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Beschreibung
vor 16 Stunden
Mit ihrem Film erinnert Ana Grilc an die slowenischenDeportierten
in der NS-Zeit.
Es ist kein Zufall, dass Ana Grilc ihren Film „Ko zori
spomin/Wenn die Erinnerung reift“ in der Fraktion Zahomc-Achomitz
vorstellte. Teil der Gemeinde Hohenthurn im Kärntner Gailtail, in
dem noch slowenisch gesprochen wird. Aber nur mehr wenige
Bewohner:innen das Gailtals sindslowenischsprachig, Grilc stammt
aus diesem Gebiet. Ein Kulturverein stemmt sich gegen das
Verschwinden. Das kleine Dorf ist im Sport eine Großmacht. Aus
Zahomc-Achomitz kommen Olympiasieger, die Skispringer Karl
Schnabel oder Europacupsieger Franz Wiegele und noch viele mehr.
Zahomc war als Ort der Premiere des Films „Ko zori spomin/Wenn
die Erinnerung reift“. Die Erinnerung an die Deportierten.
Nachtrag: Der Film „Ko zori spomin/Wenn die Erinnerung reift“
wurde vom Bundeskanzleramt Österreich, vom Nationalfond der
Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus, vom
Zukunftsfond der Republik Österreich, vom österreichischen
Bildungsministerium und vom Land Kärnten gefördert.
Siehe auch:
Ko zori spomin/Wenn die Erinnerung reift
Andrej Kokot
Achomitz-Zahomc: Ein Dorf mit Sprungkraft - Daheim - das
Volksgruppenmagazin - ORF ON
Minet - Die slowenische Minderheit in Kärnten: zu Gast in
Achomitz-Zachomc
UNTERWEGS_DURCHS_GAILTAL-ZILJA_Leseprobe.pdf
Hermagor/Šmohor – Orte des (Nicht-) Erinnerns? – 2. Teil – Heim
ins Reich – Deportation der slowenischsprachigen Bevölkerung |
Rote Spuren
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