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Beschreibung
vor 1 Woche
Blue Origins New Glenn explodiert beim Static Fire – und reißt die
einzige Rampe mit sich, von der sie überhaupt starten kann. Nur
fünf Tage nach dem gefeierten Starship-Flug legt die FAA jetzt auch
noch die größte Rakete der Welt still. Während die NASA vier
Drohnen zum Mond-Südpol schickt, bündelt China sein komplettes
Mondprogramm auf Kurs 2030 – plus ein Experiment, das so noch nie
auf der Erde lief. In dieser Folge schauen wir uns den Feuerball
von Cape Canaveral im Detail an: Was die Explosion des Boosters
„No, It's Necessary" beim Static Fire für Blue Moon MK1, den
NASA-Rover VIPER und Jeff Bezos' „It's worth it"-Haltung bedeutet.
Parallel macht die NASA beim Mond ernst – mit einem konkreten
Drei-Phasen-Plan bis 2032, den ersten echten Hardware-Verträgen und
der MoonFall-Mission, bei der Fireflys Elytra-Raumschiff vier
Kamera-Drohnen mitten im Sinkflug über dem Mond-Südpol aussetzt.
Dazu die ersten Lunar-Terrain-Vehicle-Verträge für Astrolab und
Lunar Outpost (je rund 220 Mio. Dollar), das überraschende Aus für
Intuitive Machines – und die unbequeme Warnung vor Massentreibern
als möglicher kinetischer Waffe. Außerdem analysieren wir Sekunde
für Sekunde, warum die FAA Starship nach Flug 12 stillgelegt hat –
vom Triebwerksausfall an Booster 19 bis zum nagelneuen Raptor-3 –
und warum der nächste Flug trotzdem schon im Sommer kommen dürfte.
China kontert mit Shenzhou 23 (inklusive Hongkongs erster
Astronautin und Chinas erstem Ein-Jahres-Flug), bündelt sein
Mondprogramm auf Kurs 2030 und bringt künstliche Embryonen zur
Raumstation Tiangong. Aus Europa: Isar Aerospace koppelt seine
Raketenstarts an einen kanadischen U-Boot-Deal, und Brüssel
schottet das 2-GHz-Spektrum gegen SpaceX und Viasat ab. In den
Kurznews: Rocket Lab Robotics, DARPAs Reparatursatellit, ein
71-Milliarden-Budget für die US Space Force, ein Schwarzes Loch,
das älter ist als seine eigene Galaxie, das neu ausgeschriebene
JPL-Vertragsverfahren, die Vorstellung der Artemis-3-Crew am 9.
Juni und Deutschlands Vorstoß für ein „European Space Component
Command". Plus: die Rettung des Swift-Teleskops durch den privaten
Schlepper „Link" – und alle Starts der vergangenen und kommenden
Woche.
einzige Rampe mit sich, von der sie überhaupt starten kann. Nur
fünf Tage nach dem gefeierten Starship-Flug legt die FAA jetzt auch
noch die größte Rakete der Welt still. Während die NASA vier
Drohnen zum Mond-Südpol schickt, bündelt China sein komplettes
Mondprogramm auf Kurs 2030 – plus ein Experiment, das so noch nie
auf der Erde lief. In dieser Folge schauen wir uns den Feuerball
von Cape Canaveral im Detail an: Was die Explosion des Boosters
„No, It's Necessary" beim Static Fire für Blue Moon MK1, den
NASA-Rover VIPER und Jeff Bezos' „It's worth it"-Haltung bedeutet.
Parallel macht die NASA beim Mond ernst – mit einem konkreten
Drei-Phasen-Plan bis 2032, den ersten echten Hardware-Verträgen und
der MoonFall-Mission, bei der Fireflys Elytra-Raumschiff vier
Kamera-Drohnen mitten im Sinkflug über dem Mond-Südpol aussetzt.
Dazu die ersten Lunar-Terrain-Vehicle-Verträge für Astrolab und
Lunar Outpost (je rund 220 Mio. Dollar), das überraschende Aus für
Intuitive Machines – und die unbequeme Warnung vor Massentreibern
als möglicher kinetischer Waffe. Außerdem analysieren wir Sekunde
für Sekunde, warum die FAA Starship nach Flug 12 stillgelegt hat –
vom Triebwerksausfall an Booster 19 bis zum nagelneuen Raptor-3 –
und warum der nächste Flug trotzdem schon im Sommer kommen dürfte.
China kontert mit Shenzhou 23 (inklusive Hongkongs erster
Astronautin und Chinas erstem Ein-Jahres-Flug), bündelt sein
Mondprogramm auf Kurs 2030 und bringt künstliche Embryonen zur
Raumstation Tiangong. Aus Europa: Isar Aerospace koppelt seine
Raketenstarts an einen kanadischen U-Boot-Deal, und Brüssel
schottet das 2-GHz-Spektrum gegen SpaceX und Viasat ab. In den
Kurznews: Rocket Lab Robotics, DARPAs Reparatursatellit, ein
71-Milliarden-Budget für die US Space Force, ein Schwarzes Loch,
das älter ist als seine eigene Galaxie, das neu ausgeschriebene
JPL-Vertragsverfahren, die Vorstellung der Artemis-3-Crew am 9.
Juni und Deutschlands Vorstoß für ein „European Space Component
Command". Plus: die Rettung des Swift-Teleskops durch den privaten
Schlepper „Link" – und alle Starts der vergangenen und kommenden
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