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Beschreibung
vor 1 Tag
Du siehst die Spannung im Raum, bevor jemand ein Wort sagt. Du
weißt, wer am Kippen ist. Du spürst, was das Meeting eigentlich
bedeutet, nicht was es behauptet. Und dann berichtest du deine
Zahlen. Das ist nicht Bescheidenheit. Das ist das teuerste
Missverständnis, das Führungsfrauen über sich selbst haben. Es gibt
eine Fähigkeit, die fast alle Führungsfrauen haben und fast keine
davon hält sie für eine Kompetenz. Sie lesen Räume wie andere
Bilanzen lesen. Sie sehen, wer am Kippen ist, bevor es sichtbar
wird. Sie halten Dynamiken zusammen, die kein KPI je erfasst. Und
dann, in dem Moment, in dem es zählen würde, schweigen sie. Weil
das System keinen Namen dafür hat. Weil sie nicht wissen, wie sie
es sagen sollen. Weil es sich nicht professionell genug anfühlt. In
dieser Folge zeige ich dir zwei Frauen, die dieselbe Fähigkeit sehr
verschieden einsetzen. Ines, die ihr größtes Risiko damit
eingegangen ist und was danach passierte. Und Meike, die jeden
Montagmorgen sieht, was niemand sagt. Und schweigt. Und ich erzähle
dir, warum ich selbst jahrelang mein stärkstes Instrument versteckt
habe — für das, was als professionell galt. Für Frauen, die mehr
sehen als sie sagen. Die wissen, dass da etwas ist und noch keinen
Raum gefunden haben, es einzusetzen. Das Buch „Ungezähmt führen.
Female Leadership in bewegten Zeiten“ ist seit zwei Wochen draußen.
Mehr dazu: https://go.evazweidorf.de/ungezaehmt-fuehren/ Nächste
Folge: Loslassen als Antwort auf Komplexität, wann mehr Kontrolle
genau das Gegenteil bewirkt.
weißt, wer am Kippen ist. Du spürst, was das Meeting eigentlich
bedeutet, nicht was es behauptet. Und dann berichtest du deine
Zahlen. Das ist nicht Bescheidenheit. Das ist das teuerste
Missverständnis, das Führungsfrauen über sich selbst haben. Es gibt
eine Fähigkeit, die fast alle Führungsfrauen haben und fast keine
davon hält sie für eine Kompetenz. Sie lesen Räume wie andere
Bilanzen lesen. Sie sehen, wer am Kippen ist, bevor es sichtbar
wird. Sie halten Dynamiken zusammen, die kein KPI je erfasst. Und
dann, in dem Moment, in dem es zählen würde, schweigen sie. Weil
das System keinen Namen dafür hat. Weil sie nicht wissen, wie sie
es sagen sollen. Weil es sich nicht professionell genug anfühlt. In
dieser Folge zeige ich dir zwei Frauen, die dieselbe Fähigkeit sehr
verschieden einsetzen. Ines, die ihr größtes Risiko damit
eingegangen ist und was danach passierte. Und Meike, die jeden
Montagmorgen sieht, was niemand sagt. Und schweigt. Und ich erzähle
dir, warum ich selbst jahrelang mein stärkstes Instrument versteckt
habe — für das, was als professionell galt. Für Frauen, die mehr
sehen als sie sagen. Die wissen, dass da etwas ist und noch keinen
Raum gefunden haben, es einzusetzen. Das Buch „Ungezähmt führen.
Female Leadership in bewegten Zeiten“ ist seit zwei Wochen draußen.
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