Warum wollen wir eigentlich Menschen mit Psychedelikabegleiten? Welche Motivation steckt hinter dieser Arbeit – und welchepersönlichen Beweggründe sollten wir dabei kritisch hinterfragen?
In dieser Folge des KULA Podcasts sprechen Julia und Davidüber Motivation, Berufung und Helfersyndrom in der psychedelischen Begleitung.Es geht um die Frage, warum Menschen in diesem Feld arbeiten möchten, welcheRolle eigene psychedelische Erfahrungen spielen und was es braucht, um andereMenschen verantwortungsvoll durch intensive persönliche Prozesse zu begleiten.
Wir sprechen über das Bedürfnis, anderen zu helfen, überAnerkennung und die Gefahr, sich zu sehr mit der eigenen Rolle als Begleiter zuidentifizieren. Was passiert, wenn tiefgreifende eigene Erfahrungen unmittelbarden Wunsch auslösen, selbst mit Psychedelika zu arbeiten? Und warum reichenpersönliche Erfahrungen allein nicht aus, um andere Menschen professionell zubegleiten?
Außerdem geht es um Präsenz statt Aktionismus, den Umgangmit Projektionen, die Bedeutung von Integration, Supervision und Selbstfürsorge– und darum, wie wir unsere eigene Motivation immer wieder reflektieren können,ohne sie vorschnell als richtig oder falsch zu bewerten.
Eine Folge für alle, die sich für psychedelischeTherapie & Coaching, psychedelische Integration und die professionelleBegleitung veränderter Bewusstseinszustände interessieren – insbesondere fürMenschen, die überlegen, selbst in diesem Feld tätig zu werden, oder ihreHaltung als Psychedelic Facilitator weiterentwickeln möchten.
https://kula-institute.com
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.