ARCHIV: Agnes Hirschi: «Das Schlimmste war die Dunkelheit»

ARCHIV: Agnes Hirschi: «Das Schlimmste war die Dunkelheit»

vor 2 Tagen
Dunkelheit: Daran erinnert sich Agnes Hirschi, wenn sie an den Zweiten Weltkrieg denkt. Als Kind überlebte sie zwei Monate im Luftschutzbunker in Budapest. Als Tochter jüdischer Eltern wurde sie verfolgt, überlebte und erzählt ihre Geschichte bei «Gr ...
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Beschreibung

vor 2 Tagen
Dunkelheit: Daran erinnert sich Agnes Hirschi, wenn sie an den
Zweiten Weltkrieg denkt. Als Kind überlebte sie zwei Monate im
Luftschutzbunker in Budapest. Als Tochter jüdischer Eltern wurde
sie verfolgt, überlebte und erzählt ihre Geschichte bei «Gredig
direkt». Zwei Monate verbrachte Agnes Hirschi als Kind im
Luftschutzbunker in Budapest. Als Tochter jüdischer Eltern war sie
dem Tod geweiht – und überlebte. Gerettet wurde sie dank der
Schutzbriefe des Schweizer Diplomaten Carl Lutz, der später ihr
Stiefvater wurde. Heute zählt Hirschi zu den letzten
Holocaust-Überlebenden in der Schweiz. Im Gespräch mit Urs Gredig
berichtet sie von ihrer Kindheit im Krieg, ihrem Einsatz gegen das
Vergessen und ihrer Sorge angesichts zunehmenden Antisemitismus und
aktueller Konflikte weltweit.
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