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Beschreibung
vor 6 Tagen
Soziale Medien sind für viele junge Menschen heute die wichtigste
Quelle für Information, Orientierung und Meinungsbildung.
Plattformen wie TikTok und Instagram prägen nicht nur Trends und
Lebensstile, sondern auch Vorstellungen von Geschlechterrollen,
Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Werten. In dieser Folge
sprechen wir mit Johanna Langhof von der MaLisa Stiftung über die
Ergebnisse der aktuellen Studienreihe „Soziale Medien,
Geschlechterbilder und Werte“ des Internationalen Zentralinstituts
für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI), die in Kooperation mit
dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
sowie der MaLisa Stiftung durchgeführt wurde. Die Studie zeigt: Für
neun von zehn Jugendlichen prägen soziale Medien das Weltbild.
Gleichzeitig können algorithmische Empfehlungen Einfluss auf
Einstellungen und Werte nehmen. Besonders Jungen geraten dabei
mitunter in Inhalte, die traditionelle Geschlechterrollen,
männliche Dominanz oder demokratiekritische Haltungen fördern. Die
Forschenden beobachten Zusammenhänge zwischen Geschlechterbildern,
gesellschaftlichen Einstellungen und politischen Orientierungen.
Gemeinsam mit Johanna Langhof sprechen wir darüber, welche Rolle
soziale Medien bei der Entwicklung von Identität und Werten
spielen, warum bestimmte Inhalte so erfolgreich sind und welche
Verantwortung Plattformen, Politik und Gesellschaft tragen.
Außerdem diskutieren wir, wie digitale Räume gestaltet werden
können, um Demokratie, Vielfalt und Gleichberechtigung zu stärken.
Johanna Langhof leitet bei der MaLisa Stiftung den Bereich Klima
und Biodiversität. Sie setzt sich dafür ein, durch die Kraft des
Storytellings Bewusstsein für Nachhaltigkeit, gesellschaftlichen
Wandel und den Schutz unserer Lebensgrundlagen zu schaffen. Die
MaLisa Stiftung wurde von Maria und Elisabeth Furtwängler
gegründet. Sie setzt sich für gesellschaftliche Vielfalt, den Abbau
geschlechtsspezifischer Rollenbilder sowie für Klima- und
Artenschutz ein. Ihr Ziel ist eine gerechte und nachhaltige
Zukunft, in der Gleichberechtigung und der Schutz unserer
natürlichen Ressourcen Hand in Hand gehen. Inhalt | Folge 00:00
Intro und Gast 00:31 Marlisa Stiftung Mission 01:36 Johannas Weg
zur Stiftung 03:32 Studien zu TV und Klima 05:02 Warum Social Media
Thema ist 05:22 Tradwives erklärt 10:21 Studie zur Manosphäre 15:28
Demokratie und Rechtsdrift 17:17 Gegenclips die wirken 20:37
Verbote oder Regulierung 24:28 Medienkompetenz und Algorithmen
28:41 Forderungen und Chancen 36:46 Fazit und Ausblick
Quelle für Information, Orientierung und Meinungsbildung.
Plattformen wie TikTok und Instagram prägen nicht nur Trends und
Lebensstile, sondern auch Vorstellungen von Geschlechterrollen,
Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Werten. In dieser Folge
sprechen wir mit Johanna Langhof von der MaLisa Stiftung über die
Ergebnisse der aktuellen Studienreihe „Soziale Medien,
Geschlechterbilder und Werte“ des Internationalen Zentralinstituts
für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI), die in Kooperation mit
dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
sowie der MaLisa Stiftung durchgeführt wurde. Die Studie zeigt: Für
neun von zehn Jugendlichen prägen soziale Medien das Weltbild.
Gleichzeitig können algorithmische Empfehlungen Einfluss auf
Einstellungen und Werte nehmen. Besonders Jungen geraten dabei
mitunter in Inhalte, die traditionelle Geschlechterrollen,
männliche Dominanz oder demokratiekritische Haltungen fördern. Die
Forschenden beobachten Zusammenhänge zwischen Geschlechterbildern,
gesellschaftlichen Einstellungen und politischen Orientierungen.
Gemeinsam mit Johanna Langhof sprechen wir darüber, welche Rolle
soziale Medien bei der Entwicklung von Identität und Werten
spielen, warum bestimmte Inhalte so erfolgreich sind und welche
Verantwortung Plattformen, Politik und Gesellschaft tragen.
Außerdem diskutieren wir, wie digitale Räume gestaltet werden
können, um Demokratie, Vielfalt und Gleichberechtigung zu stärken.
Johanna Langhof leitet bei der MaLisa Stiftung den Bereich Klima
und Biodiversität. Sie setzt sich dafür ein, durch die Kraft des
Storytellings Bewusstsein für Nachhaltigkeit, gesellschaftlichen
Wandel und den Schutz unserer Lebensgrundlagen zu schaffen. Die
MaLisa Stiftung wurde von Maria und Elisabeth Furtwängler
gegründet. Sie setzt sich für gesellschaftliche Vielfalt, den Abbau
geschlechtsspezifischer Rollenbilder sowie für Klima- und
Artenschutz ein. Ihr Ziel ist eine gerechte und nachhaltige
Zukunft, in der Gleichberechtigung und der Schutz unserer
natürlichen Ressourcen Hand in Hand gehen. Inhalt | Folge 00:00
Intro und Gast 00:31 Marlisa Stiftung Mission 01:36 Johannas Weg
zur Stiftung 03:32 Studien zu TV und Klima 05:02 Warum Social Media
Thema ist 05:22 Tradwives erklärt 10:21 Studie zur Manosphäre 15:28
Demokratie und Rechtsdrift 17:17 Gegenclips die wirken 20:37
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