Was klingt im Koran in Berlin?

Was klingt im Koran in Berlin?

vor 1 Tag
1 Stunde 37 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag

Abschlussveranstaltung des Projekts mit Podiumsgespräch und Musik


Für viele Menschen in Berlin und anderswo ist der Koran nicht nur
ein Buch, sondern viel mehr: Etwas, was in ihrem Leben klingt. Er
ist Melodie, Gebet – und das, was der Prophet Muhammad als erster
Hörer unmittelbar erfahren hat und was fortan sein Leben prägte.
An diesem letzten Abend der Reihe „Was klingt im Koran?“ hören
wir von den vielen Rollen, die der Koran im Leben von Menschen
spielt – und auch davon, was Christinnen und Christen darin
wiedererkennen, was sie berührt und wie es sich mit ihrer eigenen
Glaubenspraxis in Beziehung bringen lässt.


Wie bei allen öffentlichen Veranstaltungen des Projekts werden
während des Abends auch von den Gästen ausgewählte Koransuren –
auf Arabisch und in deutscher Übersetzung – vorgetragen.


Und das Trio aus Gesang (Enes Kökdemir), Ney (Özlem Yılmaz) und
Kanun (Nafsika Gkotzamani) führt in jene Traditionen ein, in
denen Klang, spirituelle Übung und religiöse Erfahrung eng
miteinander verbunden sind.


Gäste: Prof. Dr. Mohammad Gharaibeh ist Professor für Islamische
Ideengeschichte am Berliner Institut für Islamische Theologie der
Humboldt-Universität zu Berlin.Sr. Mechthild Brömel OCD studierte
evangelische Theologie und lebt im Karmelitinnenkloster Regina
Martyrum Berlin. Sie ist mit dem Mevlevi-Orden (Nürnberg)
freundschaftlich verbunden.Moderation: Katrin Visse und Aydın
SüerAbschlussveranstaltung des Projekts „Was klingt im Koran?“ in
Kooperation mit der Alhambra Gesellschaft e.V. Gefördert durch
die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen
Zusammenhalt.
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