Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 7 Monaten
Interventionen in psychedelischen Begleitungen – wie viel
ist hilfreich?
In dieser Folge sprechen Julia und David über das sensible
Gleichgewicht zwischen Raum halten und gezielt unterstützen. Was
zählt als Intervention? Wann sind Berührung oder Worte sinnvoll –
und wann eher hinderlich? Was tun, wenn Prozesse kippen? Und wie
unterscheiden wir Intuition von Projektion?
Ein offenes, praxisnahes Gespräch über Verantwortung, Timing,
Körperlesen, Reduktion aufs Wesentliche und die Kunst,
psychedelische Prozesse nicht zu steuern, sondern zu begleiten.
Themen dieser Episode:
Was ist überhaupt eine Intervention?
Intuition vs. eigene Bedürfnisse
Rolle von Berührung im Kontext psychedelisches Retreat vs.
psychedelische Therapie
Wann Worte helfen – und wann Schweigen tiefer führt
Trauma-informed vs. overcaring
Umgang mit kritischen oder psychotischen Episoden
Vertrauen in Substanz, Prozess & das System des Klienten
Key Takeaways
Psychedelische Prozesse entfalten sich von selbst –
Intervention ist hilfreich, wenn sie den Prozess unterstützt,
nicht steuert.
Sicherheit ist wichtig, aber Überbehütung kann Entwicklung
verhindern.
Intuition ist kein spontanes Bauchgefühl, sondern ein
trainiertes feines Wahrnehmen.
Jeder Eingriff verändert den Prozess – daher braucht es
Achtsamkeit, Erfahrung und Selbstreflexion.
Gute Begleitung ist ein Tanz zwischen Präsenz, Zurückhaltung
und Verantwortung.
Hast du Themenwünsche für den Podcast?
Schreib uns gern – diese Folge ist direkt aus den Wünschen der
KULA Community entstanden!
https://kula-institute.com
Weitere Episoden
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.