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ICH BIN DANN MAL ERFOLGREICH Archiv

77 Episoden
42 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ sprechen wir mit Christian Heyen. Er ist Bereichsdirektor Immobilien bei der Sparkasse Celle Gifhorn Wolfsburg und begleitet dort 70 Kolleginnen und Kollegen. Kennengelernt haben wir uns vor 20 Jahren in der Sparkasse Bremen, einem Haus, das uns beide geprägt hat.

Aufgewachsen ist Chris in einem ostfriesischen Dorf mit 500 Einwohnern, mit 19 ging er nach Bremen und musste sich dort alles neu aufbauen. Aus dieser Zeit stammt eine Überzeugung, die sich durch das ganze Gespräch zieht: Erfolg ist nie eine One-Man-Story. Getragen wird er von Menschen, von Mentoren, von einem Netzwerk, das man sich über Jahre verdient.

22 Jahre in Bremen, Ausbildung, erste Führungsverantwortung mit 28 als jüngste Führungskraft im Haus, acht Jahre Projektmanagement mit Einblick in nahezu jeden Bereich der Bank, seit Juli die Bereichsdirektion in Gifhorn. Auf dem Papier sieht das nach einer geraden Linie aus. Erzählt Chris es selbst, klingt es anders.

Denn die Station, die alles verändert hat, stand in keinem Plan. Sie kam über einen Umweg, den er sich nicht ausgesucht hatte und der sich im Moment der Entscheidung nach allem anderen anfühlte als nach Karriere. Heute nennt er genau diesen Abschnitt den wertvollsten Schritt seiner Laufbahn, weil dort das Wissen und das Netzwerk entstanden sind, von denen er bis heute lebt. Sein Fazit: Der Mut, den geradlinigen Weg zu verlassen, tut im ersten Moment immer weh. Welchen Wert ein solcher Schritt hatte, erkennt man erst Jahre später.

Ein eigener Schwerpunkt ist sein Führungsverständnis. Chris lebt Servant Leadership. Führung entsteht für ihn nicht über die Schulterklappe, sondern über Leistung, Haltung und Vertrauen. Menschen sollen ihm nicht folgen müssen, sondern folgen wollen. Seine Aufgabe sieht er darin, den Rahmen zu schaffen, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und Potenzial sichtbar zu machen. Dazu gehört für ihn auch, nicht auf jede Frage eine Antwort zu haben, sondern zuzuhören und Ideen gemeinsam zu entwickeln.

Wir sprechen über lebenslanges Lernen und darüber, warum Feedback für ihn kein Mutbeweis ist, sondern Voraussetzung. Über hanseatische Werte und ein Wort, das gilt, auch wenn danach zwei weitere Angebote kommen. Über Wirkung, bis hin zu der Übung, die ihm am schwersten fiel: langsam gehen statt durch die Flure zu hetzen. Und über seinen Umgang mit Fehlern, denn Misserfolg gibt es für ihn nicht, nur Learnings.

Diese Folge ist eine Einladung, den geradlinigen Karriereweg nicht mit dem richtigen zu verwechseln. Und sie zeigt, dass Mut in der Karriere selten spektakulär aussieht, manchmal sogar wie ein Umweg.

Chris auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-heyen-834b4b1a7/
47 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ sprechen wir mit Jan Patrick Behmer. Er ist Bäckermeister und führt die Bäckerei Behmer in sechster Generation: 16 Fachgeschäfte in Düsseldorf, Mettmann, Ratingen, Haan, Wuppertal und Velbert, rund 180 Mitarbeitende und seit Kurzem eine eigene Eismanufaktur.

Kennengelernt haben wir uns nicht in der Backstube, sondern in der Nachbarschaft. Morgens beim Brötchenholen, nachmittags in der frisch eröffneten Pascal Eismanufaktur in Mettmann. Zweimal derselbe Mann an einem Tag, und eine Geschichte, die zu gut war, um sie nicht zu erzählen.

Jan Patrick hätte auch etwas ganz anderes machen können. Seine Eltern haben ihn nie in den Betrieb gedrängt, im Gegenteil. Er hat beim Rechtsanwalt hospitiert, den Zivildienst als Sanitäter geleistet und bei der Lufthansa eine Ausbildung zum Piloten begonnen. Zurückgebracht hat ihn eine Nacht in der Backstube: die Stimmung im Team, und das Ergebnis, das man nach wenigen Stunden sehen, riechen und schmecken kann.

Wir sprechen über den Satz, der sein Unternehmertum bis heute prägt. Wenn du etwas nicht in der Qualität bekommst, die du willst, dann mach es selbst. Genau so ist die Eismanufaktur entstanden, mit eigenem Markenauftritt, gläserner Produktion vor Ort, ausschließlich natürlichen Zutaten und den Kindern aus der Nachbarschaft als erster, gnadenloser Testjury.

