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Beschreibung
vor 2 Tagen
Fehlzeiten gehören zum Arbeitsleben. Menschen werden krank,
brauchen Erholung und fallen manchmal aus. Gleichzeitig können
häufige oder längere Fehlzeiten für Teams zur Belastung werden:
Aufgaben bleiben liegen, Vertretungen springen ein, Kundentermine
müssen verschoben werden und bei der Führungskraft entsteht
Unsicherheit.
Viele Führungskräfte fragen sich dann: Darf ich das überhaupt
ansprechen? Wie vermeide ich, dass es wie Kontrolle klingt? Was
darf ich fragen – und was besser nicht? Und wie schaffe ich ein
Gespräch, das weder zu weich noch zu hart ist?
In dieser Folge geht es um die Kunst, Fehlzeiten professionell
anzusprechen. Nicht als Vorwurf. Nicht als Diagnosegespräch.
Nicht als Misstrauenssignal. Sondern als Fürsorge- und
Klärungsgespräch.
Du erfährst, wann Fehlzeiten ein Führungsthema werden, wie du
dich auf ein Gespräch vorbereitest, welche Formulierungen helfen
und welche Fragen du vermeiden solltest. Außerdem geht es darum,
wie du arbeitsbezogene Ursachen erkennst, Unterstützung
anbietest, Vereinbarungen triffst und gleichzeitig das Team im
Blick behältst.
Mehr Information zu mir unter www.michaelzocholl.de
In dieser Folge beantworten wir 5 Leitfragen
· Wann werden
Fehlzeiten zu einem Führungs- und Fürsorgethema?
· Wie bereite ich
ein Fehlzeiten- oder Fürsorgegespräch professionell vor?
· Wie spreche ich
Fehlzeiten an, ohne nach Diagnosen zu fragen oder Misstrauen zu
erzeugen?
· Wie kläre ich
arbeitsbezogene Ursachen, Unterstützungsmöglichkeiten und
Vereinbarungen?
· Wie gehe ich mit
wiederholten Fehlzeiten, Teamdruck und BEM-Schnittstellen um?
Diese Folge ist relevant für dich, wenn du …
· als
Führungskraft wiederkehrende Fehlzeiten ansprechen möchtest,
· unsicher bist,
was du fragen darfst und was nicht,
· Fürsorge zeigen
willst, ohne übergriffig zu werden,
· dein Team vor
Überlastung durch Vertretungen schützen möchtest,
· Fehlzeiten nicht
tabuisieren, aber auch nicht dramatisieren willst,
· lernen möchtest,
Rückkehr-, Fürsorge- und Klärungsgespräche sauber zu führen.
Das nimmst du aus der Folge mit
· Fehlzeiten sind
zunächst Fakten, keine Schuldfrage.
· Führungskräfte
müssen keine Diagnosen kennen, um arbeitsbezogen unterstützen zu
können.
· Gute Gespräche
trennen zwischen Krankheit als Privatsache und Arbeitsfähigkeit
als Führungsthema.
· Entscheidend
sind Beobachtung, Auswirkung, Unterstützung und Vereinbarung.
· Wiederholte
Fehlzeiten brauchen Struktur, Dokumentation, HR-Schnittstelle und
manchmal ein BEM-Verfahren.
Keywords
Fehlzeiten, Fehlzeitengespräch, Rückkehrgespräch,
Fürsorgegespräch, Krankheit im Team, Mitarbeiter häufig krank,
Führung und Fehlzeiten, BEM, betriebliches
Eingliederungsmanagement, Krankenstand, Führungskraft,
Mitarbeitergespräch, Rückkehr nach Krankheit, psychische
Belastung, Überlastung, Datenschutz, Teamführung,
Fürsorgepflicht, Leistungsfähigkeit, Arbeitsfähigkeit,
Gesundheitsgespräch, Führungskommunikation
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