Beschreibung
vor 18 Stunden
Hier findest du unseren neuen Onlinekurs, für den es aktuell ein
kostenloses Sneak Peek gibt. Infos zum Onlinekurs und Anmeldung zum
Sneak Peek: https://human-foundations.de ----- Wann ist eine Frau
eigentlich weiblich? Wenn sie sich führen lässt? Wenn sie weich
ist? Wenn sie Karriere macht? Wenn sie Mutter wird? Wenn sie rosa
trägt? Oder wenn sie einfach nur sie selbst ist? In dieser Folge
sprechen wir über die unzähligen Bilder von Weiblichkeit, die uns
täglich begegnen, auf Social Media, in Beziehungen, durch
kulturelle Prägungen, unsere Familien und unsere eigene Geschichte.
Wir sprechen darüber, warum Kontrollverhalten oft nichts mit
Männlichkeit zu tun hat, sondern mit erlebtem Kontrollverlust.
Warum viele Frauen glauben, nicht „weiblich genug“ zu sein. Warum
die Beziehung zur eigenen Mutter dabei eine größere Rolle spielen
kann, als vielen bewusst ist. Und weshalb vielleicht genau die
Frage das eigentliche Problem ist. Außerdem teilen wir spannende
Perspektiven aus einer Umfrage unter männlichen Followern: Was
empfinden Männer eigentlich als feminin? Und denken sie überhaupt
in diesen Kategorien? Diese Folge ist eine Einladung, den Blick von
gesellschaftlichen Rollenbildern weg und zurück zu dir selbst zu
richten. In dieser Folge geht es unter anderem um: – Warum Trauma
und Coping-Strategien oft mit „Weiblichkeit“ verwechselt werden. –
Unterschiede zwischen Identität, Rollenbildern und
gesellschaftlichen Erwartungen. – Warum Selbstwert und das Gefühl,
„nicht genug“ zu sein, so eng mit dem Thema verbunden sind. – Die
Rolle von Familie, Kultur und Prägung beim eigenen Frauenbild. –
Weiblichkeit in Beziehungen vs. Weiblichkeit als Identität. Viel
Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier findest du uns auf
Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe:
@soulved.by.monya
kostenloses Sneak Peek gibt. Infos zum Onlinekurs und Anmeldung zum
Sneak Peek: https://human-foundations.de ----- Wann ist eine Frau
eigentlich weiblich? Wenn sie sich führen lässt? Wenn sie weich
ist? Wenn sie Karriere macht? Wenn sie Mutter wird? Wenn sie rosa
trägt? Oder wenn sie einfach nur sie selbst ist? In dieser Folge
sprechen wir über die unzähligen Bilder von Weiblichkeit, die uns
täglich begegnen, auf Social Media, in Beziehungen, durch
kulturelle Prägungen, unsere Familien und unsere eigene Geschichte.
Wir sprechen darüber, warum Kontrollverhalten oft nichts mit
Männlichkeit zu tun hat, sondern mit erlebtem Kontrollverlust.
Warum viele Frauen glauben, nicht „weiblich genug“ zu sein. Warum
die Beziehung zur eigenen Mutter dabei eine größere Rolle spielen
kann, als vielen bewusst ist. Und weshalb vielleicht genau die
Frage das eigentliche Problem ist. Außerdem teilen wir spannende
Perspektiven aus einer Umfrage unter männlichen Followern: Was
empfinden Männer eigentlich als feminin? Und denken sie überhaupt
in diesen Kategorien? Diese Folge ist eine Einladung, den Blick von
gesellschaftlichen Rollenbildern weg und zurück zu dir selbst zu
richten. In dieser Folge geht es unter anderem um: – Warum Trauma
und Coping-Strategien oft mit „Weiblichkeit“ verwechselt werden. –
Unterschiede zwischen Identität, Rollenbildern und
gesellschaftlichen Erwartungen. – Warum Selbstwert und das Gefühl,
„nicht genug“ zu sein, so eng mit dem Thema verbunden sind. – Die
Rolle von Familie, Kultur und Prägung beim eigenen Frauenbild. –
Weiblichkeit in Beziehungen vs. Weiblichkeit als Identität. Viel
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@soulved.by.monya
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