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Beschreibung
vor 2 Tagen
Es ist wieder soweit: Der Graf tischt auf und wir sezieren
feinsäuberlich das Festmahl. Und sorry, liebe Unheilig-Fans, es ist
mal wieder nicht euer Graf. Nein, es ist unser Grimmie - der
kultige, dystopische, selbstironische Prinz des Untergrunds. Und
der treibt auf »No Country For Old Grim« sein bis dato garstigstes
und aggressivstes Unwesen. Denn sowohl in Berlin als auch im
nord-west-deutschen Hinterland kommen die Katastrophen und Krisen
der Welt langsam spürbar näher. Und wer könnte die besser für uns
einordnen als ein frustriert keifendes, sich jeglicher Privilegien
bewusstes Wessimaul? So wird auf diesem neuesten grim104-Album
direkt von Beginn an alles behandelt, was uns unruhige Nächte
beschert: Globale Krisen, realistischer werdende Kriegs-Szenarien,
Spritzen im Park, geliebte Partner:innen, die uns mit
Werbe-Animationsfiguren der frühen 2000er betrügen... you name it!
Alles vor dem - wie immer - toll gezeichneten Hintergrund der
großen Identitätsfrage: Bin und bleibe ich ein Dorftrottel oder
werde ich irgendwann meinen Katzentisch-Platz gegen einen Slot der
Großstadt-High-Society eintauschen können? Folgt uns auf eine
Coming-of-Age-Film-coded Reise durch zerfallende Dörfer und
Metropolen und findet euch in Regios durch Sachsen-Anhalt wieder -
oder wahlweise bei dem legendären Zugezogen Maskulin-Auftritt vor
dem Brandenburger Tor. Wir sind zwar nicht Nancy Faeser, aber haben
dieses Album trotzdem bestmöglich observiert - und mögliche
Heinz-Strunk-Referenzen, Mac DeMarco-Samples und eine handverlesene
Feature-Liste gefunden. Viel Spaß mit der Folge - und danke fürs
Zuhören!
feinsäuberlich das Festmahl. Und sorry, liebe Unheilig-Fans, es ist
mal wieder nicht euer Graf. Nein, es ist unser Grimmie - der
kultige, dystopische, selbstironische Prinz des Untergrunds. Und
der treibt auf »No Country For Old Grim« sein bis dato garstigstes
und aggressivstes Unwesen. Denn sowohl in Berlin als auch im
nord-west-deutschen Hinterland kommen die Katastrophen und Krisen
der Welt langsam spürbar näher. Und wer könnte die besser für uns
einordnen als ein frustriert keifendes, sich jeglicher Privilegien
bewusstes Wessimaul? So wird auf diesem neuesten grim104-Album
direkt von Beginn an alles behandelt, was uns unruhige Nächte
beschert: Globale Krisen, realistischer werdende Kriegs-Szenarien,
Spritzen im Park, geliebte Partner:innen, die uns mit
Werbe-Animationsfiguren der frühen 2000er betrügen... you name it!
Alles vor dem - wie immer - toll gezeichneten Hintergrund der
großen Identitätsfrage: Bin und bleibe ich ein Dorftrottel oder
werde ich irgendwann meinen Katzentisch-Platz gegen einen Slot der
Großstadt-High-Society eintauschen können? Folgt uns auf eine
Coming-of-Age-Film-coded Reise durch zerfallende Dörfer und
Metropolen und findet euch in Regios durch Sachsen-Anhalt wieder -
oder wahlweise bei dem legendären Zugezogen Maskulin-Auftritt vor
dem Brandenburger Tor. Wir sind zwar nicht Nancy Faeser, aber haben
dieses Album trotzdem bestmöglich observiert - und mögliche
Heinz-Strunk-Referenzen, Mac DeMarco-Samples und eine handverlesene
Feature-Liste gefunden. Viel Spaß mit der Folge - und danke fürs
Zuhören!
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