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Episoden

Crushes, Komplexität und Selbstschutz
27.03.2026
54 Minuten
Hier findest du unseren neuen Kurs, für den du dich aktuell für ein kostenloses Sneak Peek anmelden kannst: https://human-foundations.de ----- Zwei Wochen Funkstille, krankheitsbedingtes Chaos und direkt zurück mit einer Folge, die sich mal wieder in mehrere Richtungen gleichzeitig bewegt. Monya und Isi starten mit einem kurzen Abstecher in aktuelle Dokus und gesellschaftliche Dynamiken, landen dann aber schnell bei etwas sehr viel Persönlicherem: verpassten Chancen, alten Crushes und der Frage, warum Menschen manchmal jahrelang schweigen, statt einfach ehrlich zu sagen, was sie fühlen. Im zweiten Teil wird’s grundsätzlicher: Es geht um Dating mit echter Absicht, um die Frage, warum "ganz oder gar nicht" für manche kein Drama, sondern Klarheit ist, und darum, wieso man gleichzeitig zufrieden allein sein und sich trotzdem eine tiefe Partnerschaft wünschen kann. Danach wird’s psychologisch: Gibt es Selbstsabotage wirklich oder ist das, was wir so nennen, in Wahrheit Selbstschutz? Außerdem: - warum manche verpassten Liebesgeschichten erst 15 oder 20 Jahre später auffliegen - weshalb "shoot your shot" manchmal die einfachste und ehrlichste Lösung wäre - warum Monya und Isi beide nicht daten würden, nur um nicht allein zu sein - Single sein und trotzdem Beziehung wollen: Warum beides gleichzeitig wahr sein kann - wie alte Schutzmuster heute Nähe, Beziehungen und Wachstum blockieren können - warum ein Anteil in dir etwas wollen kann, während ein anderer genau davor Angst hat - Schwarz-Weiß-Denken vs. Komplexität: weshalb differenziertes Denken anstrengend, aber wichtig ist - und warum man nicht aufhören sollte, mehrere Perspektiven auszuhalten, nur weil es für andere unbequemer ist Eine Folge über alte Crushes, heutige Klarheit und die Erkenntnis, dass das, was aussieht wie Selbstsabotage, oft einfach ein uraltes Schutzprogramm ist. Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier findest du uns auf Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya
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Alpha-Gelaber, Loyalitätsbruch und Pasta
06.03.2026
1 Stunde 7 Minuten
Hier findest du unseren neuen Kurs, für den du dich aktuell für ein kostenloses Sneak Peek anmelden kannst: https://human-foundations.de ----- Manchmal reicht eine Reality-TV-Szene, um einen ganzen Podcast zu füllen. In dieser Folge sprechen Monya und Isi über eine Szene aus der aktuellen Staffel von "Love is Blind", die sie gleichermaßen schockiert und aufgeregt hat. Zwischen Bodyshaming, Ego und komplett fehlender Selbstreflexion geht es um eine Frage, die weit über Reality-TV hinausgeht: Wie spricht man ehrlich über fehlende Anziehung, ohne respektlos zu werden? Monya und Isi analysieren nicht nur das Verhalten einzelner Kandidaten, sondern auch die Dynamiken dahinter: Selbstüberschätzung, Täter-Opfer-Umkehr, Loyalität in Beziehungen und die Frage, warum manche Menschen mit Würde gehen, während andere lieber Drama produzieren. Außerdem: - warum Ehrlichkeit kein Freifahrtschein für respektloses Verhalten ist - fehlende Anziehung vs. verletzende Kommunikation - Bodyshaming und Selbstüberschätzung im Reality-TV - warum Würde manchmal einfach heißt: aufstehen und gehen - Loyalität in Beziehungen, auch wenn Kameras laufen - "Alpha"-Narrative, Ego und fragile Männlichkeit - wie schnell sich Menschen im Fernsehen (und im echten Leben) komplett anders zeigen als am Anfang Im zweiten Teil der Podcastfolge wird es deutlich entspannter: Monya und Isi beantworten eine Community-Frage über Kochen, Essen und Küchenroutinen. Zwischen marokkanischer Küche, italienischen Nudeln, Gesellschaftskochen und Back-Fails geht es um Essgewohnheiten, Familienprägungen und die Frage, warum manche Menschen lieber für andere kochen als für sich selbst. Eine Folge über Reality-TV-Drama, Beziehungsethik und warum gutes Essen manchmal die beste Therapie nach einer aufreibenden Diskussion ist. Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier findest du uns auf Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya
