DIE WOHNRAUMFRAGE: Kann der Bund und die BIMA beim Wohnungsbau helfen?

DIE WOHNRAUMFRAGE: Kann der Bund und die BIMA beim Wohnungsbau helfen?

vor 21 Stunden
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Beschreibung

vor 21 Stunden
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele
und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. 

In Folge 3 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit
Dorothee Martin, Vorständin der Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben (BIMA). Sie erklärt, welche enorme
Verantwortung die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes trägt
und wie sie mit über 18.000 Liegenschaften und rund 38.000
Wohnungen einen Beitrag zu mehr bezahlbarem Wohnraum leisten
kann.


Im Gespräch geht es um serielles Bauen, schnellere Genehmigungen,
die Herausforderungen des Föderalismus und die Frage, warum Mut
und Verbindlichkeit in der Verwaltung entscheidend sind, um den
Wohnungsbau zu beschleunigen.


Außerdem diskutieren die Gäste, welche Chancen in der Umnutzung
bestehender Immobilien liegen, wie die Zusammenarbeit mit
Kommunen verbessert werden kann und warum ein echter Kulturwandel
im Planungs- und Genehmigungsprozess notwendig ist.


Eine Folge über staatliche Verantwortung, pragmatische Lösungen
und die Frage, wie Deutschland schneller zu mehr bezahlbarem
Wohnraum kommen kann.


Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter
https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall,
wo es Podcasts gibt.  


00:40 – Die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes 03:09 – Ein
Blick hinter die Kulissen des Bundesportfolios 06:46 – Neue
Anforderungen durch Bundeswehr und Sicherheit 10:27 –
Wohnungsbedarf und Neubauprogramme des Bundes 17:11 – Serielles
Bauen und die Herausforderungen der Branche 19:37 – Föderalismus,
Standards und langsamere Prozesse 31:13 – Umnutzung von
Bestandsimmobilien als Chance 34:30 – Was die BIMA für mehr
Wohnungsbau benötigt 42:26 – Verbindlichkeit, Transparenz und der
Kulturwandel im Bauen


 
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