Ein zweiter Schwerpunkt ist Führung. Jan Patrick erzählt, warum sein Team der Dreh- und Angelpunkt von allem ist, wie fast die Hälfte seiner Produktionsmannschaft aus Auszubildenden aus Japan, Aserbaidschan, Vietnam und Deutschland besteht, was Loslassen für ihn konkret bedeutet und warum jede Reklamation bei ihm auf dem Schreibtisch landet. Außerdem geht es um einen Unterschied, den man erst sieht, wenn man beides betreibt. In der Bäckerei will niemand warten. In der Eisdiele ist das Warten Teil des Erlebnisses.

Und dann ist da noch sein Vater. Eigentlich längst Rentner, steht er jetzt wieder neben seinem Sohn und macht Eis.

Erfolg heißt für Jan Patrick, abends in den Spiegel schauen zu können und mit dem eigenen Maßstab zufrieden zu sein. Umsatzziele sind ein Zahlenwerk, das funktionieren muss, mit Erfolg haben sie für ihn wenig zu tun.

Diese Folge ist eine Einladung, Qualität nicht zu delegieren und Handwerk als Haltung zu verstehen. Und sie zeigt, wie viel entstehen kann, wenn jemand aufhört, sich über etwas zu beschweren, und stattdessen selbst anfängt.

Jan Patrick auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jan-patrick-behmer-8a68b7220/

Bäckerei Behmer auf Instagram: https://www.instagram.com/baeckerei_behmer/

Pascal Eismanufaktur auf Instagram: https://www.instagram.com/pascal_eismanufaktur/
48 Minuten
In der neuesten Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ begrüßen wir Johannes Becker, Geschäftsführer der Lars Krüger GmbH, vierfacher Vater und einen Menschen, für den Vertrieb keine Technik, sondern eine Haltung ist. Sein Weg zeigt eindrucksvoll, dass Erfolg selten geradlinig verläuft. Er entsteht dort, wo jemand bereit ist, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und nach jedem Rückschlag wieder Anlauf zu nehmen.

Unser Gast startete nicht mit großen Plänen. Als Kind verkaufte er Flohmarktware und Tamagotchis an Haustüren, später machte er eine Ausbildung im Sporteinzelhandel. Schon damals spürte er, was ihn wirklich antreibt: nicht das Produkt, sondern der Mensch davor. Das Vertrauen, das in einem Gespräch entsteht, und die Begeisterung, die man in anderen entfachen kann. „Ich bin eher Mundwerker als Handwerker“, sagt er heute mit einem Lächeln.

Im Gespräch erzählt Johannes offen von seinen Wendepunkten. Von dem Moment, als er nach neun Monaten entlassen wurde, weil Begeisterung allein nicht ausreichte. Und von der Erkenntnis, dass man zwar nicht alles kontrollieren kann, was einem zustößt, wohl aber, wie man damit umgeht. Über Stationen wie den Messebau bei Expo, fünf Jahre bei Salesforce und ein Berliner Startup führte ihn sein Weg in die Selbstständigkeit und schließlich in die Geschäftsführung der Lars Krüger GmbH, die B2B-Unternehmen dabei unterstützt, über LinkedIn planbar Sichtbarkeit, Vertrauen und neues Geschäft aufzubauen.

Ein Satz seines früheren Chefs prägt ihn bis heute: „Sie müssen nicht nur informieren, Sie müssen faszinieren.“ 

Genau darum geht es in dieser Episode. Johannes spricht über Begeisterung, die Information schlägt, über Sichtbarkeit als Schlüssel zum beruflichen Erfolg und darüber, warum Menschen am Ende Menschen folgen und nicht Marketing-Posts. Er erklärt, warum Fokus für ihn die wichtigste unternehmerische Entscheidung ist und wie er Ziele trifft, indem er sich fragt: „Was würde mein zukünftiges Ich jetzt tun?“

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Balance zwischen Aufbauphase und Familie, zwischen 60-Stunden-Wochen und bewussten Momenten mit den Kindern. Johannes schildert ehrlich, warum außergewöhnliche Ziele auch außergewöhnlichen Einsatz verlangen. Und warum er trotzdem dankbar für jeden Tag bleibt, statt in Unzufriedenheit zu verfallen.

