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Beschreibung
vor 1 Tag
Werner Zips ist 1958 in Wien im Sternzeichen des Löwen geboren
worden, sein Vater hat ihm als Kind Löwengeschichten erzählt, die
Rasta-Bewegung in der Karibik beruft sich als zentrales
mythisches Symbol auf den „Löwen Zions“ und in seinen
Dokumentarfilmen, die vor allem die Beziehungen und Konflikte
zwischen Menschen und Wildtieren behandeln, spielen die Löwen
eine herausragende Rolle. 33 Jahre lang lehrte der
Rechtsanthropologe und Sozial- und Kulturanthropologe an der
Universität Wien und unternahm zahlreiche Forschungsreisen rund
um die Welt. Ab den 1990er Jahren machte er außerdem Dutzende
ethnografische Filme, Fernseh-Dokumentationen und TV-Berichte. Im
Gespräch mit Andreas Obrecht legt Werner Zips dar, wie
rechtsanthropologische und öko-soziale Fragestellungen für sein
ganzes Forscher-, Filmer- und Abenteurerleben von zentraler
Bedeutung waren, was er im Zusammenleben mit den Rastafaris in
Jamaika erfahren hat und wie er die Debatten um „kulturelle
Aneignung“ sieht.
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