57 - Sterben als Feminist*in - Die letzte Care-Arbeit

57 - Sterben als Feminist*in - Die letzte Care-Arbeit

vor 13 Stunden
Bestatterin Tara Mader über Tod, Trauer, Selbstbestimmung, queersensible Abschiede und die Frage, wer sich kümmert
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Beschreibung

vor 13 Stunden

Muss jetzt wirklich alles feministisch sein? Von mir aus: gerne.
In dieser Folge schaue ich mit Bestatterin Tara Mader auf ein
Thema, das viele von uns lieber weit wegschieben: Sterben, Trauer
und Bestattung.


Denn auch rund um den Tod stecken wir knietief in Rollenbildern.
Wer kümmert sich, wenn jemand stirbt? Wer organisiert die
Bestattung? Werden Körper sogar noch nach dem Tod bewertet? Und
welche Rituale machen Sinn, wenn Traditionen nicht mehr passen?


Mit Tara spreche ich über individuelle Bestattungen, Care-Arbeit,
queersensible Abschiede und ältere Frauen, die nach dem Tod ihrer
Männer vielleicht nicht nur Trauer empfinden. Und natürlich
fragen wir uns, wie das gehen könnte, dieses feministische
Sterben.


Eine Folge über den Tod, die dann eben doch sehr viel mit dem
Leben zu tun hat.


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Shownotes:


Tara Mader, individuelle Bestatterin in Berlin


https://individuelle-bestattungen.berlin/tara-mader--bestatterin-berlin-linea-trost


1000Dank an Tara Mader von „Linea Trost“!


Musik von slip.stream


Coverdesign: Svenja Limke


Titelmusik: Louis Schwadron


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