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Beschreibung
vor 1 Woche
Zwei Tage nach dem Tod ihrer Mutter sitzt diesmal nicht nur Eure
Zeitensammlerin am Mikrofon – sondern in erster Linie eine
Tochter.
In dieser ganz besonderen und sehr persönlichen Folge von Ein Pod
voll Gefühl erzählt Gabi Frentzen eine eigene wahre Geschichte -
auf ganz eigene Art. Und ihr Studiogast ist nicht der Coach,
nicht die Psychologen und keineTrauerbegleiterin. Stattdessen
begegnet sie einem Menschen wie Du und ich: Andrea Wacha. Einer
Frau, die weiß, wie es sich anfühlt, wenn mit dem Tod der Mutter
plötzlich ein Stück Heimat verloren geht.
Gemeinsam sprechen die beiden über ihre Mütter, über
Erinnerungen, über das Vermissen und über die große Lücke, die
niemand jemals füllen kann. Dabei wird überraschend viel gelacht
– vielleicht gerade deshalb, weil es um zwei Frauen geht, die so
viel Leben hinterlassen haben.
Es geht um die kleinen und großen Momente der Trauer, um
Trostspender wie Schokolade, um die Frage, ob "Adoption" eine
Lösung sein könnte - schmunzel - und um die Erkenntnis, dass man
für dieses Gespräch vermutlich ein Familienpaket Taschentücher
und vielleicht einen kleinen Schnaps bereithalten sollte.
Ist es eine traurige Folge? Nicht wirklich. Es ist eine Folge,
die manchmal wehtut, oft berührt und am Ende vor allem guttut.
Eine Folge für alle, die ihre Mutter verloren haben, sie
vermissen oder sich den Gedanken daran kaum vorstellen können.
Denn irgendwo zwischen Lachen, Erinnern und Loslassen steckt
dieser Satz, den wohl viele Kinder verstehen werden:
„Mama, du darfst gehen, wenn du nicht mehr kannst. Aber wenn du
noch kannst – bitte bleib.“
Studiogast heute: Andrea Wacha aus Bocholt. ️️
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