Diese Episode ist mehr als ein Gespräch über Vertrieb und Karriere. Sie gibt einen ehrlichen Einblick in die Gedankenwelt eines Mannes, der vom kalten Ravioli aus der Büchse in einer Frankfurter Einzimmerwohnung zur Geschäftsführung gefunden hat, getragen von einem klaren Glaubenssatz: „Du kannst nicht zu groß träumen. Und der Moment, an dem du stehen bleibst, ist der Moment, an dem du anfängst zu sterben.“

Ein inspirierendes Gespräch über Mut, Fokus und die Kraft, sich selbst sichtbar zu machen und andere auf diesem Weg mitzunehmen.
43 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ sprechen wir mit Carsten Kratzert, Geschäftsführer der Kratzert Gruppe. Ein Unternehmer, der mit Ruhe, Optimismus und großer Menschlichkeit auf sein Lebenswerk blickt und gleichzeitig mutig die nächste Generation nach vorne lässt.

Unser Gast nimmt uns mit auf seinen Weg vom eher bequemen Schüler über die Ausbildung auf dem Bau bis hin zum Bauingenieur und Unternehmer. Er erzählt, warum ihm die praktische Erfahrung auf der Baustelle bis heute so wichtig ist und weshalb Wertschätzung gegenüber Handwerkern kein Lippenbekenntnis, sondern eine Haltung ist. Wer selbst mit angepackt hat, begegnet anderen anders. Und genau das prägt seinen Führungsstil.

Ein zentrales Thema dieser Folge ist Nachfolge. Carsten Kratzert berichtet offen, wie er die operative Verantwortung Schritt für Schritt an ein junges Führungsteam übergibt. Mit dabei sein Sohn Maximilian, ein weiterer Prokurist und eine starke Mannschaft im Hintergrund. Warum ihm dieser Schritt leicht gefallen ist. Warum er ihn keine Sekunde bereut hat. Und weshalb Vertrauen für ihn die wichtigste Währung im Unternehmen ist.

Wir sprechen über Wachstum, über Unternehmenskultur, über Rituale wie gemeinsames Frühstück und kleine Events, die großen Zusammenhalt schaffen. Unser Gast erklärt, warum Loyalität keine Einbahnstraße ist und weshalb er sich auch als Unternehmer in sozialer Verantwortung sieht. Ob Weihnachtsaktionen für Demenzkranke, der Wunsch nach einer eigenen Stiftung oder die bewusste Entscheidung, Arbeit und Familie in Balance zu halten.

Auch die leisen Töne bekommen Raum. Carsten Kratzert spricht offen über persönliche Krisen, über Verluste, über den Umgang mit Trauer und darüber, wie daraus innere Ruhe und Resilienz entstanden sind. Wann holt man sich Hilfe. Warum Offenheit stärker ist als Schweigen. Und wie man aus schweren Zeiten neue Kraft zieht.

Diese Episode ist ein Gespräch über Erfolg jenseits von Zahlen. Über Verantwortung, Vertrauen und Lebensglück. Und über die Erkenntnis, dass wahre Führung dort beginnt, wo Menschen sich gesehen fühlen.

Carsten Kratzert auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/carsten-kratzert-a96a60aa/

https://www.kratzert-gruppe.de

https://www.instagram.com/kratzert_gruppe/
46 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ begrüßen wir Martina Voss-Tecklenburg. Sie ist eine der prägenden Figuren im deutschen Fußball, ehemalige Nationalspielerin mit 125 Länderspielen und langjährige Bundestrainerin. Martina hat nicht nur Titel gewonnen, sondern auch Generationen von Spielerinnen geprägt und dem Frauenfußball in Deutschland ein Gesicht gegeben. 

 

Unser Gast spricht über prägende Momente ihrer Laufbahn, über Erfolge und Rückschläge und darüber, wie man als Mensch und als Team aus Herausforderungen wachsen kann. 

 

Sie erzählt offen, wie sich ihr Verständnis von Führung verändert hat. Früher stand Klarheit, manchmal auch Strenge, im Vordergrund. Heute geht es viel stärker um Zusammenarbeit, Vertrauen und das Stärken jedes Einzelnen. Unser Gast macht deutlich, wie wichtig es ist, Verantwortung zu teilen und Menschen ins Zentrum zu stellen, damit sie ihr Potenzial entfalten können. 

 

Was bringt es, wenn man nur Ziele vorgibt, ohne die Menschen mitzunehmen? 

Und wie schafft man es, anspruchsvoll zu bleiben, ohne die Freude am Tun zu verlieren? 

 

Besonders eindrucksvoll sind die Einblicke in Zeiten der Krise. Sie spricht darüber, was Rückschläge mit ihr gemacht haben, wie schwer es war, mit Erschöpfung und Selbstzweifeln umzugehen, und wie sie trotzdem wieder Kraft gefunden hat. Resilienz, Selbstreflexion und die Bereitschaft, eigene Fehler anzunehmen, gehören für sie genauso zum Erfolg wie Siege auf dem Platz. 

