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Episoden
06.02.2026
1 Stunde 6 Minuten
Sind wir in den Geschichten anderer Menschen manchmal der
Bösewicht? Isi: Ja, zu 100 Prozent. Und genau daraus entsteht eine
Folge, die gleichzeitig unbequem ehrlich und extrem entlastend ist.
Es geht um das Bedürfnis, gemocht zu werden, um Nähe vs. Abgrenzung
und um die Frage, wie wir mit Vorwürfen, Missverständnissen und
verletzten Gefühlen umgehen, ohne uns selbst zu verlieren. Zwischen
„Wifey-Verhalten ohne Beziehungs-Lable“, Rückzug aus Überforderung
und dem großen Thema "Wahrnehmung" wird schnell klar: Viele
Konflikte entstehen nicht aus „böse sein“, sondern aus
unterschiedlichen Perspektiven, Definitionen und Interpretationen.
Und genau deshalb ist es manchmal möglich (und heilsam), zwei
Wahrheiten nebeneinander stehen zu lassen. Außerdem: - warum du
Menschen verletzen kannst, obwohl du fair gehandelt hast - wie
schwer es ist, der „Bösewicht“ zu sein, wenn man unbedingt als
„gut“ wahrgenommen werden will - Rückzug als Selbstschutz: wenn
Kommunikation zu viel Energie kostet und andere daraus ihre eigenen
Storys bauen - Perspektivwechsel als Superkraft: Fakten vs.
Wahrnehmung vs. Interpretation - Loyalität, Liebe, Ehrlichkeit:
Warum Menschen dieselben Werte haben können, aber komplett andere
Definitionen davon. - Entschuldigung ≠ Schuldeingeständnis: Warum
„Es tut mir leid, dass ich dich verletzt habe“ Größe ist. -
Verhalten ist nicht Identität: Warum du Mist bauen kannst, ohne
„ein schlechter Mensch“ zu sein. - Confirmation Bias und
TikTok-Filterblasen: Wie Algorithmen Zugehörigkeit füttern und
Denken verengen. - Hormone, Hunger, Stress: Warum dein Zustand
deine Realität färbt. Eine Folge über Perspektiven, Reife und die
Freiheit, nicht mehr für jedes Missverständnis die eigene Identität
zu opfern, sondern klar zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und
trotzdem menschlich zu sein. Viel Spaß bei dieser Folge von Small
Talk! ----- Hier gehts zu unserem Kurs:
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Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya
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30.01.2026
58 Minuten
Technik-Chaos, Hangry-Vibes und dann direkt rein ins Herz: Monya
kämpft sich erstmal durchs Internet-Mesh-Mysterium, Isi sitzt 45
Minuten geschniegelt am Mikro und trotzdem wird’s (natürlich)
wieder viel zu süß. Zwischen Tränenmomenten, ADS-Mikrobewegungen
und „Bitte empfang einfach Liebe“ landen die beiden bei einem
Thema, das für alle relevant ist, die mit Menschen arbeiten: Was
sind die echten Herausforderungen im Coaching... innerlich,
fachlich und im Business? Es geht um Versagensangst, um die Gefahr,
sich über „gute Ergebnisse“ zu definieren und um die wichtigste
Kompetenz überhaupt: Den eigenen inneren Raum so zu erweitern, dass
man den Raum für andere wirklich halten kann. Außerdem: - warum
Versagensangst oft biografisch konditioniert ist (und trotzdem
nicht das Steuer übernehmen muss) - wieso „Du bist
ergebnisverantwortlich, ich prozessverantwortlich“ eine absolute
Coaching-Grundregel ist - wie schnell Mitgefühl in Mitleid kippen
kann und was Resilienz im Helferberuf wirklich bedeutet - die
Tool-Falle: Zu wenig Methoden vs. zu viele Methoden und warum Tools
häufig überschätzt werden - warum echte Veränderung oft nicht
„happy-clappy“ ist und man genau da dranbleiben muss - Mentoren,
Supervision und Austausch: Warum es so wichtig ist, nicht allein im
eigenen Kopf zu coachen - biopsychosozial denken: Nervensystem,
Biologie und Psyche als Grundlage für echte Begleitung Eine Folge
über Coaching-Realität, innere Arbeit und die Frage, was Menschen
wirklich heilt: Gesehen werden – ohne Bewertung – mit Verständnis
für das gesamte System. Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!
