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Beschreibung
vor 3 Tagen
Ein Schweizer Arzt spricht offen darüber, was die westliche
Medizin über psychische Ursachen von Krankheiten weiß – und warum
Patienten das selten zu hören bekommen.
Dr. Philipp Bannwart ist Facharzt und war von 2007 bis 2014
Oberarzt an einer Elite-Medizinfakultät in Kalifornien. Danach
arbeitete er in Indien und Haiti, bevor er in die Schweiz
zurückkehrte. In diesem Gespräch erklärt er, warum Ärzte häufig
die psychosozialen Ursachen von Erkrankungen erkennen, Patienten
aber trotzdem nur Symptome behandeln – wegen Zeitmangel, weil
Patienten nicht bereit sind, die Wahrheit zu hören, und weil das
System es so vorsieht. Er beschreibt außerdem, wie seine Frau
Sara Bannwart als schamanistische Praktikerin unheilbar wirkende
Fälle behandelt, die die Schulmedizin nicht lösen konnte – und
welche Forschung in der Schweiz hinter verschlossenen Türen zu
psychedelischen Substanzen stattfindet.
Was in diesem Video behandelt wird:
Dr. Bannwart schildert einen Patienten, der nur zu ihm kam,
um sich zu verabschieden – und kurz darauf verstorben ist, obwohl
er von außen alles hatte: guten Beruf, gutes Aussehen, eine
Partnerin.
Er erklärt, warum Covid-19 laut seiner Einschätzung vor allem
eine Pandemie der Angst war und wie Social Media die kollektive
psychische Gesundheit dauerhaft beschädigt hat.
Bannwart beschreibt das grundlegende Problem der
Schulmedizin: Ärzte wissen oft, wo die psychischen Ursachen
liegen, sind aber strukturell gezwungen, Antidepressiva zu
verschreiben statt die Wurzel zu behandeln.
Er erklärt, warum Diagnosen für Patienten gefährlich werden
können – weil die Identifikation mit einem Krankheitsbild
verhindert, dass jemand jemals wirklich daraus herauskommt.
Sara Bannwart, schamanistische Praktikerin und ehemalige
Montessori-Lehrerin aus Kalifornien, erklärt ihre kraniosakrele
Arbeit und wie sie durch Berührung auf das Unterbewusstsein von
Patienten zugreifen kann – inklusive eines konkreten Falls, bei
dem sie ein Kindheitsbild einer Patientin visualisiert hat, das
diese zu Hause eins zu eins in alten Fotos wiederfand.
Bannwart berichtet über laufende wissenschaftliche Studien in
Bern, Basel und Zürich mit hochdosiertem LSD bei
therapieresistenten Depressionen – illegal, aber mit laut ihm
frappanten Ergebnissen.
Er erklärt die Risiken psychedelischer Substanzen konkret:
drogeninduzierte Schizophrenie, permanente Psychosen, und warum
die Psychiatrien voll junger Menschen sind, die damit falsch
umgegangen sind.
Eine Studie aus Zürich mit tumorkranken Sterbenden zeigt: 60
bis 70 Prozent der Teilnehmer hatten nach einer LSD-Erfahrung
keine Todesangst mehr.
Bannwart schildert seine eigene Meditation als Kundalini
Awakening – einen Zustand, den er als echter beschreibt als
alles, was er je bewusst erlebt hat.
Er erklärt den Unterschied zwischen Schulmedizin in der
Schweiz und Deutschland: In der Schweiz arbeiten Akupunkteure,
Osteopathen und schamanistische Praktikerinnen direkt in der
Arztpraxis integriert.
Das Gespräch endet mit der Frage nach dem Sinn des Lebens –
Bannwarts Antwort: einfach zu sein.
Erwähnt in diesem Video: Dr. Philipp Bannwart, Sara Bannwart,
Schamanismus, Kraniosakraltherapie, LSD-Forschung, Psilocybin,
Ayahuasca, Plant Medicine, Psychedelika, Depressionen,
therapieresistente Depression, drogeninduzierte Psychose,
Schizophrenie, Nahtoderfahrungen, Kundalini Awakening, C.G. Jung,
Detlef Dethlefsen, Dr. Demartini, Quantenphysik,
Kashmir-Shaivismus, Homöopathie, Traditionelle Chinesische
Medizin, Osteopathie, Akupunktur, Montessori, Kalifornien,
Schweiz, Bern, Basel, Zürich, Deutschland, Haiti, Indien,
Covid-19, Social Media, Psychosomatik, Psychoanalyse, Sigmund
Freud, Bewusstsein, Trauma, Meditation, Theta-Wellen,
Gamma-Wellen, Ohne Filter, Kojo Boison.
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