Der Krieg, über den niemand reden will: Eine Reportage aus dem Sudan

Der Krieg, über den niemand reden will: Eine Reportage aus dem Sudan

vor 7 Stunden
Millionen Menschen wurden im Sudan vertrieben, 150’000 Zivilisten getötet – trotzdem bleibt der Konflikt international weitgehend unbeachtet. Warum?
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Beschreibung

vor 7 Stunden

Es ist einer der grössten und blutigsten Konflikte der Welt.
150’000 Zivilpersonen sind gestorben und 14 Millionen Menschen
sind geflüchtet – rund ein Viertel der Bevölkerung.


Die Vertreibungen im Sudan sind die Folge eines andauernden
Kriegs zwischen zwei bewaffneten Gruppen: der sudanesischen Armee
(SAF) und der Miliz Rapid Support Forces (RSF).


Trotz seines Ausmasses wird der bewaffnete Konflikt im Sudan oft
als «vergessenen Krieg» bezeichnet. Nur wenige Journalistinnen
und Journalisten reisen in den Nordosten Afrikas. Einer davon ist
der deutsche Schriftsteller und Reporter Navid Kermani. Er ist in
den Sudan gereist, um von der Krise vor Ort zu berichten.


Navid Kermani ist Gast in der neuesten Folge von «Apropos» und
erzählt von seinen Eindrücken und Begegnungen im Sudan. Unter
anderem berichtet er über den Einfluss von Drogen im
Kriegsgeschehen, spricht von der Bedeutung der Musik und über die
Rolle der Schweiz in diesem Konflikt.


Host: Philipp Loser
Produzentin: Valeria Mazzeo
Sprecherin: Jacqueline Wechsler


Mehr zum Krieg im Sudan:



Teil 1 der Reportage von Navid Kermani aus dem
Sudan


Teil 2 der Reportage von Navid Kermani aus dem
Sudan

Sudan im Krieg: Zivilisten eingeschlossen zwischen Fronten

Wer ist der Anführer der RSF?

Kriegsverbrechen im Sudan: Schwere Vorwürfe gegen Armee SAF

Millionen Geflüchtete aus dem Sudan: In den Camps von
Aboutenge



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