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Toxische Empathie, Grenzen und Selbstverrat
20.02.2026
1 Stunde 7 Minuten
Hier findest du unseren in dieser Podcast-Folge erwähnten neuen Onlinekurs, für den du dich aktuell für ein kostenloses Sneak Peek anmelden kannst: https://human-foundations.de ----- Guess who’s back? Mit Ohrwurm, Katze im Mikro und einem Thema, das erst harmlos klingt und dann ziemlich tief geht: „toxische Empathie“. Also dieses Gefühl, immer genau zu wissen, warum jemand sich schwierig verhält und es deshalb länger auszuhalten, als es einem gut tut. Monya und Isi sprechen darüber, warum Verständnis nicht automatisch heißt, dass man bleiben muss. Warum Mitgefühl ohne Selbstachtung kippt. Und wieso viele Menschen Empathie vorschieben, obwohl eigentlich Angst, Retterinstinkt oder Verlustthemen dahinterstecken. Von Dating-Zement über Deep Talk bis hin zu Social-Media-Meinungsschlachten. Diese Folge macht einige Schleifen, aber alle führen zur gleichen Frage: Wo endet Empathie und wo beginnt Selbstverrat? Außerdem: - warum „Ich verstehe dich“ nicht bedeutet, dass ich es weiter ertragen muss - Empathie vs. Mitleid: Retten wollen ist keine Verbindung - Geduld mit Prozess – aber nur, wenn Bewegung da ist - warum du kein Potenzial daten musst - der Anfang als Zement: Was du früh tolerierst, härtet aus - Deep Talk als Non-Negotiable und warum manche Gespräche einfach nicht tiefer werden - Wesen vs. Muster: Was du nicht verhandeln solltest und woran du arbeiten darfst - warum Präferenzen okay sind, Entwertung aber nicht - Meinung ≠ Identität: Wieso Diskussionen online so eskalieren - und weshalb komplex denken Fluch und Segen zugleich ist Eine Folge über Empathie mit Rückgrat, bewusste Entscheidungen in Beziehungen und die Freiheit, aus Verständnis heraus trotzdem zu gehen. Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier findest du uns auf Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya
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Bösewicht, Bias und Beziehungsrealität
06.02.2026
1 Stunde 6 Minuten
Sind wir in den Geschichten anderer Menschen manchmal der Bösewicht? Isi: Ja, zu 100 Prozent. Und genau daraus entsteht eine Folge, die gleichzeitig unbequem ehrlich und extrem entlastend ist. Es geht um das Bedürfnis, gemocht zu werden, um Nähe vs. Abgrenzung und um die Frage, wie wir mit Vorwürfen, Missverständnissen und verletzten Gefühlen umgehen, ohne uns selbst zu verlieren. Zwischen „Wifey-Verhalten ohne Beziehungs-Lable“, Rückzug aus Überforderung und dem großen Thema "Wahrnehmung" wird schnell klar: Viele Konflikte entstehen nicht aus „böse sein“, sondern aus unterschiedlichen Perspektiven, Definitionen und Interpretationen. Und genau deshalb ist es manchmal möglich (und heilsam), zwei Wahrheiten nebeneinander stehen zu lassen. Außerdem: - warum du Menschen verletzen kannst, obwohl du fair gehandelt hast - wie schwer es ist, der „Bösewicht“ zu sein, wenn man unbedingt als „gut“ wahrgenommen werden will - Rückzug als Selbstschutz: wenn Kommunikation zu viel Energie kostet und andere daraus ihre