Gredig direkt

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Episoden

Helene Fischer: «Seit ich Mama bin, ist alles anders!»
27.02.2026
36 Minuten
Sie ist die unangefochtene Schlagerkönigin und Interpretin zahlreicher Ohrwürmer. Bei «Gredig direkt» spricht Helene Fischer nach längerer Pause über neue Tourpläne, ihre Motivation als Künstlerin – und wie es sich anfühlt, als zweifache Mama Bühnenprojekte zu stemmen. 2026 ist ein besonderes Jahr für Entertainerin Helene Fischer: Sie feiert ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum und startet aus diesem Anlass eine Stadiontournee im Juni. Nach längerer Absenz in der Öffentlichkeit, in welcher sich die Künstlerin fast ausschliesslich ihrer wachsenden Familie widmete, zieht es sie nun wieder auf grosse Bühnen. Mit einer 360-Grad-Bühnenshow möchte Fischer nun ihr Publikum an ihrem Können teilhaben lassen und kündigt für die Tour auch neue eigene Songs an. Bei «Gredig direkt» blickt die zweifache Mutter zurück auf ihren Werdegang, spricht über ihr künstlerisches Selbstverständnis und warum sie ihr privates Glück schützen will.
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Manuel Akanji: «Als Spieler muss man egoistisch sein»
20.02.2026
37 Minuten
Er ist Champions-League-Sieger, Vize-Captain der Nati und Kopf einer goldenen Generation. Bei «Gredig direkt» spricht Manuel Akanji über den späten Wechsel zu Inter Mailand, über Druck, Kritik im Spitzenfussball – und was er der Nati an der Fussball-WM zutraut. Manuel Akanji gehört zur europäischen Fussball-Elite. Doch ein Last-Minute-Transfer zwingt ihn zu einem Neuanfang. Innerhalb 24 Stunden verlässt er England und zieht mit seiner Familie nach Mailand, wo er leihweise bei Inter spielt. Ein Schritt ins Ungewisse – getragen von seinem Instinkt und unerschütterlichen Glauben an sich selbst. Bei «Gredig direkt» blickt der 30-Jährige zurück auf seinen Weg vom FC Wiesendangen auf die grosse Fussballbühne. Er spricht über Erwartungsdruck im Spitzenfussball und verrät die Bedeutung seines Tattoos «Prove them wrong», das ihn seit Jahren antreibt.
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Sebastian Ramspeck: Wohin führt die neue Welt(Un)Ordnung?
13.02.2026
36 Minuten
Instabilität, verschobene Machtverhältnisse, wachsender Protektionismus und anhaltende Konflikte prägen die weltweiten Schlagzeilen. Wie ernst ist die Lage der Welt? Darüber spricht der internationale Korrespondent Sebastian Ramspeck bei «Gredig direkt». Die globale Ordnung steht unter Druck: Krieg im Nahen Osten, die Spannungen zwischen China und Taiwan, Handelskonflikte und der fortdauernde Krieg in der Ukraine erschüttern internationale Beziehungen. Allianzen werden hinterfragt, die regelbasierte Weltordnung gerät ins Wanken. Die Hoffnung auf ein friedliches Zusammenwirken der Grossmächte ist geschwunden. Stattdessen ringen die USA, Russland und China unverhohlen um Macht und Einfluss – begleitet von atomaren Drohkulissen. Europa und die Schweiz stehen dabei vor erheblichen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Wie ist die geopolitische Lage einzuschätzen? Sebastian Ramspeck analysiert die aktuellen Spannungen und ihre möglichen Folgen bei «Gredig direkt».
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Stephan Eicher: «Angst und Beschränktheit, das ist mein Business»
06.02.2026
33 Minuten
Seit über 40 Jahren ist Stephan Eicher eine fixe Grösse im Schweizer Musikbusiness und erfindet sich immer wieder neu. Ein Gespräch über sein neues Album «Poussière d’Or», Freundschaften und das Misstrauen gegenüber seinem eigenen Erfolg bei «Gredig direkt» «Poussière d’Or» versammelt Lieder zwischen Melancholie und Klarheit, geprägt von jener leisen Intensität, die Eichers Werk seit Jahrzehnten auszeichnet. Die Texte stammen von seinen langjährigen Freunden Philippe Djian und Martin Suter. Diese Beziehungen bezeichnet Eicher als kreative Partnerschaften und als eine Form von Liebe. «Ohne sie würde ich heute nicht dastehen», sagt er. Angst als Motor Offen erzählt der Chansonnier von seiner Bühnenangst und der Sorge, das Publikum zu enttäuschen. Diese Angst treibe ihn an, besser zu werden – in einer Branche im Wandel durch digitale Umbrüche. Mit 65 blickt Eicher heute gelassen aufs Älterwerden. «Ich habe das beste Leben hier», sagt er bei «Gredig direkt»
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Lotti Latrous: Die Frau, die helfen muss
30.01.2026
35 Minuten
Der Engel der Bedürftigen der Elfenbeinküste kommt aus Regensberg ZH. Seit 26 Jahren hilft Lotti Latrous dort den Ärmsten, nun übergibt sie ihr Zentrum an Nachfolger. Bei «Gredig direkt» spricht Latrous über ihren Rücktritt und warum sie den Tod nicht fürchtet. Lotti Latrous’ Geschichte begann im Luxus und führte sie ins Elend von Abidjan. Den Weg in die dortigen Armenviertel hat sie selbst gewählt. 1994 wird der Ehemann Aziz Latrous mit der Familie an die Elfenbeinküste versetzt. Das Elend in den Slums der Handelsmetropole erschüttert die dreifache Mutter und Latrous beschliesst, nach einem kurzen Aufenthalt in einem Heim von Mutter Theresa, selbst ein Zentrum für Bedürftige zu gründen. Seither wirkt die 72-jährige Schweizerin im Dienst der Bedürftigen. Als Retterin einen hohen Preis bezahlt In den Slums der ivorischen Hauptstadt kümmert sich die Entwicklungshelferin um Kranke und Waisen und hat unter anderem ein Hospiz und ein Ambulatorium aufgebaut. Lotti Latrous wurde für ihr Lebenswerk vielfach ausgezeichnet und hat einen hohen Preis für ihr Engagement bezahlt. So verliess sie, laut eigenen Angaben aus egoistischen Gründen, zeitweise ihre Familie, um bei den Armen bleiben zu können. Zudem kämpft sie nach einer Tuberkuloseinfektion heute mit der Lungenkrankheit COPD. Ende Mai 2025 gibt «Madame Lotti» ihr Lebenswerk in jüngere Hände, ein Abschied, der der resoluten Entwicklungshelferin schwerfällt. Bei «Gredig direkt» erzählt Latrous von ihrem Alltag zwischen Elend und Hoffnung. Sie spricht über ihre Motivation zu helfen und warum seit ihrem Einsatz in den Slums von Abidjan der Tod seinen Schrecken für sie verloren hat
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Über diesen Podcast

Urs Gredig empfängt in seiner wöchentlichen Talkshow prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Sport und Gesellschaft.

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