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Beschreibung
vor 1 Woche
Musik verändert alles – beim Joggen, beim Autofahren, auf dem Weg
zum Dreh. Aber wie arbeitet ein Regisseur wirklich mit Musik? Und
was passiert, wenn der Soundtrack zum kreativen Werkzeug wird?
In dieser Folge sprechen Moritz und Daniel über die Magie von
Filmmusik: Warum Hans Zimmer für Moritz wie ein Schlüssel zu
seinen Emotionen wirkt, wie Christopher Nolan
Interstellar-Komponist Hans Zimmer mit einem einzigen Brief über
Vater und Sohn inspiriert hat – ohne ihm je zu verraten, dass es
um ein Raumschiff geht. Und warum Temp-Tracks beim Schneiden mehr
schaden als helfen können.
Außerdem: Wie nutzt man Musik gezielt, um sich aus einer
schlechten Stimmung rauszureißen? Warum braucht Moritz beim
Drehbuchschreiben absolute Stille – und was Eminem damit gar
nichts gemein hat? Und eine Buchempfehlung, die es in sich
hat: The Creative Act von Rick Rubin.
Dazu gibt es ein ehrliches Update: Das Drehbuch hat diese Woche
nicht gesteckt. Kein Schritt vorwärts. Und genau das wird hier
offen ausgesprochen – weil es dazugehört, wenn man seinen
Blockbuster im Kopf zur Realität machen will.
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