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  3. Feminismus mit Vorsatz - der Podcast rund um feministische Perspektiven Podcast

Episoden

55 Minuten
Musikerin und Autorin Christiane Rösinger spricht über ihre feministische Reise: vom katholisch geprägten Dorf über die Lassie Singers im West-Berlin der Achtziger bis zu ihrem heutigen Blick aufs Älterwerden. Wir reden über das Leben als sehr junge alleinerziehende Mutter, die Pärchenlüge, Wechseljahre und Altersarmut – und darüber, warum Frauen sich nicht auch noch das Älterwerden zum Problem machen lassen sollten. Und angesichts von Backlash und Krisen stellt sich die Frage: Wie behält man trotzdem den Glauben daran, dass es weiter vorangehen kann?

Diese Folge wird präsentiert vom Goldmann Verlag. Das Buch „Die unverschämte Frau“ von Miriam Stein findest du unter https://www.penguin.de/buecher/miriam-stein-die-unverschaemte-frau/paperback/9783442302550

www.feminismusmitvorsatz.de

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Shownotes:

Lassie Singers: Die Pärchen Lüge [YouTube]

Christiane Rösinger: The Joy of Ageing  [auf buch7]

Christiane Rösinger: Liebe wird oft überbewertet [auf buch7]

Christiane Rösinger: Das schöne Leben [auf buch7]

Planet Egalia am HAU von Christiane Rösinger

Gerd Brantenberg: Die Töchter Egalias (Manifest Verlag)

Guardian-Artikel zu „Why I am not a feminist“

1000Dank an Christiane Rösinger und meine Schwester Toni fürs Zitat-einlesen!

Musik von slip.stream

Coverdesign: Svenja Limke

Titelmusik: Louis Schwadron

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52 Minuten
Ich will wieder mehr lesen - Geschichten, die mich reinziehen! Und die mich vor allem von meinem Handy wegziehen.

Für diese Folge habe ich deshalb euch - und ein paar ehemalige Podcastgäst*innen - nach feministischen Romantipps für freie Sommertage gefragt. Also keiiiine Sachbücher, wirklich Geschichten, die einen in Beschlag nehmen - und zwar ohne dass wir unsere feministisch-intersektionalen Werte beiseite legen müssen. Die absolute Entspannung für Körper und Geist, so stelle ich mir das zumindest vor!

Und wie immer habt ihr natürlich abgeliefert…

In dieser Folge hören wir eure Sprachis und lesen uns sogar ein Stück durch New York, London, Mexiko, Georgien, die Türkei und alternative Gesellschaftsentwürfe. Die freien Tage können kommen!

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Shownotes:

Gebrauchte Bücher gibt es auf https://www.justbooks.de

Ebooks und Hörbücher gibt es mit jedem öffentlichen Bib-Ausweis auf https://libbyapp.com

Elizabeth Gilbert: City of Girls (Fischer Verlag) [auf buch7]

Maria-Christina Piwowarski: Der Literaturnewsletter

blauschwarzberlin Literaturpodcast

Rebecca Martin: Sommer und so (aki Verlag) [auf buch7]

Dahlia de la Cerda: Reservoir Bitches (Scribe [eng] [auf buch7] | CulurBooks Verlag [deu] [auf buch7])

Nino Haratischwili: Das achte Leben (für Brilka) (Ullstein verlag) [auf buch7]

Hörbuch von „Das achte Leben (für Brilka)“, gelesen von Julia Nachtmann

Fatma Aydemir: Dschinns (Hanser) [auf buch7]

Yasmin Polat: Im Prinzip ist alles okay (GOYA Verlag) [auf buch7]

Meine Rezension von „Im Prinzip alles okay“ auf Instagram

Melanie Raabe: Der längste Schlaf (btb Verlag) [auf buch7]

Gerd Brantenberg: Die Töchter Egalias (Manifest Verlag) [auf buch7]

Theaterstück Planet Egalia am HAU von Christiane Rösinger

1000Dank an alle Sprachnachrichtler*innen!

Musik von slip.stream

Coverdesign: Svenja Limke

Titelmusik: Louis Schwadron

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41 Minuten
Muss jetzt wirklich alles feministisch sein? Von mir aus: gerne. In dieser Folge schaue ich mit Bestatterin Tara Mader auf ein Thema, das viele von uns lieber weit wegschieben: Sterben, Trauer und Bestattung.

Denn auch rund um den Tod stecken wir knietief in Rollenbildern. Wer kümmert sich, wenn jemand stirbt? Wer organisiert die Bestattung? Werden Körper sogar noch nach dem Tod bewertet? Und welche Rituale machen Sinn, wenn Traditionen nicht mehr passen?

Mit Tara spreche ich über individuelle Bestattungen, Care-Arbeit, queersensible Abschiede und ältere Frauen, die nach dem Tod ihrer Männer vielleicht nicht nur Trauer empfinden. Und natürlich fragen wir uns, wie das gehen könnte, dieses feministische Sterben.

Eine Folge über den Tod, die dann eben doch sehr viel mit dem Leben zu tun hat.

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Shownotes:

Tara Mader, individuelle Bestatterin in Berlin

https://individuelle-bestattungen.berlin/tara-mader--bestatterin-berlin-linea-trost

1000Dank an Tara Mader von „Linea Trost“!

