Roland Emmerich, KI und die Frage: Spürt man den Menschen noch im Film? (Folge 12)

Roland Emmerich, KI und die Frage: Spürt man den Menschen noch im Film? (Folge 12)

vor 5 Tagen
26 Minuten
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Beschreibung

vor 5 Tagen

Roland Emmerich winkt beim Thema KI im Film locker ab – „kein
Problem". Ausgerechnet der Mann, dessen Independence Day fast
genau 30 Jahre nach der legendären Weiße-Haus-Explosion immer
noch im Kopf bleibt. Daniel und Moritz steigen genau hier ein:
Was passiert mit dem Handwerk, der Leidenschaft und den echten
Schauspielern, wenn Studios immer schneller, billiger und mehr
Content raushauen wollen? Und erinnern wir uns in 30 Jahren
überhaupt noch an einen Film, der komplett aus dem Rechner kommt?


Moritz hat sich die nächste Stufe der Filmproduktion live
angeschaut: ein Greenscreen-Studio mit Live-Kamera-Tracking,
Point-Cloud-Hintergründen aus simplen Fotos und einer KI, die das
Material fotorealistisch ausspielt – ohne den echten Menschen vor
der Kamera zu ersetzen. Für ihn der eigentlich smarte Weg, KI
einzusetzen, statt alles wegzurationalisieren.


Im zweiten Teil wird's ehrlich: Beim eigenen Drehbuch ist Moritz
immer noch nicht weitergekommen. Diesmal mit einem Plan dagegen –
ein Mentor, klare Deadlines und der selbst auferlegte Druck,
endlich zu liefern. Und Daniel verspricht schon mal, weiter zu
sticheln, bis das Drehbuch fertig ist.


Blockbuster im Kopf – über große Filme, das Handwerk dahinter und
den Traum vom eigenen Drehbuch.
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