 

Gleichzeitig spürt man in jedem Moment ihre Leidenschaft. Freude, intrinsische Motivation, die Begeisterung für den Sport und für die Menschen – das sind für unseren Gast die eigentlichen Erfolgsfaktoren. Erfolg bedeutet nicht allein das Erreichen von Titeln, sondern das, was in Teams entsteht, wenn Menschen auf Augenhöhe miteinander arbeiten und sich gegenseitig stärken. 

 

Eine inspirierende Folge voller Offenheit und Energie: Sie zeigt, dass Erfolg nicht bedeutet, perfekt zu sein, sondern bereit zu bleiben, zu lernen, zu wachsen und andere auf diesem Weg mitzunehmen.
45 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ begrüßen wir Sandra Pietschmann, Bürgermeisterin der Kreisstadt Mettmann. Ihr Lebensweg zeigt eindrucksvoll, dass Erfolg nicht geradlinig verlaufen muss, sondern oft dort entsteht, wo man den Mut aufbringt, die Richtung zu ändern und neue Aufgaben anzunehmen. 

 

Unser Gast startete ihre Karriere in der Finanzwelt. Über viele Jahre sammelte Sandra Pietschmann Erfahrungen in einer strukturierten und zahlenorientierten Umgebung. Doch irgendwann spürte sie: Es braucht mehr. Mehr Nähe zu Menschen, mehr Gestaltung, mehr Verantwortung, die über Kennzahlen hinausgeht. Sie traf eine Entscheidung, die ihr Leben veränderte: den Schritt in eine ganz andere Rolle. Heute trägt sie Verantwortung für ihre Stadt, für die Menschen, die dort leben, und für Themen, die von kleinen Fragen bis hin zu großen Zukunftsentscheidungen reichen. 

 

Im Gespräch erzählt Sandra Pietschmann, wie sie mit Zweifeln umgegangen ist, welche Chancen sich eröffnet haben und warum Haltung für sie der Schlüssel zu erfolgreichem Handeln ist. Unser Gast berichtet, warum Authentizität für sie keine Floskel, sondern eine Grundhaltung ist. Sie erklärt, wie sie Entscheidungen trifft, welche Rolle Nähe und Verbindlichkeit dabei spielen und warum Vertrauen für sie das Fundament jeder Gemeinschaft ist. 

 

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Balance: zwischen Beruf und Familie, zwischen öffentlicher Rolle und privaten Momenten, zwischen Erwartungen von außen und den eigenen Werten. Sandra schildert offen, wie sie gelernt hat, mit diesem Spannungsfeld umzugehen, ohne sich selbst zu verlieren. 

 

Diese Episode ist mehr als ein Gespräch über Karriere und Position. Sie gibt einen ehrlichen Einblick in die Gedankenwelt einer Frau, die sich getraut hat, neue Wege zu gehen. Es geht um Mut, um Klarheit und um das Bewusstsein, dass Verantwortung nicht Last bedeutet, sondern eine Quelle von Sinn und Erfüllung sein kann. 

 

Ein inspirierendes Gespräch, das zeigt: Erfolg entsteht dort, wo Menschen bereit sind, Entscheidungen zu treffen, Haltung zu bewahren und andere auf ihrem Weg mitzunehmen.

Sandra Pietschmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sandra-pietschmann-955456256/

Sandra Pietschmann auf Instagram: https://www.instagram.com/pietschmanns/

https://sandrapietschmann.de/
35 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ stellen wir ein junges Talent vor: Nasgol Faridnia. Sie ist Projektassistenz bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis Viersen, studiert dual Digital Transformation Management an der IST-Hochschule in Düsseldorf und ist zugleich Teil des Mentoring-Programms 2025. 

 

In diesem Jahr habe ich gemeinsam mit Susann Fischer die wunderbare Gelegenheit, die talentierte Nasgol Faridnia auf ihrem Weg zu begleiten. Genau darum geht es in dieser Folge: Einblicke in die nächsten Schritte einer jungen Karriere, in ihre Motivation und in den Mut, neue Wege zu gehen. 

 

Nasgol spricht über ihren Weg von einem Bachelor im internationalen Wirtschaftsrecht hin zu einem praxisnahen Masterstudium. Sie erzählt von Projekten wie dem Healthy Building Movement und davon, wie wichtig es ist, gesundes und nachhaltiges Bauen stärker in den Fokus zu rücken. 

 

Wir reden auch über Routinen, über die Balance von Studium, Job und Selbstständigkeit und über das Lernen im Mentoring-Programm. Nasgol berichtet offen, was sie antreibt, welche Rolle Social Media, Vorbilder und Fehler für ihre Entwicklung spielen und warum Unternehmergeist für sie nicht nur im Beruf, sondern auch in der Familie wichtig ist, etwa durch die Unterstützung des Kosmetikstudios ihrer Mutter. 

