Johannes Becker | Mundwerker statt Handwerker

Johannes Becker | Mundwerker statt Handwerker

vor 1 Tag
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DISKUTIERT, DURCHDACHT UND NACHGEFRAGT!

Beschreibung

vor 1 Tag

In der neuesten Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ begrüßen
wir Johannes Becker, Geschäftsführer der Lars Krüger GmbH,
vierfacher Vater und einen Menschen, für den Vertrieb keine
Technik, sondern eine Haltung ist. Sein Weg zeigt eindrucksvoll,
dass Erfolg selten geradlinig verläuft. Er entsteht dort, wo
jemand bereit ist, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen
und nach jedem Rückschlag wieder Anlauf zu nehmen.

Unser Gast startete nicht mit großen Plänen. Als Kind verkaufte
er Flohmarktware und Tamagotchis an Haustüren, später machte er
eine Ausbildung im Sporteinzelhandel. Schon damals spürte er, was
ihn wirklich antreibt: nicht das Produkt, sondern der Mensch
davor. Das Vertrauen, das in einem Gespräch entsteht, und die
Begeisterung, die man in anderen entfachen kann. „Ich bin eher
Mundwerker als Handwerker“, sagt er heute mit einem
Lächeln.

Im Gespräch erzählt Johannes offen von seinen Wendepunkten. Von
dem Moment, als er nach neun Monaten entlassen wurde, weil
Begeisterung allein nicht ausreichte. Und von der Erkenntnis,
dass man zwar nicht alles kontrollieren kann, was einem zustößt,
wohl aber, wie man damit umgeht. Über Stationen wie den Messebau
bei Expo, fünf Jahre bei Salesforce und ein Berliner Startup
führte ihn sein Weg in die Selbstständigkeit und schließlich in
die Geschäftsführung der Lars Krüger GmbH, die B2B-Unternehmen
dabei unterstützt, über LinkedIn planbar Sichtbarkeit, Vertrauen
und neues Geschäft aufzubauen.

Ein Satz seines früheren Chefs prägt ihn bis heute: „Sie müssen
nicht nur informieren, Sie müssen faszinieren.“ 

Genau darum geht es in dieser Episode. Johannes spricht über
Begeisterung, die Information schlägt, über Sichtbarkeit als
Schlüssel zum beruflichen Erfolg und darüber, warum Menschen am
Ende Menschen folgen und nicht Marketing-Posts. Er erklärt, warum
Fokus für ihn die wichtigste unternehmerische Entscheidung ist
und wie er Ziele trifft, indem er sich fragt: „Was würde mein
zukünftiges Ich jetzt tun?“

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Balance zwischen Aufbauphase und
Familie, zwischen 60-Stunden-Wochen und bewussten Momenten mit
den Kindern. Johannes schildert ehrlich, warum außergewöhnliche
Ziele auch außergewöhnlichen Einsatz verlangen. Und warum er
trotzdem dankbar für jeden Tag bleibt, statt in Unzufriedenheit
zu verfallen.

Diese Episode ist mehr als ein Gespräch über Vertrieb und
Karriere. Sie gibt einen ehrlichen Einblick in die Gedankenwelt
eines Mannes, der vom kalten Ravioli aus der Büchse in einer
Frankfurter Einzimmerwohnung zur Geschäftsführung gefunden hat,
getragen von einem klaren Glaubenssatz: „Du kannst nicht zu groß
träumen. Und der Moment, an dem du stehen bleibst, ist der
Moment, an dem du anfängst zu sterben.“

Ein inspirierendes Gespräch über Mut, Fokus und die Kraft, sich
selbst sichtbar zu machen und andere auf diesem Weg
mitzunehmen.


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