eigenen Storys bauen - Perspektivwechsel als Superkraft: Fakten vs. Wahrnehmung vs. Interpretation - Loyalität, Liebe, Ehrlichkeit: Warum Menschen dieselben Werte haben können, aber komplett andere Definitionen davon. - Entschuldigung ≠ Schuldeingeständnis: Warum „Es tut mir leid, dass ich dich verletzt habe“ Größe ist. - Verhalten ist nicht Identität: Warum du Mist bauen kannst, ohne „ein schlechter Mensch“ zu sein. - Confirmation Bias und TikTok-Filterblasen: Wie Algorithmen Zugehörigkeit füttern und Denken verengen. - Hormone, Hunger, Stress: Warum dein Zustand deine Realität färbt. Eine Folge über Perspektiven, Reife und die Freiheit, nicht mehr für jedes Missverständnis die eigene Identität zu opfern, sondern klar zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und trotzdem menschlich zu sein. Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier gehts zu unserem Kurs: https://human-foundations.de Hier findest du uns auf Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya
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Struktur, Selbstzweifel und Wachstum
30.01.2026
58 Minuten
Technik-Chaos, Hangry-Vibes und dann direkt rein ins Herz: Monya kämpft sich erstmal durchs Internet-Mesh-Mysterium, Isi sitzt 45 Minuten geschniegelt am Mikro und trotzdem wird’s (natürlich) wieder viel zu süß. Zwischen Tränenmomenten, ADS-Mikrobewegungen und „Bitte empfang einfach Liebe“ landen die beiden bei einem Thema, das für alle relevant ist, die mit Menschen arbeiten: Was sind die echten Herausforderungen im Coaching... innerlich, fachlich und im Business? Es geht um Versagensangst, um die Gefahr, sich über „gute Ergebnisse“ zu definieren und um die wichtigste Kompetenz überhaupt: Den eigenen inneren Raum so zu erweitern, dass man den Raum für andere wirklich halten kann. Außerdem: - warum Versagensangst oft biografisch konditioniert ist (und trotzdem nicht das Steuer übernehmen muss) - wieso „Du bist ergebnisverantwortlich, ich prozessverantwortlich“ eine absolute Coaching-Grundregel ist - wie schnell Mitgefühl in Mitleid kippen kann und was Resilienz im Helferberuf wirklich bedeutet - die Tool-Falle: Zu wenig Methoden vs. zu viele Methoden und warum Tools häufig überschätzt werden - warum echte Veränderung oft nicht „happy-clappy“ ist und man genau da dranbleiben muss - Mentoren, Supervision und Austausch: Warum es so wichtig ist, nicht allein im eigenen Kopf zu coachen - biopsychosozial denken: Nervensystem, Biologie und Psyche als Grundlage für echte Begleitung Eine Folge über Coaching-Realität, innere Arbeit und die Frage, was Menschen wirklich heilt: Gesehen werden – ohne Bewertung – mit Verständnis für das gesamte System. Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier gehts zu unserem Kurs: https://human-foundations.de Hier findest du uns auf Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya
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Über diesen Podcast

Wer uns kennt, weiß das wir beide eher für "ernstere" Themen bekannt sind. Sowohl auf Social Media, als auch in unseren jeweiligen Projekten, ob Workshops, Coachings, Büchern oder Podcasts, sind wir beide sehr auf unsere Professionalität bedacht und darauf, dass unsere Communities aus allem was wir machen einen Mehrwert ziehen können. Aber nicht in diesem Podcast! Wir haben uns einen Podcast gewünscht, in dem wir einfach wir sein können. In dem es nicht um Wissen, Wissenschaft, oder Coaching geht, nicht um "trockene" Themen und den wir nicht skripten, oder aufpassen müssen was wir sagen. Monya und Isi unchained sozusagen.
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