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Monya Harchafe: @soulved.by.monya
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23.01.2026
1 Stunde 7 Minuten
„Love is Blind“? Vielleicht. Aber Monya und Isi definitiv nicht. In
dieser Folge wird’s mal wieder herrlich ehrlich: Die beiden "binge
watchen" sich durch Reality-TV-Shows wie Temptation Island oder
Love is Blind und fragen sich: Warum schauen wir den Quatsch
eigentlich so gern? Was triggert uns an den Kandidaten? Und warum
wirkt Authentizität dort oft wie ein Fremdwort? Zwischen
Trash-TV-Analyse und echten Beziehungsthemen geht’s um: -
Kommunikations-Fails, die mehr zerstören als retten -
Oberflächlichkeit vs. Tiefe: Warum sich beides nicht ausschließt -
Und wieso wir uns alle mehr Mut zur echten Verbindung wünschen -
Eine Folge über Guilty Pleasures, emotionale Selbsterkenntnis und
die große Frage: Was ist eigentlich „wirklich echt“... im Fernsehen
und in der Liebe? Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! -----
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Monya Harchafe: @soulved.by.monya
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09.01.2026
1 Stunde 8 Minuten
Alles begann mit einem Reel auf Instagram, das den beiden
zugeschickt wurde, mit folgendem Zitat: „Männer lernen ihr Leben
lang, wie sie mit Frauen umgehen sollen, aber nicht, was sie von
ihnen erwarten können. Frauen lernen, was sie von Männern zu
erwarten haben, aber nicht, wie sie mit ihnen umgehen sollen.“ Ob
das wirklich stimmt? Diese Frage wurde Monya und Isi gestellt.
Daraus entstand ein Gespräch über Rollenbilder, Erwartungshaltungen
und die stillen Prägungen, die wir aus unserer Kindheit mit in
Beziehungen nehmen. Außerdem: - Kindheitserfahrungen, die
(unbewusst) Beziehungsdynamiken prägen - Respekt, Wertschätzung und
den Wandel moderner Partnerschaften - persönliche Erkenntnisse über
Entwicklung, Älterwerden und eigene Hobbys - die Rolle von Sport in
der Kindheit Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier
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02.01.2026
1 Stunde 20 Minuten
Neues Jahr, neue Gespräche: Monya und Isi starten 2026 mit einem
Gespräch über Feiertagsstress und die Frage: Wieso machen wir uns
das Leben eigentlich jedes Jahr so schwer? Außerdem geht es um
Elternschaft, Kinderwunsch und Partnerwahl, aber auch um
Dating-Standards, sexuelle Erfahrung und die (oft
unausgesprochenen) Unterschiede zwischen Quantität und Qualität. Im
zweiten Teil der Folge wird’s grundsätzlich: Wie viel Intimität ist
okay im Netz? Wann wird Aufklärung zur Selbstinszenierung? Und wie
sprechen wir über Sexualität, ohne in Voyeurismus oder Moralkeulen
zu verfallen? Ein Gespräch über Reife, Respekt, Rollenerwartungen
und die Freiheit, Dinge anders zu machen als der Rest. Außerdem: -
warum ein weiterer Kinderwunsch mehr mit Lebenspartnern als mit
Babys zu tun hat - ob man in Beziehungen zu wählerisch sein kann
und - wieso Altersunterschiede vielleicht doch keine große Rolle
spielen, solange Haltung, Humor und Hirn vorhanden sind. Eine Folge
zwischen Tiefgang, Tabus und ehrlicher Reflexion zum Jahresstart.
Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier gehts zu
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Über diesen Podcast
Wer uns kennt, weiß das wir beide eher für "ernstere" Themen
bekannt sind. Sowohl auf Social Media, als auch in unseren
jeweiligen Projekten, ob Workshops, Coachings, Büchern oder
Podcasts, sind wir beide sehr auf unsere Professionalität bedacht
und darauf, dass unsere Communities aus allem was wir machen einen
Mehrwert ziehen können. Aber nicht in diesem Podcast! Wir haben uns
einen Podcast gewünscht, in dem wir einfach wir sein können. In dem
es nicht um Wissen, Wissenschaft, oder Coaching geht, nicht um
"trockene" Themen und den wir nicht skripten, oder aufpassen müssen
was wir sagen. Monya und Isi unchained sozusagen.
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