilfreich, wenn sie den Prozess unterstützt,
nicht steuert.






Sicherheit ist wichtig, aber Überbehütung kann Entwicklung
verhindern.






Intuition ist kein spontanes Bauchgefühl, sondern ein
trainiertes feines Wahrnehmen.






Jeder Eingriff verändert den Prozess – daher braucht es
Achtsamkeit, Erfahrung und Selbstreflexion.






Gute Begleitung ist ein Tanz zwischen Präsenz, Zurückhaltung
und Verantwortung.






Hast du Themenwünsche für den Podcast?
Schreib uns gern – diese Folge ist direkt aus den Wünschen der
KULA Community entstanden!





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