 

Diese Episode zeigt, wie junge Menschen ihre Zukunft selbstbewusst gestalten, sich nicht vom Mainstream leiten lassen und den Mut haben, eigene Ziele klar zu verfolgen. Eine inspirierende Begegnung mit einer jungen Frau, die voller Energie in ihre nächsten Etappen startet.

Nasgol auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nasgol-faridnia-2a3267302/
45 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ sprechen wir mit Thomas Tennagels, CTO von tennagels Medientechnik in Düsseldorf. Das Unternehmen gilt als eine der führenden Technologie-Manufakturen für hochwertige LED-Installationen – im Innen- wie im Außenbereich. Weltweit realisiert das Team maßgeschneiderte Sonderlösungen für unterschiedlichste Branchen. 

 

Zu den Kunden zählen exklusive Kreuzfahrt-Reedereien, visionäre Architekten, kreative Handelsunternehmen, Betreiber einzigartiger Erlebniswelten sowie innovative Stadt- und Raumplaner. Ob gigantische LED-Fassaden, interaktive Medienflächen oder außergewöhnliche Lichtinstallationen – tennagels verbindet technisches Know-how mit künstlerischem Anspruch und Präzision in der Umsetzung. 

 

Thomas Tennagels gibt Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Unternehmens und erzählt, wie aus einem kleinen, hochspezialisierten Team ein international gefragter Partner für spektakuläre Projekte wurde. Wir sprechen über die Herausforderungen bei der Umsetzung von Unikaten, über die Kunst, Technologie und Design nahtlos zu verbinden, und über den Mut, immer wieder neue technische Grenzen zu verschieben. 

 

Ein zentrales Thema: die Zusammenarbeit mit kreativen Köpfen weltweit und die Fähigkeit, Visionen in funktionierende, langlebige und beeindruckende Realität zu verwandeln. Thomas erzählt von Projekten, bei denen es nicht nur auf Ingenieurskunst, sondern auch auf Improvisation, Teamgeist und den berühmten Blick fürs Detail ankam. 

 

Diese Episode ist ein Blick hinter die Kulissen einer Branche, in der Präzision, Kreativität und Innovation untrennbar miteinander verbunden sind. Und sie zeigt, wie Erfolg entsteht, wenn man Technik nicht als Selbstzweck versteht, sondern als Mittel, um unvergessliche Erlebnisse zu schaffen.

Thomas Tennagels auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomas-tennagels-18993b8b/

https://tennagels.com
50 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ begrüßen wir zwei Gäste: Dr. Klaus Vitalis Schulz, CEO der Schulz & Sohn GmbH, und Mark Sethe, Geschäftsführer und CFO. Gemeinsam führen sie ein traditionsreiches Unternehmen, das seit 1890 besteht und sich doch immer wieder neu erfindet.

Schulz & Sohn steht für Chemie-Erzeugnisse mit Spezialfokus auf Reinigung, Desinfektion und Prozesschemie in unterschiedlichsten Branchen. Ob Großküchen, Industriebetriebe oder medizinische Einrichtungen: Die Produkte des Hauses Schulz stehen für Verlässlichkeit, Wirksamkeit und kompromisslose Qualität.

Im Podcast sprechen wir über die Herausforderungen, ein Familienunternehmen in die Zukunft zu führen. Dr. Klaus Vitalis Schulz gibt Einblick in die Geschichte des Hauses, das mittlerweile in vierter Generation geführt wird und das trotzdem nie stehenbleibt. Es geht um unternehmerische Verantwortung, um Marktveränderungen, Regulatorik und die besondere Dynamik eines inhabergeführten Mittelständlers.

Mark Sethe ergänzt mit dem Blick des CFOs: Was bedeutet Transformation in einem Unternehmen, das seit über 130 Jahren existiert? Wie gelingt es, Tradition und Innovation zu verbinden? Und wie schafft man es, in Zeiten von Lieferengpässen, Nachhaltigkeitsdruck und Preissensibilität Stabilität zu bewahren?

Wir sprechen über Führung im Tandem, über Werte, über Mitarbeiterbindung und über die Frage, wie ein Unternehmen den Spagat meistert zwischen langfristiger Stabilität und der Flexibilität, die ein hochregulierter Markt erfordert.

Diese Folge ist ein inspirierender Blick in den Mittelstand und zeigt, wie zwei Führungspersönlichkeiten mit unterschiedlichen Perspektiven ein gemeinsames Ziel verfolgen: Kontinuität schaffen, wo Wandel geschieht.

Mark Sethe auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marksethe/

https://schulzchemie.com
43 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ sprechen wir mit Georg Bringmann. Er ist Abteilungsleiter Private Banking bei der Sparkasse Rotenburg Osterholz. Ein Mann mit viel Erfahrung, klarem Blick und der Bereitschaft, mit Anfang 60 noch einmal neu anzufangen.

