News: Geschichte lesen im See, Hitzestress, Wachstum, Fussball
vor 19 Stunden
Sedimente aus Schweizer Seen liefern dank Pollen überraschende
Einblicke in das Leben unserer Vorfahren – und stellen Teile der
Geschichte infrage. Ausserdem: Wie belastet eine Hitzewelle den
Körper? Neue Schweizer Wachstumskurven verändern den Blick ...
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Beschreibung
vor 19 Stunden
Sedimente aus Schweizer Seen liefern dank Pollen überraschende
Einblicke in das Leben unserer Vorfahren – und stellen Teile der
Geschichte infrage. Ausserdem: Wie belastet eine Hitzewelle den
Körper? Neue Schweizer Wachstumskurven verändern den Blick auf
Kinder. Und: ETH Unterstützung für die Nati 00:32 Mikroskopisch
kleine Pflanzenpollen, Ascheparktikel oder Pilzsporen in alten
Sedimenten aus Schweizer Seen geben Auskunft darüber, welche
Pflanzen rund um die Seen angebaut wurden, wann die Menschen damals
gerodet haben und wie viel Vieh sie gehalten haben. Das Leben rund
um den See lässt sich über Tausende Jahre zurückverfolgen - und
zwar so exakt wie noch nie. Neue Erkenntnisse über das Leben
unserer Vorfahren begeistern Archäologinnen und Archäologen.
(Christian von Burg) 08:19 Die derzeitige Hitzewelle belastet
unseren Körper – wir müssen uns vor der Hitze schützen. Auch in den
nächsten Tagen werden Temperaturen über 30 Grad erwartet. Aber wie
sehr leidet der Körper unter den hohen Temperaturen? (Katrin Zöfel)
14:09 Wie wachsen Kinder? Um zu schauen, ob Kinder altersgemäss
wachsen, werden sie beim Kinderarzt regelmässig gemessen und
gewogen. Dabei werden die Werte mit sogenannten Wachstumskurven
verglichen. Nun erhält die Schweiz neue Wachstumskurven. Sie
ersetzen die bisherigen WHO-Kurven und basieren auf eigenen Daten.
Diese zeigen: Kinder wachsen früher, bleiben gleich gross und sind
seltener übergewichtig als angenommen. (Irène Dietschi) 18:33 Die
ETH unterstützt die Schweizer Fussball Nati: Zwei Spiele, vier
Punkte – das ist die aktuelle Zwischenbilanz an dieser Fussball-WM.
Es bleibt noch das letzte Gruppenspiel gegen Kanada: Und auch hier
wieder muss sich Trainer Murat Yakin die Frage stellen, wie er sein
Team taktisch auf den Gegner einstellt. Dabei gibts Unterstützung
von der ETH Zürich. (Sandro Della Torre) 23:28 Der Axolotl ist ein
eigenartig aussehendes Tier – er sieht etwas aus wie ein Molch oder
ein Drache. Der Axolotl ist in der Fussball WM deutlich präsent, er
ist einer der «Gesichter» der WM in Mexiko Stadt. Aus dem
Aztekischen übersetzt bedeutet Axolotl «Wassermonster». Das Tier
ist enorm faszinierend. (Felicitas Erzinger)
Einblicke in das Leben unserer Vorfahren – und stellen Teile der
Geschichte infrage. Ausserdem: Wie belastet eine Hitzewelle den
Körper? Neue Schweizer Wachstumskurven verändern den Blick auf
Kinder. Und: ETH Unterstützung für die Nati 00:32 Mikroskopisch
kleine Pflanzenpollen, Ascheparktikel oder Pilzsporen in alten
Sedimenten aus Schweizer Seen geben Auskunft darüber, welche
Pflanzen rund um die Seen angebaut wurden, wann die Menschen damals
gerodet haben und wie viel Vieh sie gehalten haben. Das Leben rund
um den See lässt sich über Tausende Jahre zurückverfolgen - und
zwar so exakt wie noch nie. Neue Erkenntnisse über das Leben
unserer Vorfahren begeistern Archäologinnen und Archäologen.
(Christian von Burg) 08:19 Die derzeitige Hitzewelle belastet
unseren Körper – wir müssen uns vor der Hitze schützen. Auch in den
nächsten Tagen werden Temperaturen über 30 Grad erwartet. Aber wie
sehr leidet der Körper unter den hohen Temperaturen? (Katrin Zöfel)
14:09 Wie wachsen Kinder? Um zu schauen, ob Kinder altersgemäss
wachsen, werden sie beim Kinderarzt regelmässig gemessen und
gewogen. Dabei werden die Werte mit sogenannten Wachstumskurven
verglichen. Nun erhält die Schweiz neue Wachstumskurven. Sie
ersetzen die bisherigen WHO-Kurven und basieren auf eigenen Daten.
Diese zeigen: Kinder wachsen früher, bleiben gleich gross und sind
seltener übergewichtig als angenommen. (Irène Dietschi) 18:33 Die
ETH unterstützt die Schweizer Fussball Nati: Zwei Spiele, vier
Punkte – das ist die aktuelle Zwischenbilanz an dieser Fussball-WM.
Es bleibt noch das letzte Gruppenspiel gegen Kanada: Und auch hier
wieder muss sich Trainer Murat Yakin die Frage stellen, wie er sein
Team taktisch auf den Gegner einstellt. Dabei gibts Unterstützung
von der ETH Zürich. (Sandro Della Torre) 23:28 Der Axolotl ist ein
eigenartig aussehendes Tier – er sieht etwas aus wie ein Molch oder
ein Drache. Der Axolotl ist in der Fussball WM deutlich präsent, er
ist einer der «Gesichter» der WM in Mexiko Stadt. Aus dem
Aztekischen übersetzt bedeutet Axolotl «Wassermonster». Das Tier
ist enorm faszinierend. (Felicitas Erzinger)
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