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Beschreibung
vor 5 Tagen
„Wenn die Liebe tief ist, aber der Beziehungsalltag uns komplett
aussaugt...“
Wir alle kennen das Gefühl, aber kaum jemand traut sich, es laut
auszusprechen: Manchmal wird uns der Mensch, den wir am meisten
lieben, einfach zu viel. Wir spüren den dringenden Wunsch nach
Abstand und haben sofort ein schlechtes Gewissen dabei.
In Folge 16 von „Beziehungswunder – Der Podcast“ brechen wir mit
diesem Tabu. Paartherapeutin Manuela erklärt, warum es völlig
normal und sogar gesund ist, nicht 24/7 als "Wir" zu existieren,
sondern auch mal wieder "Ich" sein zu wollen. Wir sprechen über
die berühmte "Borg"-Falle der ersten Verliebtheit und wie man den
Übergang in einen gesunden Alltag schafft.
In dieser Folge erfahrt ihr:
Die "Borg"-Falle: Warum wir uns am Anfang einer Beziehung oft
komplett assimilieren und wie wir unsere Individualität
zurückgewinnen.
Keine Schuldgefühle: Warum der Wunsch nach Freiraum absolut
nichts mit fehlender Liebe zu tun hat.
Richtig kommunizieren: Wie du Abstand einforderst (z.B. beim
gemeinsamen Spaziergang), ohne beim Partner Verlustängste
auszulösen.
Die Beethoven-Methode: Warum es die Beziehung stärkt, wenn jeder
seinen eigenen "Rhythmus" und Hobbys pflegen darf.
Der ultimative Test: Woran du merkst, ob du nur erschöpft bist,
oder ob echte Gleichgültigkeit das Ende der Beziehung markiert.
Liebe bedeutet nicht, den anderen zu erdrücken. Liebe bedeutet,
sich gegenseitig Raum zum Atmen zu geben.
Kennt ihr das Gefühl, wenn euch plötzlich alles zu eng wird? Wie
kommuniziert ihr das eurem Partner? Schreibt es in die
Kommentare!
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