Musik von slip.stream

Coverdesign: Svenja Limke

Titelmusik: Louis Schwadron

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55 Minuten
Was tun, wenn ein politischer Fall so fassungslos macht, dass Scrollen echt nicht mehr reicht? Im Fall Collien Fernandes hat der feminist fight club innerhalb von drei Tagen eine Großdemo mit ca. 13.000 Menschen auf die Beine gestellt.

In dieser Folge erzählen Linh und Sky, wie aus „Irgendjemand müsste was tun“ konkrete Orga wurde - von der Demo-Anmeldung über Mobilisierung und Technik bis zu Ordner*innen, Sicherheit und Reichweite. Schritt für Schritt geht es darum, wie aus Ohnmacht Protest wird.

Gleichzeitig teilen wir Tipps, wie du dich einbringen kannst, ohne gleich eine ganze Demo zu verantworten.

Diese Folge wird präsentiert vom Goldmann Verlag. Das Buch „Die unverschämte Frau“ von Miriam Stein findest du unter https://www.penguin.de/buecher/miriam-stein-die-unverschaemte-frau/paperback/9783442302550

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Shownotes:

feminist fight club auf Instagram

Nur ja heißt ja Webseite

Infos zum Versammlungsrecht

Demo anmelden in Berlin

1. Know your power

Du bist der „irgendjemand“ und demonstrieren ist ein Grundrecht. Jede Person kann eine Versammlung anmelden.

2. Du musst die Welt nicht alleine retten: Hol dir ein Team

Suche dir Menschen, die deine Wut teilen und Lust haben, mit anzupacken.

3. Fundament legen

Jetzt geht es um die Basics:

Thema und Titel der Demo

Datum, Uhrzeit und Ort festlegen

ggf. eine Route

Technik organisieren

Versammlungsleitung benennen

Ordner*innen finden

Demo anmelden

4. Reichweite schaffen

Damit Menschen von der Demo erfahren:

Social Media nutzen

Presse einladen

NGOs und Initiativen ansprechen

Menschen mit Reichweite um Unterstützung bitten

Redner*innen und Bühnenprogramm organisieren

5. Hab Spaß

So ernst der Anlass auch ist: Demo-Organisation kann Kraft geben. Gemeinsam Banner malen, sich gegenseitig unterstützen und merken, dass man nicht allein ist: Aktivismus ist ein Marathon, kein Sprint. Deshalb ist es wichtig, aufeinander zu achten, Grenzen zu respektieren und auch Freude an dem zu haben, was man gemeinsam auf die Beine stellt.

1000Dank an Linh und Sky sowie allen Beteiligten (u.a. von "Nur ja heißt ja") beim feminist fight club!

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Coverdesign: Svenja Limke

Titelmusik: Louis Schwadron

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48 Minuten
Gendern oder nicht. Links oder rechts. Fleißig oder faul. Für die Impfung oder dagegen. Palästina oder Israel. In den letzten Jahren hatte ich immer stärker das Gefühl: Ich muss ein Team wählen.

Journalistin und Autorin Gilda Sahebi zeigt in ihrem Buch „Verbinden statt spalten", dass diese Polarisierung oft nicht so tief ist, wie wir glauben - aber dass manche einen Vorteil daraus ziehen, wenn der Eindruck entsteht, dass die Welt nur noch aus Lagern besteht.

Wir sprechen über Geschichten, die uns gegeneinander ausspielen - und darüber, warum eine Bernsteinkette mich fast eine Freundinnenschaft gekostet hätte.

P.S. Gilda war schon mal zu Gast - in Folge 34 über den westlichen Blick auf den Iran. Ist gut gealtert, also hör gern nochmal rein.

Diese Folge wird präsentiert vom Goldmann Verlag. Das Buch „Die unverschämte Frau“ von Miriam Stein findest du unter https://www.penguin.de/buecher/miriam-stein-die-unverschaemte-frau/paperback/9783442302550

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Shownotes:

Gilda Sahebi: Verbinden statt spalten (auf buch7)

Stiftung Mercator: Polarisierungsstudie

wöchentlicher Politik Podcast: Gilda con Arne

Feminismus mit Vorsatz: Der westliche Blick: Gilda Sahebi über Berichte zum Iran

1000Dank an Gilda Sahebi und Zitateinleserin Antonia!

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Über diesen Podcast

Im Feminismus mit Vorsatz Podcast möchte ich mich und damit auch dich Stück für Stück mit feministischem Denken und Handeln vertraut machen. Der Podcast soll eine Einführung sein, eine Art Reise, bei der ich dich an die Hand nehmen möchte. Dafür werde ich Feminist*innen fragen, ohne selbst gleich alles wissen zu müssen. Achtung: Feminismus mit Vorsatz ist ein unabhängiger Podcast. Kein großes Label, keine Redaktion im Rücken. Deshalb kann die feministische Reise nur mit deiner Unterstützung weitergehen! Das geht via Direktüberweisung an DE70110101015771294175 (beste Option für mich!), PayPal (monatliche Unterstützung), PayPal (einmalige Unterstützung) oder Substack. 1000Dank für deinen Support! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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