#104 Musik in der Medizin - Melodie der Gesundheit

#104 Musik in der Medizin - Melodie der Gesundheit

vor 1 Tag
mit Dr. med. Silvia Maurer und Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Bettina Pfleiderer
25 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag
Kann ein Musikstück die Dosis von Schmerzmitteln nach einer
Operation verringern? Die Antwort der modernen Wissenschaft lautet
eindeutig: Ja. Was wie ein Wunder klingt, ist im Jahr 2026
wissenschaftliche Realität. Musik verlässt die Nische der reinen
Wohlfühl-Angebote und revolutioniert als hochpräzises Werkzeug die
moderne Medizin. . Akustische Reize greifen tief in unsere
Physiologie ein. Wie verändern Klänge unseren Blutdruck,
Stresshormone (Cortisol) und das Kuschelhormon Oxytocin? Wie formt
Rhythmus aktiv unsere grauen Zellen und fördert die
Gedächtnisbildung (Neuroplastizität)? Macht es für das Gehirn einen
Unterschied, ob wir alleine unter der Dusche singen oder im großen
Chor? Bei welchen Krankheiten (von Depressionen über Schlaganfälle
bis hin zu chronischen Schmerzen) ist die Wirkung von Musiktherapie
heute glasklar bewiesen? Oder was passiert im Gehirn, wenn uns ein
Ohrwurm als Dauerschleife den ganzen Tag verfolgt? Spannende
Fragen, die Host Dr. Silvia Maurer mit der renommierten Forscherin
Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer in dieser Folge von
„Schmerzmedizin konkret“ beantwortet. Hören Sie jetzt rein und
erfahren Sie, wie die Medizin das älteste Heilmittel der Menschheit
neu entdeckt! Abonnieren Sie „Schmerzmedizin konkret“ auf der von
Ihnen bevorzugten Podcast Plattform, um keine Folge mehr zu
verpassen. Also: Ton einschalten, Erwartung auf „positiv“ stellen,
es wird wieder spannend – Moderation: Dr. med. Silvia Maurer
Fachärztin für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie,
Palliativmedizin, Psychotherapie, Akupunktur, Chinesische
Arzneimitteltherapie (ÖÄK), Algesiologin DGS, Ehrenmitglied der
Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. Experte: Prof. Dr.
med. Dr. rer. nat. Bettina Pfleiderer, studierte und promovierte in
Chemie uns Medizin, Professorin an der Universität Münster,
Institut für Klinische Radiologie, mit Schwerpunkt Kognition und
Gender sowie häusliche Gewalt, ehemalige Präsidentin des
Weltärztinnenbundes von 2016-2019. Anmerkung: Aus Gründen der
besseren Lesbarkeit und Zuhörens im Podcast wird bei
Personenbezeichnungen die männliche Form gewählt. Entsprechende
Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für
alle Geschlechter (m/w/d). Disclaimer: „Dieser Podcast dient der
Information und ersetzt nicht das Gespräch mit einer Ärztin oder
einem Arzt.“
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