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Beschreibung
vor 1 Tag
Umfragen gelten als Seismograf der öffentlichen Meinung. Die
Beliebtheit von Parteien, Politikern oder die Haltung zu bestimmten
Themen: Alles kann gemessen werden. Doch wie aussagekräftig sind
sie wirklich? Meinungsforscher Thomas Petersen vom Allensbach
Institut erklärt, was Umfragen mit einem Fotoapparat gemeinsam
haben, warum viele Schlagzeilen auf statistischen Zufällen beruhen
und dass die Wirkung von Umfragen auf Wähler meist geringer ist als
gemeinhin angenommen. Gast: Meinungsforscher Thomas Petersen Host:
NZZ-Deutschland-Redaktorin Beatrice Achterberg Redaktion: Utz
Dräger, Clara Engelien Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ?
[Probier's drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Weiterführende Informationen zu dem Thema der Folge:
Veröffentlichte Studien des Allensbach Instituts findet ihr
[hier](https://www.ifd-allensbach.de/studien-und-berichte/veroeffentlichte-studien.html).
Alle reden. Aber hört jemand zu? -
[FAZ-Kolumne](https://www.ifd-allensbach.de/fileadmin/kurzberichte_dokumentationen/FAZ_April2026_Zuho__ren.pdf)
unseres Gastes Thomas Petersen
[Hier](https://www.nzz.ch/meinung/ist-deutschland-rechts-die-deutschen-sehen-sich-gerne-als-links-aber-sie-irren-ld.1749645?gift=R4QIyAga)
geht es um die politische Selbstwahrnehmung der Deutschen in
Umfragen im Abgleich mit tatsächlichen Wahlergebnissen. Wie würden
die Deutschen wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre?
[Hier](https://www.nzz.ch/visuals/bundestagswahl-die-neuesten-umfragen-im-wahltrend-ld.1605950)
werden die Ergebnisse verschiedener Meinungsforschungsinstitute
verglichen. Feedback und Kontakt zur Redaktion: machtspiel@nzz.de
Beliebtheit von Parteien, Politikern oder die Haltung zu bestimmten
Themen: Alles kann gemessen werden. Doch wie aussagekräftig sind
sie wirklich? Meinungsforscher Thomas Petersen vom Allensbach
Institut erklärt, was Umfragen mit einem Fotoapparat gemeinsam
haben, warum viele Schlagzeilen auf statistischen Zufällen beruhen
und dass die Wirkung von Umfragen auf Wähler meist geringer ist als
gemeinhin angenommen. Gast: Meinungsforscher Thomas Petersen Host:
NZZ-Deutschland-Redaktorin Beatrice Achterberg Redaktion: Utz
Dräger, Clara Engelien Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ?
[Probier's drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Weiterführende Informationen zu dem Thema der Folge:
Veröffentlichte Studien des Allensbach Instituts findet ihr
[hier](https://www.ifd-allensbach.de/studien-und-berichte/veroeffentlichte-studien.html).
Alle reden. Aber hört jemand zu? -
[FAZ-Kolumne](https://www.ifd-allensbach.de/fileadmin/kurzberichte_dokumentationen/FAZ_April2026_Zuho__ren.pdf)
unseres Gastes Thomas Petersen
[Hier](https://www.nzz.ch/meinung/ist-deutschland-rechts-die-deutschen-sehen-sich-gerne-als-links-aber-sie-irren-ld.1749645?gift=R4QIyAga)
geht es um die politische Selbstwahrnehmung der Deutschen in
Umfragen im Abgleich mit tatsächlichen Wahlergebnissen. Wie würden
die Deutschen wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre?
[Hier](https://www.nzz.ch/visuals/bundestagswahl-die-neuesten-umfragen-im-wahltrend-ld.1605950)
werden die Ergebnisse verschiedener Meinungsforschungsinstitute
verglichen. Feedback und Kontakt zur Redaktion: machtspiel@nzz.de
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