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Beschreibung
vor 23 Stunden
mit Johannes Dürr
In unserer dritten Besprechung eines bekannten Holocaust-Films
stehen mein guter Freund und Historiker Johannes Dürr vor einer
besonders großen Herausforderung: Wie erklären und rechtfertigen
wir, dass wir Roberto Benignis Film "Das Leben ist schön" (1997)
für ein herzzerreißendes Meisterwerk halten, obwohl der Film die
Anmaßung hat, eine Komödie vor dem Hintergund des Holocausts zu
erzählen? Dafür diskutieren wir unter anderem das radikale
Humorverständnis und den unerschütterlichen Humanismus dieses
Films und wie beides zu einer der transformatorischsten
Filmerfahrungen aller Zeiten beiträgt.
Johannes auf Instagram:
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