Nach einer langen Karriere im Private Banking hat Georg sich bewusst für einen Unternehmenswechsel entschieden. Es geht ihm nicht um einen letzten Job. Es geht um Wirksamkeit. Um Verantwortung. Und um den Anspruch, in einer zunehmend komplexen Welt gute Führung vorzuleben. Für Kundinnen und Kunden genauso wie für das eigene Team.

Wir sprechen über Vertrauen in der Beratung, über die Nähe zu Kundinnen und Kunden im Private Banking und darüber, warum gute Banker auch gute Zuhörer sind. Georg erzählt, was stabile Netzwerke ausmacht, warum Veränderung immer auch Kulturarbeit bedeutet und weshalb ihn das Mitgestalten von Organisationen besonders reizt.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Führung im Generationenmix. Georg teilt seine Sicht auf gegenseitige Wertschätzung, auf Humor in der Zusammenarbeit und auf die große Chance, voneinander zu lernen statt sich voneinander abzugrenzen.

Diese Folge ist ein Plädoyer für berufliche Entwicklung in jedem Lebensalter. Und sie zeigt, dass Klarheit, Haltung und echtes Interesse an Menschen die beste Basis für gute Führung und gute Beratung sind.

Georg Bringmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/georg-bringmann-336552156/

http://www.spk-row-ohz.de/
47 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ treffen wir Dieter Könnes: Journalist, Fernsehmoderator, Reporter, Gründer der Robin Gut Stiftung und seit Jahren eine der engagiertesten Stimmen für gesellschaftliche Verantwortung in den Medien.

Seit Sommer 2021 begleitet Dieter ehrenamtlich die Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten im Ahrtal, einer Region, die von der Flutkatastrophe im Juli 2021 besonders hart getroffen wurde. Was als einzelner Reporter-Einsatz begann, wurde zu einer langfristigen Mission: zuhören, dokumentieren, sichtbar machen. Dieter spricht mit Betroffenen, Helfern und Verantwortlichen. Er gibt Menschen eine Stimme, die sonst kaum gehört würden, mit Empathie, klarem Blick und einem tiefen Sinn für Gerechtigkeit.

Im Podcast erzählt er, was ihn antreibt. Wie aus journalistischer Beobachtung persönliches Engagement wurde. Und wie daraus schließlich die Idee für die Robin Gut Stiftung entstand, eine Plattform für nachhaltige Projekte, gemeinschaftliche Aktionen und konkrete Veränderung. Die Idee: nicht belehren, sondern inspirieren. Nicht perfekt sein, aber anfangen. Nicht auf andere warten, sondern gemeinsam losgehen.

Wir sprechen über Haltung, über Ohnmacht und Wut, über Medienverantwortung und die Frage: Was können wir eigentlich wirklich tun, als Einzelne, als Gesellschaft, als Unternehmen? Und was bedeutet Erfolg in einem Umfeld, in dem es keine schnellen Lösungen gibt?

Dieter teilt seine Erfahrungen als Reporter, aber auch seine persönlichen Zweifel, Grenzerfahrungen und seinen festen Glauben daran, dass Veränderung möglich ist, wenn Menschen sich verbinden und gemeinsam handeln. Seine jüngste Pflanzaktion im Ahrtal ist dafür ein Beispiel: Aus einer Idee wurden über 300 Menschen, die gemeinsam anpackten. Und Bäume, die zu Hoffnungsträgern wurden.

Diese Episode ist eine Einladung, Verantwortung nicht zu delegieren. Und ein eindrückliches Beispiel dafür, wie viel Wirkung entstehen kann, wenn jemand sagt: Ich mache das jetzt einfach.

Dieter Könnes auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dieter-könnes-7a11711b9/

ROBIN GUT Stiftung: https://robin-gut.org

Baum pflanzen: www.nrw-pflanzt.de

https://dieterkoennes.de
41 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ sprechen wir mit Daniel R. Schmidt, Eventgestalter, Hochschuldozent, Kommunikationsexperte und leidenschaftlicher Möglichmacher an den Schnittstellen von Bildung, Sport und Unternehmertum.

Daniel ist an der IST-Hochschule in gleich mehreren Rollen aktiv: als Lehrbeauftragter in den Modulen „International Entrepreneurship“, „Corporate Social Responsibility“ sowie in den Wirtschaftsplanspielen, als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Dekanat „Kommunikation und Wirtschaft“ sowie als Koordinator des hochschulinternen Mentoringprogramms. Außerdem unterrichtet er im Rahmen des IHK-Ausbildungsgangs Sport- und Fitnesskaufmann/-frau mit dem klaren Anspruch, nicht nur Inhalte zu vermitteln, sondern Denkweisen, Fragen und Perspektiven.

