Beschreibung
vor 2 Tagen
In Teil 2 unserer vierteiligen Reihe über Rosemarie Nitribitt geht
es an den Ort, an dem aus einer stadtbekannten Frau ein ungeklärter
Mordfall wurde: Stiftstraße 36, Appartement 41, Frankfurt am Main.
Am 1. November 1957 steht Rosemaries Zugehfrau vor einer Tür, die
verschlossen bleibt. Vor der Wohnung liegen Brötchentüten. Aus dem
Inneren ist ihr Pudel Joe zu hören. Wenig später wird die Polizei
gerufen. Als die Wohnung geöffnet wird, zeigt sich ein Bild, das
den Fall bis heute prägt: ein überheizter Raum, Verwesungsgeruch,
sichtbare Spuren von Gewalt und ein Tatort, der eigentlich sofort
hätte geschützt werden müssen. Doch genau dort beginnt eines der
großen Probleme dieser Geschichte. Fenster werden geöffnet,
Menschen betreten die Wohnung, Journalisten kommen früh dazu,
Spuren werden berührt, verändert oder überlagert. Aus einem Tatort
wird innerhalb kurzer Zeit auch eine Bühne für Öffentlichkeit,
Gerüchte und erste Annahmen. Gemeinsam mit Dr. Maximilian von
Schattenreich vom Podcast „Jenseits der Beweise“ schauen wir in
dieser Folge auf den Fund, die frühen Ermittlungsfehler, die
schwierige Todeszeitbestimmung, die Rolle der Presse und die Frage,
warum ausgerechnet die ersten Stunden für die spätere Aufklärung so
entscheidend wurden. Diese Folge ist Teil 2 von 4 und eine
Kooperation zwischen Chronik der Schatten und Dr. Maximilian von
Schattenreich vom Podcast „Jenseits der Beweise“. Auf Instagram
findet ihr ihn unter: @schattenreichs.spurensuche Triggerwarnung:
In dieser Folge geht es um Mord, Gewalt, Tod, Verwesung,
rechtsmedizinische Details, Sexarbeit, gesellschaftliche Abwertung,
mögliche Ermittlungsfehler und belastende Beschreibungen eines
Tatorts. Bitte hört nur weiter, wenn ihr euch damit wohlfühlt.
es an den Ort, an dem aus einer stadtbekannten Frau ein ungeklärter
Mordfall wurde: Stiftstraße 36, Appartement 41, Frankfurt am Main.
Am 1. November 1957 steht Rosemaries Zugehfrau vor einer Tür, die
verschlossen bleibt. Vor der Wohnung liegen Brötchentüten. Aus dem
Inneren ist ihr Pudel Joe zu hören. Wenig später wird die Polizei
gerufen. Als die Wohnung geöffnet wird, zeigt sich ein Bild, das
den Fall bis heute prägt: ein überheizter Raum, Verwesungsgeruch,
sichtbare Spuren von Gewalt und ein Tatort, der eigentlich sofort
hätte geschützt werden müssen. Doch genau dort beginnt eines der
großen Probleme dieser Geschichte. Fenster werden geöffnet,
Menschen betreten die Wohnung, Journalisten kommen früh dazu,
Spuren werden berührt, verändert oder überlagert. Aus einem Tatort
wird innerhalb kurzer Zeit auch eine Bühne für Öffentlichkeit,
Gerüchte und erste Annahmen. Gemeinsam mit Dr. Maximilian von
Schattenreich vom Podcast „Jenseits der Beweise“ schauen wir in
dieser Folge auf den Fund, die frühen Ermittlungsfehler, die
schwierige Todeszeitbestimmung, die Rolle der Presse und die Frage,
warum ausgerechnet die ersten Stunden für die spätere Aufklärung so
entscheidend wurden. Diese Folge ist Teil 2 von 4 und eine
Kooperation zwischen Chronik der Schatten und Dr. Maximilian von
Schattenreich vom Podcast „Jenseits der Beweise“. Auf Instagram
findet ihr ihn unter: @schattenreichs.spurensuche Triggerwarnung:
In dieser Folge geht es um Mord, Gewalt, Tod, Verwesung,
rechtsmedizinische Details, Sexarbeit, gesellschaftliche Abwertung,
mögliche Ermittlungsfehler und belastende Beschreibungen eines
Tatorts. Bitte hört nur weiter, wenn ihr euch damit wohlfühlt.
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