Femizide in der Kriminalstatistik: Geht der Kanton Bern mit gutem Beispiel voran?

Femizide in der Kriminalstatistik: Geht der Kanton Bern mit gutem Beispiel voran?

vor 1 Monat
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Beschreibung

vor 1 Monat

In Bern behält der Kanton das letzte Wort darüber, ob es in einer
Gemeinde eine Asylunterkunft geben soll. So will es das
Kantonsparlament. Der Grosse Rat des Kantons lehnte gestern
gleich drei Motionen ab, die den Gemeinden ein Vetorecht geben
wollten. Dass degen die Vorstösse neben den linken Parteien auch
die GLP und die EVP sowie einige Vertreter*innen der SVP, FDP und
EDU stimmten, habe sie überrascht, erhählt die grüne Grossrätin
Regula Bühlmann im Beitrag.



Noch nie war die Zahl von dokumentierten Femizid Fällen in der
Schwiz so hoch wie im vergangenen Jahr.  Das
Kantonsparlament fordert nun eine Nachführung von Femizidfällen
in der Kriminalstatistik im Kanton Bern. Der Regierungsrat
befürwortet dies, will aber einen kantonalen Alleingang
verhindern und warten, bis auf Bundesebene eine einheitliche
Definition besteht. «Der Kanton Bern hätte hier die Chance, eine
Vorreiterinnenrolle einzunehmen», sagt Brigitte Hilty Haller im
Interview. Die grüne Grossrätin hat den entsprechenden Vorstoss
mit eingereicht.



Was tun, wenn ein Schwarm von Mörderbienen auf einen zuströmt?
Wie befreit man sich aus der Schnauze eines Alligators? Das
Solo-Stück «Furchtlos durch den Alltag» ist ein Survival-Abend
mit der ängstlichen Survival-Coachin Hilke Schaaf-Degenhardt.
BKa-Redaktorin Melina Tenisch hat mit Judith Seither, die als
Hilke auf der Bühne steht, ein Interview geführt und sie
unteranderem zu ihren eigenen Ängsten befragt. 
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