#2 – Wochenbett: Was wir als Väter richtig und falsch gemacht haben

#2 – Wochenbett: Was wir als Väter richtig und falsch gemacht haben

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag

Vier Kinder, vier Wochenbetten: Manuel erzählt, was er beim
ersten Kind falsch gemacht hat und warum beim vierten Kind vier
Wochen lang niemand zu Besuch kommen durfte. Sascha war sechs
Wochen zu Hause, hat jeden Tag gekocht und das Baby schläft von
Tag 1 auf seiner Bettseite. Beide sprechen auch über die Momente,
in denen es nicht schön war: Milchstau, Wochenflussstau, 41 Grad
Fieber und die Frage, ab wann es eine postpartale Depression ist.


10 bis 15 Prozent der Mütter sind betroffen, und bis zu 50
Prozent der Väter, deren Partnerin eine entwickelt, bekommen
selbst eine. Schon zwei Wochen aktive Begleitung senken das
Risiko nachweislich. Grund genug, darüber zu reden, wie diese
Wochen aussehen können.


Quellen:Baby Blues (70–80 %): AOKPostpartale Depression Mütter
(10–15 %): Deutsches ÄrzteblattPostpartale Depression Väter
(25–50 %): Paulson & Bazemore Meta-AnalyseVaterschaftsurlaub
senkt Depressionsrisiko: Lancet Public Health,
ELFE-Kohortenstudie


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