Das Taufbekenntnis der Auguste Schreiber von 1866

Das Taufbekenntnis der Auguste Schreiber von 1866

vor 1 Woche

Beschreibung

vor 1 Woche

In diesem historischen Dokument aus dem Jahr
1866 gibt eine Frau namens Auguste Schreiber
eine formelle Willenserklärung bezüglich der
religiösen Erziehung ab. Trotz ihrer eigenen
evangelischen Konfession legt sie unwiderruflich
fest, dass ihre Tochter Maria Helene im katholischen
Glauben getauft und unterwiesen werden soll. Diese
Bestimmung wird zudem ausdrücklich auf alle zukünftigen
Kinder ausgeweitet, die aus ihrer Ehe hervorgehen
könnten. Das in Burtscheid verfasste Schreiben dient somit als
rechtsverbindliches Zeugnis einer konfessionellen
Übereinkunft innerhalb einer Familie des 19.
Jahrhunderts. Durch ihre Unterschrift bestätigt die Mutter die
bewusste Entscheidung für eine katholische
Sozialisation ihrer Nachkommen.
15
15
Close