Wir sprechen über berufliche Wendepunkte, über Daniels Erfahrungen in der Veranstaltungs- und Bildungswelt und über die Frage, wie man aus einer zunächst zufälligen Gelegenheit ein persönliches Berufungsfeld entwickeln kann. Daniel erzählt offen von Momenten des Zweifelns, von der Kraft des Loslassens und von der Entscheidung, sich in der Bildungslandschaft neu zu verorten. Im Zentrum steht dabei immer wieder ein Begriff, der für ihn kein Buzzword ist, sondern gelebte Haltung: Vertrauen.

Wie schafft man Lernräume, in denen Menschen über sich hinauswachsen können? Was bedeutet es, als Führungskraft Entwicklung zu ermöglichen, ohne Kontrolle auszuüben? Und wie viel Struktur braucht echte Freiheit im Lernen?

Daniel berichtet von seinen Erfahrungen als selbständiger Sportkommunikator, von dynamischen Prozessen an Hochschulen und von der Kunst, auch im formellen Bildungssystem Spielräume zu bewahren. Es geht um Empowerment statt Belehrung, um Fragen statt fertige Antworten, um Haltung statt nur Methode. Und um die Überzeugung, dass Lernen dann entsteht, wenn Beziehung entsteht – zwischen Menschen, Themen und Möglichkeiten.

Diese Episode ist eine Einladung, über Lernkultur, Verantwortung und das Prinzip der zweiten Chance nachzudenken. Und sie zeigt, wie viel Kraft darin liegt, wenn Menschen sich nicht zur Führung gedrängt fühlen, sondern sich ermutigt fühlen, sie zu übernehmen.

Daniel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniel-r-schmidt/

Daniel auf Instagram: https://www.instagram.com/danielrschmidt/ 

https://www.danielschmidt.com/

https://www.ist-hochschule.de 
40 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ begrüßen wir Petra Nabinger. Sie ist Autorin, Referentin im Bereich Compliance, Mitglied im Verwaltungsrat und Personalvertreterin bei der Sparkasse Rhein-Haardt und eine engagierte Stimme für Chancengerechtigkeit.

 

Petra verbindet ihre berufliche Tätigkeit mit einer klaren Haltung: Frauen sichtbar machen, sie stärken und ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Mit Selbstvertrauen, Fachwissen und einem Blick für Strukturen, die sich bewegen lassen. Ihre Bücher machen genau das deutlich. In ihren Porträtsammlungen erzählt sie von Menschen, die Verantwortung übernehmen, andere unterstützen und Führung auf unterschiedliche Weise leben. Sieben Bücher hat sie bereits veröffentlicht, das achte ist gerade im Frankfurter Allgemeine Buch Verlag erschienen.

 

Wir sprechen über ihren Weg zwischen Familie, Compliance und Schreiben. Über S-FiF – das Netzwerk „Sparkassen – Frauen in Führung“. Es ist eines der Netzwerke, das Petra besonders am Herzen liegt. Es setzt sich für mehr Sichtbarkeit, Austausch und gegenseitige Unterstützung unter Kolleginnen ein, unabhängig von Standort oder Position. Und wir sprechen darüber, wie eine zufällige Begegnung mit einer Verkäuferin in Mannheim zur Inspiration für ein neues Buch werden kann.

 

Petra erzählt, warum Netzwerke keine Einbahnstraße sind, sondern ein Raum für echtes Miteinander. Sie spricht über Klarheit, Karriere, Kinder und darüber, wie sich Alltag, Ambitionen und Engagement miteinander verbinden lassen. Für sie liegt das Geheimnis des Erfolgs oft nicht in großen Sprüngen, sondern in der Beständigkeit – in kleinen, konsequenten Schritten, die Menschen und Organisationen nachhaltig verändern.

 

Diese Episode zeigt, wie viel möglich wird, wenn Haltung auf Handlung trifft. Und wie wir gemeinsam weiterkommen, wenn wir einander nicht überholen, sondern mitnehmen.

Homepage: https://nabingers.de/petra/

Petra auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/petra-nabinger/

Petras neuestes Buch: https://fazbuch.de/produkt/frauen-in-spitzenpositionen/
49 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ begrüßen wir Dr. Martin Cornelsen – promovierter Verfahrensingenieur, Unternehmer, Forscher und Gründer der Cornelsen Umwelttechnologie GmbH.

Seit über 25 Jahren widmet er sich als Gründer und Geschäftsführer mit großer Beharrlichkeit und Leidenschaft der Entwicklung nachhaltiger Lösungen zur Reinigung von Boden und Wasser. Sein Spezialgebiet: die Umwelttechnik – insbesondere die Behandlung von PFAS (Per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen), die unter anderem in Feuerlöschschäumen, Textilien, Verpackungen und industriellen Prozessen zum Einsatz kommen und aufgrund ihrer besonderen chemischen Stabilität nur schwer abbaubar sind.

 

PFAS reichern sich in Böden, Pflanzen und sogar im menschlichen Körper an – und stellen eine der größten Herausforderungen für Umwelt- und Gesundheitspolitik weltweit dar. Als einer der führenden Köpfe in Forschung und Technik hat Dr. Cornelsen gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut UMSICHT ein patentiertes Verfahren entwickelt, das einen echten Unterschied macht: PerfluorAd. Basierend auf einem innovativen Fällungsprinzip ermöglicht es, PFAS aus belasteten Wässern effizient und ressourcenschonend zu entfernen – deutlich nachhaltiger und wirtschaftlicher als herkömmliche Methoden.

 

Im Gespräch berichtet Dr. Cornelsen von seinem persönlichen Weg: von einer Studienzeit zwischen Theorie und Selbstzweifeln über ein prägendes Praxissemester bis hin zu jener Energie, die entsteht, wenn persönliches Interesse, fachliche Kompetenz und gesellschaftlicher Nutzen aufeinandertreffen.

 

Er erzählt vom langen Weg von der Idee zur marktreifen Lösung, von Förderprogrammen, Hochschulkooperationen – und vom Moment, als erste Labormessungen zeigten: „Das funktioniert wirklich.“ Heute ist PerfluorAd international gefragt – von Deutschland über Großbritannien bis in die USA und Australien. Auch in der Brandschutzbranche kommt die Technologie vielfach zum Einsatz – etwa bei der Dekontamination PFAS-belasteter Löschsysteme und der sicheren Aufbereitung kontaminierten Spülwassers.

 

Doch diese Folge ist mehr als ein Fachgespräch über Umwelttechnik. Es geht um Erfolg durch Haltung, Ausdauer und Verantwortung. Dr. Cornelsen spricht offen über persönliche Antreiber, über die prägende Rolle seines früh verstorbenen Vaters – und darüber, warum er keine Geheimnisträger, sondern Wissensteilende in seinem Team braucht. Er macht Mut, Verantwortung zu übernehmen, Ideen konsequent zu verfolgen und junge Menschen wieder für MINT-Berufe und Handwerk zu begeistern.

 

Eine inspirierende Episode über Forschung, Unternehmertum, Mittelstand – und die Kraft, mit klarem Verstand und echtem Engagement ein drängendes Umweltproblem wie PFAS ganz praktisch zu lösen.

Dr. Martin Cornelsen auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-cornelsen/

https://cornelsen.group
44 Minuten
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ begrüßen wir Patrick Peters, Geschäftsführer der KKL Holding GmbH – ein Mann, der nicht nur mit seinem Unternehmen für frisches Klima sorgt, sondern auch für frischen Wind im deutschen Mittelstand.

Patrick erzählt uns von seinem Weg – vom sportbegeisterten Dortmunder, der fast Surflehrer geworden wäre, zum Geschäftsführer eines Unternehmensverbunds mit knapp 300 Mitarbeitenden, mehreren Standorten und einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte. Was mit einer zufälligen Begegnung im Skiurlaub begann, wurde zu einer echten Unternehmerpartnerschaft – geprägt von Vertrauen, Gegensätzen und gemeinsamer Vision.

Im Mittelpunkt des Gesprächs steht dabei nicht nur wirtschaftlicher Erfolg, sondern vor allem die Frage: Was treibt uns an? Was bleibt, wenn die Zahlen mal nicht stimmen – und wer steht dann an unserer Seite? Patrick spricht offen über sein Verhältnis zu seinem Geschäftspartner Ingo, über Fehlerkultur, über Mut zur Entscheidung – und über die Bedeutung von Familie, Freundschaft und Bodenhaftung.

Besonders bewegend: die Geschichte seines Vaters, der ihm zum Geburtstag ein Fußballtrikot schenkte – nicht online gekauft, sondern persönlich drei Stunden lang dafür angestanden ist.

Und vielleicht ist genau das der Kern dieser Folge: Wertschätzung, Dankbarkeit und echte Verbindung. Im Unternehmen wie im Leben.

Diese Episode ist ein Gespräch über Führung, Haltung, Menschlichkeit – und darüber, warum es gut ist, wenn nicht alles perfekt geplant ist. Patrick steht für modernes Unternehmertum mit Herz, für Offenheit und Authentizität – und für die Erkenntnis, dass Erfolg oft da entsteht, wo man ihn nicht strategisch plant, sondern menschlich möglich macht.

Patrick auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patrick-peters-847098126/

https://www.kkl.de

https://fms-projects.de
ICH BIN DANN MAL ERFOLGREICH

ICH BIN DANN MAL ERFOLGREICH

DISKUTIERT, DURCHDACHT UND NACHGEFRAGT!